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AUFATMEN MIT DEM LUFTREINIGER FSPAP07V VON V-PLUS

50 Fragen an Nils Becker-Birck

Robert Nehring hat nicht viel von Mar­cel Proust gele­sen, stellt aber eben­falls gern vie­le Fra­gen. Inter­es­san­ten Per­sön­lich­kei­ten aus dem Büro­um­feld schickt er auch mal einen Fra­ge­bo­gen. Dies­mal ant­wor­te­te Nils Becker-Birck, Direc­tor IT Solu­ti­ons bei LG.

Nils Becker-Birck, Director IT Solutions DACH bei LG Electronics. Abbildung: LG Electronics

Nils Becker-Birck, Direc­tor IT Solu­ti­ons DACH bei LG Elec­tro­nics. Abbil­dung: LG Electronics

ARBEITEN

1. Bitte beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz.

Ich nut­ze der­zeit ein sehr schö­nes und recht groß­zü­gi­ges Eck­bü­ro im Hori­zon Tower in Esch­born, der Euro­pa­zen­tra­le von LG. Natür­lich sind alle Tische der Abtei­lung LG IT Solu­ti­ons mit unse­ren Moni­to­ren aus­ge­stat­tet, und via USB-C ver­bin­den sich dann die anwe­sen­den Mit­ar­bei­ter mit Bild­schirm und Netz­werk glei­cher­ma­ßen. Etwa die Hälf­te der Arbeits­plät­ze sind Hot Desks, also geteil­te Arbeitsplätze.

2. Wie kommen Sie zur Arbeit?

Mit dem Auto.

3. Wo arbeiten Sie am liebsten?

Im Büro und daheim – die Mischung macht’s.

4. Wann beginnt ein normaler Arbeitstag bei Ihnen, wann ist Schluss?

Ich fan­ge gegen 8:30 Uhr an und arbei­te meis­tens bis 18:30 Uhr.

5. Wie viele E-Mails erhalten Sie im Schnitt pro Tag?

Wirk­lich kei­ne Ahnung – auf jeden Fall bekom­me ich viel mehr E-Mails, als ich selbst verschicke.

6. Wie viele Videocalls haben Sie pro Woche und wie viel Zeit verbringen Sie mit diesen?

Das schwankt stark. Im Moment habe ich etwa zwei Video­calls am Tag – vor ein paar Mona­ten waren es deut­lich mehr, weil ich vie­le Jah­res­ge­sprä­che mit Mit­ar­bei­tern geführt habe.

7. Wie viele Stunden verbringen Sie im Schnitt pro Woche in Social-Media-Kanälen?

Sechs bis acht Stun­den, vor allem auf Lin­kedIn und Twitter.

8. Wie viele Stunden arbeiten Sie im Schnitt pro Woche?

Durch die weg­fal­len­den Rei­sen lie­ge ich bei unge­fähr 45 Stun­den. Vor Coro­na waren es deut­lich mehr, weil Rei­sen, Events und Din­ner mit Kun­den eigent­lich ein fes­ter Bestand­teil mei­nes Jobs sind.

9. Wie viele davon derzeit im Homeoffice?

Das ändert sich stän­dig – im Schnitt bin ich an drei Tagen im Home­of­fice und an zwei Tagen im Hori­zon Tower in Eschborn.

10. Wie viele Stunden arbeiten Sie im Schnitt pro Woche konzentriert allein?

Etwa vier bis sechs Stun­den. Mehr Zeit für kon­zen­trier­tes Arbei­ten allein wäre schön, das ist in der Regel aber nicht möglich.

11. Wie haben Sie vor der Pandemie vorwiegend kommuniziert: Face-to-Face, per Telefon, E-Mail oder Chat?

Via Tele­fon, Video­call und von Ange­sicht zu Ange­sicht. Dazu mit jeder Men­ge E-Mails, die sind aber immer kurz und haben eher orga­ni­sa­to­ri­schen Charakter.

12. Mit wie vielen Monitoren und mit wie vielen Computern bzw. Notebooks arbeiten Sie?

Im Büro und im Home­of­fice set­ze ich auf unser LG gram 15, das Note­book lässt sich leicht mit­neh­men. Dazu nut­ze ich jeweils einen exter­nen Monitor.

13. Worauf sollte man bei der Beschaffung von Monitoren und von Computern bzw. Notebooks für das Büro achten?

Das wäre jetzt ein guter, aber auch sehr offen­sicht­li­cher Moment, um Wer­bung ein­zu­bau­en. Daher sage ich: Nut­zer­pro­fi­le erstel­len und dann die pas­sen­de IT-Aus­stat­tung kon­fi­gu­rie­ren. Die­se dann als Pay-per-Seat im Full Ser­vice leasen.

Im Büro bie­ten sich heu­te oft All-in-one-Thin-Cli­ents an. Grund­sätz­lich passt das Büro heu­te bei vie­len Jobs in den Ruck­sack: Ein kom­pak­tes, leich­tes, robus­tes, aus­dau­ern­des und leis­tungs­star­kes Note­book bringt maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät. Zusätz­li­che Moni­to­re im phy­si­schen Büro und im Home­of­fice hel­fen dabei, ergo­no­misch zu arbeiten.

14. Und worauf sollte man bei der Beschaffung von Monitoren und von Computern bzw. Notebooks für das Homeoffice achten?

Im Home­of­fice ist eher die Kom­bi­na­ti­on aus mobi­lem Note­book und einem Moni­tor mit USB-C-Schnitt­stel­le gefragt. Aus­rei­chend Leis­tung brin­gen moder­ne Note­books meist mit. Ergo­no­mi­sche Moni­to­re mit gutem Dis­play beu­gen tro­cke­nen Augen und Schmer­zen in Rücken und Nacken vor.

15. Wie stellen Sie sich Büros 2030 vor?

Das sind ja nur noch gut acht Jah­re. Da wird sich mei­nes Erach­tens nicht viel ver­än­dern. Die moder­nen Tech­no­lo­gien kön­nen das Bedürf­nis nach sozia­lem Aus­tausch mit Kun­den oder Kol­le­gen nicht erset­zen. Sie kön­nen auch ech­ten Team­spi­rit nur begrenzt per Video­call erzeu­gen. Daher bin ich sicher, dass das klas­si­sche Büro – natür­lich als Teil eines hybri­den Arbeits­platz­kon­zep­tes – auch 2030 noch bestehen wird.

Arbei­ten wird aber sicher fle­xi­bler, auch sehr rechen­in­ten­si­ve Anwen­dun­gen kön­nen dank moder­ner Netz­werk­tech­no­lo­gien von jedem Ort aus in siche­ren Cloud-Umge­bun­gen aus­ge­führt wer­den. Ein fes­ter Schreib­tisch für jeden Mit­ar­bei­ter wird zum Aus­lauf­mo­dell, das Büro zu einem Arbeits­platz von vielen.

16. Wie wahrscheinlich ist es, dass wir 2050 keine Monitore und keine Notebooks mehr im Büro oder Homeoffice haben?

Wenn sich die Arbeit in die Cloud ver­la­gert, ver­än­dert das auch End­ge­rä­te und Peri­phe­rie. Ich glau­be aber, dass Men­schen ungern län­ger­fris­tig VR-Bril­len tra­gen wer­den – und fin­de Voice-Con­trol unge­eig­net für pro­duk­ti­ves Arbeiten.

17. Die Pandemie will kein Ende nehmen. Erleben wir gerade unser New Normal?

Wenn die­se Art des unfrei­en Lebens das New Nor­mal sein soll­te, dann gute Nacht! Ich bin zuver­sicht­lich, dass wir in unser altes Leben zurück­fin­den werden.

Bis wir die Pan­de­mie welt­weit ganz hin­ter uns gelas­sen haben, wird es sicher noch län­ger als ein paar Mona­te dau­ern. Ich hof­fe, dass Posi­ti­ves blei­ben wird – zum Bei­spiel eine fle­xi­ble­re Arbeits­welt, inklu­si­ve­re Bil­dung, eine Besin­nung auf Natur und Gemein­schaft, ein bewuss­te­rer Umgang mit uns selbst.

18. Was zählt für Sie zu den größten Herausforderungen für die Bürowelt?

Für die jun­ge Genera­ti­on in Deutsch­land ist das Arbei­ten im Büro oft nicht mit der Lebens­pla­nung ver­ein­bar. Man will gern von coo­len Cafés oder in der Natur arbei­ten – das gibt auch bes­se­re Hin­ter­grün­de für die Ins­ta-Sto­ry. Ich fra­ge mich dann gele­gent­lich, wel­che anspruchs­vol­len Jobs sich dau­er­haft von dort aus erle­di­gen las­sen. Aber ver­mut­lich gehö­re ich da mit 47 Jah­ren eben schon zum uralten Eisen.

19. Kauft man Monitore und Notebooks in zehn Jahren zunehmend am traditionellen Fachhandel vorbei direkt beim Hersteller?

Ich glau­be, es wird über­wie­gend im Online­han­del gekauft wer­den, wenn auch nicht beim Her­stel­ler direkt. Der Trend zum Online-Kanal und das Fach­han­dels­ster­ben haben sich wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie im Zeit­raf­fer fort­ge­setzt. Ich hal­te den Fach­han­del aber wei­ter für wich­tig, weil er viel mehr als den blo­ßen Ver­kauf bietet.

20. Es gibt schon viele Mietmodelle für IT. Monitor und Notebook as a Service – könnte hier Mieten das neue Kaufen werden?

Auf jeden Fall! Lea­sing, Pay per mon­th, as a Ser­vice, Abo, Flat­rate oder wie auch immer man es nen­nen will: Das hat sich in der Pan­de­mie end­gül­tig durch­ge­setzt, der Geschäfts­an­teil wird schnell steigen.

21. Wie beurteilen Sie die Zukunft von Händlern, Systemhäusern und Herstellern im Bereich Bürotechnik?

Ich kann hier nur für den Bereich IT-Hard­ware spre­chen: Der wird, sofern wir nicht in eine deut­li­che Rezes­si­on schlit­tern, ein­stel­lig wei­ter­wach­sen. Das Geschäft machen die gro­ßen Sys­tem­häu­ser, die Online-Platz­hir­sche und die Her­stel­ler. Die GfK-Zah­len der letz­ten Mona­te spre­chen eine kla­re Spra­che: Der SMB-Kanal ver­schwin­det in den Dia­gram­men fast. Nur die gro­ßen Enter­pri­se-Sys­tem­häu­ser kön­nen dem Wachs­tum der Onliner zumin­dest ein biss­chen entgegensetzen.

Wir bei LG ver­su­chen natür­lich, unse­re Fach­han­dels­part­ner in die­ser Situa­ti­on best­mög­lich zu unter­stüt­zen. Aber am Ende kön­nen wir den Ver­brau­chern nicht vor­schrei­ben, wo sie kau­fen sol­len. Die Zei­ten der Schnäpp­chen im Inter­net sind schon lan­ge vor­bei. Es geht den End­kun­den viel­mehr um Infor­ma­ti­on, Pro­dukt­ver­gleich und -aus­wahl sowie Lieferkomfort.

22. Welche Utensilien aus der guten alten Analogwelt sollten im Office erhalten bleiben?

Der Taschen­rech­ner. Und wenn der auch schon zu digi­tal ist: auf jeden Fall guter Kaffee!

23. New Work bedeutet für mich …

Ich nut­ze lie­ber den Begriff „Work­place Trans­for­ma­ti­on“, auch und gera­de im Gespräch mit Kun­den zu den neu­es­ten Aus­stat­tungs­trends am Arbeits­platz – wo auch immer der sein mag. New Work ist mir zu tren­dig und zu sehr von Influ­en­cern besetzt, die damit gern auf Klick­fang für ihre Wer­be­posts gehen.

24. Woran arbeiten Sie gerade?

Ich ver­su­che, mein Team und unse­re Kun­den durch eine extrem for­dern­de und bis­lang gleich­zei­tig sehr erfolg­rei­che Zeit zu manö­vrie­ren – in der Zuver­sicht, dass wir am Ende immer noch gern ein Bier­chen mit­ein­an­der trin­ken wer­den. Die schlech­te Plan­bar­keit von Kos­ten und Ver­füg­bar­kei­ten belas­ten die Kun­den­be­zie­hun­gen und mei­ne jün­ge­ren Key Account Mana­ger der­zeit schon sehr.

25. Wer oder was inspiriert Sie?

Mein Vater.

26. Ihr größter beruflicher Erfolg?

Mei­nen jet­zi­gen Job bei LG seit mehr als zwei Jah­ren erfolg­reich aus­zu­fül­len. Mir wur­de berich­tet, dass der längs­te mei­ner teil­wei­se recht nam­haf­ten Vor­gän­ger die­sen Job bis­her drei Jah­re am Stück gemacht hat. Ich pla­ne, die­sen „Rekord“ zu bre­chen – und zwar deutlich.

27. Der größte Misserfolg?

Dass Dell damals das Dru­cker-Busi­ness in Euro­pa lei­der nicht wei­ter­ge­führt hat. Für mei­ne beruf­li­che Ent­wick­lung war das zwar gut, aber als uns die­se Ent­schei­dung mit­ge­teilt wur­de, war es den­noch ein trau­ri­ger Moment in mei­ner Laufbahn.

28. Xing oder LinkedIn oder …?

Lin­kedIn und etwas Twit­ter. Ich habe seit fünf Jah­ren kein Pro­fil mehr bei Xing.

29. Apple oder Microsoft?

Bei­des. In der Frei­zeit Apple, beim Arbei­ten Microsoft.

30. Lesen Sie noch gedruckte Medien?

Nein, ich lese schon seit Jah­ren nur noch digi­ta­le Abos auf iPad, Han­dy und PC.

Ein leistungsfähiges Notebook und externe Monitore sind die Basis für produktive Büroarbeit – im Office und im Homeoffice. Abbildung: Fabienne Lindenbergh

Ein leis­tungs­fä­hi­ges Note­book und exter­ne Moni­to­re sind die Basis für pro­duk­ti­ve Büro­ar­beit – im Office und im Home­of­fice. Abbil­dung: Fabi­en­ne Lindenbergh

LEBEN

31. Was würden Sie als „König von Deutschland“ zuerst ändern?

Eine par­la­men­ta­ri­sche Demo­kra­tie ein­füh­ren und die Amts­zeit der Bun­des­kanz­le­rin oder des Bun­des­kanz­lers auf acht Jah­re begrenzen.

32. Was würden Sie gern können?

Kla­vier spielen.

33. Wo würden Sie am liebsten leben?

Côte d’Azur in Frank­reich, vor­zugs­wei­se Cap d’Antibes.

34. Wobei können Sie gut entspannen?

Beim Mar­vel-Stu­di­os- und Star-Wars-Fil­me-Schau­en mit mei­nen Jungs – und natür­lich beim Tennis.

35. Ihr ursprünglicher Berufswunsch?

Hol­ly­wood-Film­pro­du­zent. Ich war als Prak­ti­kant beim Kino­welt Film­ver­leih qua­si auf dem Weg dort­hin, aber dann brach der Neue Markt zusam­men und die Start-up-Film­fir­men in Mün­chen kamen in ganz schwie­ri­ges Fahr­was­ser. Daher habe ich mich dann Rich­tung IT umorientiert.

36. Ihre Hauptcharaktereigenschaften?

Empa­thie, Ver­sor­ger-Typ, aber lei­der mit einer Unge­duld aus­ge­stat­tet, die mir und ande­ren das Leben schwer machen kann. Ande­rer­seits aber ver­mut­lich auch Teil mei­nes beruf­li­chen Erfol­ges ist.

37. Ihre Hobbys oder Leidenschaften?

Mei­ne Frau und mei­ne bei­den Söh­ne, Ten­nis, Angeln, Kino/Heimkino & Reisen.

38. Ihre drei Dinge für die einsame Insel?

WLAN, LG gram Note­book, mei­ne Frau und unse­re Kids.

39. Ihre Lieblingskünstler?

Das wech­selt bei mir alle paar Jah­re. Aktu­ell höre ich statt Musik eher Pod­casts, vor allem „Fest & Flau­schig“ mit Jan Böh­mer­mann und Olli Schulz bei Spotify.

40. Ihr Lieblingsbuch?

Zuletzt hat mich das Buch „Fact­ful­ness“ von Hans Ros­ling bei Audi­ble sehr begeis­tert. Davor habe ich die sehr span­nen­de Tri­lo­gie „The Viking Assas­sin Seri­es“ von Farah Cook auf mei­nem Kind­le gelesen.

41. Ihr Lieblingsgericht?

Spa­ghet­ti Bolo­gne­se alla Franca.

42. Ihre Lieblingsweisheit?

Car­pe diem – nicht beson­ders ori­gi­nell, und ich hal­te mich auch längst nicht immer dran. Aber der Film „Der Club der toten Dich­ter“ hat bei mir als Jugend­li­chem einen dau­er­haf­ten Ein­druck hinterlassen.

43. Ihr Lebensmotto?

Erfolg und Glück lie­gen hin­ter der Angst.

44. Der Sinn des Lebens …

… sind für mich mei­ne Kinder.

45. E-Auto oder Verbrenner?

Das E-Auto wird sich durch­set­zen. Ver­mut­lich wer­den wir unse­re Mil­lio­nen Autos in Deutsch­land dann mit Atom­strom aus Frank­reich auf­la­den, aber gut, das ist ein The­ma für sich …

46. Borussia Dortmund oder FC Bayern oder …?

FC Bay­ern, ganz klar.

47. Beatles oder Stones oder …?

Lie­ber aktu­el­le Hits aus Pop & Dance.

48. Bier oder Wein?

Je nach Anlass gern bei­des – und Gin Tonic.

49. Strand oder Berge?

Strand und Meer. Ski­lau­fen ist auch eine Lei­den­schaft von mir, aber wenn ich wäh­len muss, dann lie­ber Mittelmeer.

50. Und Ihre Uhr: analog oder digital?

Apple Watch.

Nils Becker-Birck, Director IT Solutions D/A/CH bei LG Electronics. Abbildung: LG Electronics

Abbil­dung: LG Electronics

NILS BECKER-BIRCK

  • Jahr­gang: 1974
  • Geburts­ort: Kron­berg im Taunus
  • Höchs­ter Abschluss (Ausbildung/Studium): Diplom-Kaufmann
  • Aktu­el­le Funk­tio­nen: Direc­tor Sales & Mar­ke­ting IT Solu­ti­ons für die Regi­on D/A/CH bei LG Elec­tro­nics
  • Beruf­li­che Sta­tio­nen: Peach (Zürich), Sno­pa­ke (Lon­don), Bro­ther, Dell, LG (alle in/bei Frank­furt am Main)
  • Auszeichnungen/Veröffentlichungen: Mei­ne größ­te Aus­zeich­nung war, dass mei­ne eng­li­sche Ehe­frau 2005 mei­nen Hei­rats­an­trag ange­nom­men hat, obwohl sie eigent­lich völ­lig außer­halb mei­ner Liga ist.

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