Tipps für gelin­gen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on, Spra­che und Recht­schrei­bung, Kom­mu­ni­ka­ti­on im Büro­all­tag

  • Die DIN 5008 liefert einfache und verständliche Regeln, um Texte und Informationen so darzustellen, dass sie sich schnell erfassen lassen. Abbildung: Pexels

    Einfach richtig schreiben

    Wie sieht ein kor­rek­ter Geschäfts­brief aus? Wie glie­de­re ich Tele­fon­num­mern und IBAN-Zah­len? Sind Emo­jis erlaubt? Ant­wor­ten lie­fert die DIN 5008 „Schreib- und Gestal­tungs­re­geln für die Text- und Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung“, die in einer über­ar­bei­te­ten Fas­sung erschie­nen ist.

  • Die Pfade der modernen Business-Kommunikation sind verschlungen. Abbildung: Webaroo/Unsplash

    OK Boomer: Vom Selbermachenmüssen

    Wir machen alles selbst. Das wuss­te schon Kant. Heu­te bleibt Kun­den aber häu­fig auch gar kei­ne ande­re Wahl. Ein Kom­men­tar des Jour­na­lis­ten Ulrich Tex­ter.

  • Neben der Nutzung von Notebook und Smartphone wird oft noch mit der Hand geschrieben. Abbildung: Unsplash

    Zur Bedeutung der Handschrift im digitalen Zeitalter

    Schrei­ben bedeu­tet heu­te haupt­säch­lich Tip­pen und Wischen. Wird die Hand­schrift bald ver­schwin­den? Wir spra­chen mit der Hand­schrift-Exper­tin und -Trai­ne­rin Susan­ne Doren­dorff über die Bedeu­tung und Zukunft die­ser beson­de­ren Kul­tur­tech­nik.

  • Mehr Zeit für das Wesentliche im Meeting: KI übernimmt das Protokoll, erinnert an Aufgaben und zeichnet nonverbale Reaktionen auf. Abbildung: You X Ventures/Unsplash

    Wie Meetings durch künstliche Intelligenz kreativer werden

    Mee­tings wer­den oft als zeit­fres­send, lang­wei­lig und nicht ziel­füh­rend geschmäht. Sion Lewis von Log­MeIn erklärt, wie Künst­li­che Intel­li­genz dabei hilft, aus unge­lieb­ten Bespre­chun­gen krea­ti­ve Zusam­men­künf­te zu machen.

  • Der Start-up-Stammtisch: Gründer berichten von ihren Erfahrungen #2/2

    Start-ups sind in. Des­halb stel­len wir seit vie­len Jah­ren span­nen­de Youngs­ters aus dem Office-Umfeld vor. Nun woll­ten wir von aus­ge­wähl­ten Grün­dern wis­sen, wie es ihnen kon­kret ergan­gen ist. Ein Gespräch über das Grün­den und sei­ne Her­aus­for­de­run­gen.

  • Das kleine große Arbeitsglück der Starter

    Start-ups sind up to date. Wer aber sagt, dass sie mil­lio­nen­schwe­re Unter­neh­men sein und wer­den müs­sen? Ein Buch von Vero­ni­ka Bel­lo­ne und Tho­mas Mat­la wählt eine ande­re Per­spek­ti­ve und nimmt die unter­neh­me­ri­sche Klein­heit in den Blick.

  • Die wirklichen Bedürfnisse von Coworkern

    Wie müs­sen sich Cowor­king-Anbie­ter auf­stel­len, um ihre Nut­zer zu bin­den? Wie kön­nen sich Unter­neh­mens­stand­or­te anpas­sen, um im War for Talents zu bestehen? Ant­wor­ten bie­tet eine neue Stu­die von Workt­he­re, der Ver­mitt­lungs­platt­form für fle­xi­ble Workspaces von Savills.

  • Heimarbeit aus rechtlicher Perspektive

    Zeit­er­spar­nis, Fle­xi­bi­li­tät und eine gute Work-Life-Balan­ce: Home-Office liegt im Trend. Wel­che recht­li­chen Aspek­te zu beach­ten sind, wenn Mit­ar­bei­ter zu Hau­se arbei­ten, ver­rät der Jurist Mar­kus Min­gers.

  • Flexible Räume für neue Arbeitsformen

    Im Ham­bur­ger Stadt­teil Bram­feld fängt die Zukunft an. Der Otto-Cam­pus erstreckt sich auf einer fast 300.000 m2 gro­ßen Flä­che. Das ent­spricht 35 Fuß­ball­fel­dern. Genü­gend Platz, um varia­ble Räu­me für aktu­el­le und künf­ti­ge Arbeits­for­men zu schaf­fen.

  • Coworking-Spaces im Porträt: Blueworking in Braunschweig

    Das unab­hän­gi­ge Zusam­men­ar­bei­ten in fle­xi­blen Büro­ge­mein­schaf­ten liegt voll im Trend. In unse­rer Rei­he stel­len wir ganz beson­de­re Spaces vor. Heu­te führt der Weg nach Braun­schweig.