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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Homeoffice

Pro­dukt­lö­sun­gen, Bücher, Inter­views, Rat­ge­ber­bei­trä­ge. So gelingt die Arbeit im Homeoffice.

Unternehmen als auch Mitarbeitende können hybridem Arbeiten viel abgewinnen. Abbildung: Karolina Grabowska, Pexels

Hybrid kommt an: Unternehmen loben flexible Arbeitsmodelle

Eine Stu­die der Inter­na­tio­nal Work­place Group (IWG), einem Anbie­ter fle­xi­bler Büro­lö­sun­gen, ver­deut­licht die Vor­tei­le hybri­den Arbei­tens hin­sicht­lich redu­zier­ter Kos­ten und bes­se­rer Nach­hal­tig­keit. Sie zeigt, wie Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ten­de die post­pan­de­mi­sche Arbeits­rea­li­tät beurteilen.

Gründerin Diana Posner. Abbildung: Reality Bites

Start-ups fürs Büro: Reality Bites aus Düsseldorf

Das Geschäfts­mo­dell von Start-ups soll­te inno­va­tiv und ska­lier­bar sein, die Mit­ar­bei­ten­den mög­lichst jung, fle­xi­bel und ziem­lich locker. Wir stel­len das Start-up Rea­li­ty Bites vor. Das Unter­neh­men aus Düs­sel­dorf hat eine digi­ta­le Platt­form geschaf­fen, die den Aus­tausch mit Gleich­ge­sinn­ten und pro­fes­sio­nel­len Fach­leu­ten ermöglicht.

Wie bereits im letzten Jahr wünscht sich auch 2022 etwa die Hälfte der Befragten klare Regeln für Online-Meetings. Abbildung: Charlesdeluvio, Unsplash

Umfrage zu Online-Meetings: Klare Regeln erwünscht

Die Exper­ten von Click­Mee­ting, einer euro­päi­schen Platt­form für Online-Mee­­tings, haben nach zwölf Mona­ten eine Nach­fol­ge­stu­die zur Online-Eti­­ke­t­­te durch­ge­führt. Sie zeigt, wie sich das Ver­hal­ten und die Ein­stel­lun­gen der Teil­neh­men­den von Online-Mee­­tings in die­ser Zeit ver­än­dert haben.

Abbildung: ri, Pixabay

Energiesparen am Arbeitsplatz: Was ist erlaubt?

Dür­fen Unter­neh­men Home­of­fice anord­nen, um die eige­nen Ener­gie­kos­ten gering zu hal­ten? Inwie­weit darf die Tem­pe­ra­tur am Arbeits­platz vor­ge­ge­ben wer­den? Die­se und ande­re Fra­gen beschäf­ti­gen der­zeit vie­le Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ten­de. Ant­wor­ten dar­auf ken­nen die Arbeits­recht­ler der Kanz­lei Wit­tig Ünalp.

Mit den richtigen Voraussetzungen kann „Videokonferenzmüdigkeit“ vermieden werden. Abbildung: Chris Montgomery, Unsplash

Tipps für weniger Stress bei Online-Meetings

Einen gro­ßen Teil des Tages in Video­calls zu ver­brin­gen, kann stres­sig und ermü­dend sein. Das bele­gen immer mehr Stu­di­en. Die Exper­ten von Click­Mee­ting, einer euro­päi­schen Platt­form für Online-Mee­­tings und Webi­na­re, zei­gen auf, wie der „Video­kon­fe­renz­mü­dig­keit“ ent­ge­gen­ge­wirkt wer­den kann.

Michael Hartwig, CEO eGroup. Abbildung: ebuero AG

50 Fragen an Michael Hartwig

Robert Nehring hat nicht viel von Mar­cel Proust gele­sen, stellt aber eben­falls gern vie­le Fra­gen. Inter­es­san­ten Per­sön­lich­kei­ten aus dem Büro­um­feld schickt er auch mal einen Fra­ge­bo­gen. Dies­mal ant­wor­te­te Micha­el Hart­wig, CEO der Fir­men­grup­pe eGroup.

Fit for Homeoffice: Schritte zur gesunden Heimarbeit

Gesund­erhal­ten­des Arbei­ten kam wäh­rend der Pan­de­mie im Home­of­fice oft zu kurz. Am Insti­tut für Ange­wand­te Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld hat Regi­na Urich unter­sucht, wie sich ein gesund­heits­för­der­li­ches Home­of­fice für Unter­neh­men eta­blie­ren lässt.

Luft ohne Pollen: Gesundes Raumklima und hohe Leistungsfähigkeit

Stei­gen­de Tem­pe­ra­tu­ren bedeu­ten: Fens­ter auf, Frisch­luft rein. So gut das für das Büro­kli­ma ist, so pro­ble­ma­tisch ist es für All­er­gi­ker, denn mit der fri­schen Luft kom­men auch Pol­len und Co. her­ein. AP-Pro-Luft­­rei­­ni­­ger von Ide­al ver­bes­sern das Raum­kli­ma spür­bar und hel­fen, All­er­gie­be­schwer­den zu mindern.

Eine kühle Brise gefällig, um relaxed durch den (Home-)Office-Tag zu kommen? Abbildung: Ideal

Coole Brise im Büro

Bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren sehnt sich so man­cher nach einer erfri­schen­den Bri­se, die die Luft im Büro oder Home­of­fice erträg­lich macht. Der Tisch- und Stand-Ven­­ti­la­­tor Ide­al Fan 1 ist eine gute Lösung, um mit einem küh­len Kopf kon­zen­triert wei­ter zu arbeiten.

Richtig umgesetzt ist nachhaltiges Handeln Grundlage für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Abbildung: Sarah Dorweiler, Unsplash

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden

Ange­sichts der aktu­el­len Kri­sen wird Nach­hal­tig­keit immer wich­ti­ger für Unter­neh­men. Der Nach­hal­tig­keits­ex­per­te Jür­gen Lin­sen­mai­er erklärt, war­um es Öko­no­mie und Öko­lo­gie auch im Büro zu ver­ei­nen gilt und war­um die Digi­ta­li­sie­rung nicht unkri­tisch als Heils­brin­ger gese­hen wer­den sollte.

Die Arbeit von zu Hause birgt auch Schattenseiten. Ist eine Pflicht sinnvoll? Abbildung: Antonio Borriello, Pexels

Gründe gegen eine Homeoffice-Pflicht

Bun­des­ar­beits­mi­nis­ter Huber­tus Heil will eine Home­of­­fice-Plicht durch­set­zen, unab­hän­gig von Coro­na. Doch ist ein Rechts­an­spruch wirk­lich sinn­voll oder wirkt er sich viel­mehr nega­tiv auf Unter­neh­men aus? Der Unter­neh­mens­be­ra­ter Tobi­as Zulauf nennt Grün­de gegen eine Pflicht.

Für die Zukunft gilt es, die Chancen hybrider Arbeitsmodelle zu erkennen und zu nutzen. Abbildung: Malte Heimholt, Unsplash

Tipps zu hybriden Arbeitsmodellen für das Management

Für die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on der Zukunft zeich­net sich ein hybri­des Modell ab, in dem Büro­ar­beit und mobi­les Arbei­ten gleich­be­rech­tigt neben­ein­an­der­ste­hen und sinn­voll ver­netzt wer­den. Der Soft­ware­ex­per­te Zoho zeigt fünf wich­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen dafür auf.

Für die Einen ist das Homeoffice ein Segen, für die Anderen eine Last. Abbildung: Christin Hume, Unsplash

5 Impulse für die psychische Gesundheit im Homeoffice

Home­of­fice ist mit der Coro­na­pan­de­mie für vie­le zum All­tag gewor­den. Eine Arbeits­platz­ver­la­ge­rung in die eige­nen vier Wän­de hat jedoch nicht immer Vor­tei­le, es gibt auch nega­ti­ve Effek­te. Wie es den­noch gelingt, die men­ta­le Gesund­heit im Home­of­fice bei­zu­be­hal­ten, ver­rät Kla­ra Novak.

OFFICE-ROXX-Leserumfrage Bewegung im Büro 2022. Abbildung: OFFICE ROXX

OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Bewegung bei der Büroarbeit 2022“

Im Auf­trag der Akti­on „Bewe­gung im Büro“ haben wir vor einem Jahr gefragt: Wie hal­ten Sie es mit der Bewe­gung bei der Büro­ar­beit? Die Ergeb­nis­se waren teil­wei­se alar­mie­rend. Ob sich die Situa­ti­on nun ver­bes­sert hat? Hel­fen Sie uns bis zum 15. Mai, es her­aus­zu­be­kom­men. Auch dies­mal ver­lo­sen wir unter allen Teil­neh­men­den attrak­ti­ve Preise.

Mobil arbeiten und hohe Kommunikationsstandards gewährleisten. Abbildung: Logitech

Der persönliche Workspace in einer hybriden Arbeitswelt

Hybri­des Arbei­ten kann vie­le Vor­tei­le für Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ten­de haben. Vor­aus­set­zung dafür ist die pas­sen­de tech­ni­sche Aus­stat­tung. Die Exper­ten für Video­­kon­­fe­­renz- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­lö­sun­gen von Logi­tech haben das pas­sen­de Port­fo­lio für fle­xi­ble Office-Worker.

jüngere Beschäftigte auf Gehalt verzichten. Abbildung: Ekaterina Bolovtsova, Pexels

Homeoffice besonders bei Jüngeren gefragt

Eine von Prof. Dr. Flo­ri­an Kun­ze und Sophia Zim­mer­mann gelei­te­te Lang­zeit­stu­die der Uni­ver­si­tät Kon­stanz zeigt, dass vor allem jün­ge­re Beschäf­tig­te dem Arbei­ten daheim posi­tiv gegen­über­ste­hen. Ein Teil von ihnen wür­de für garan­tier­te Home­of­­fice-Tage sogar antei­lig auf Gehalt verzichten.

Andreas Wende, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Büroimmobilien. zia-deutschland.de Abbildung: ZIA

Assetklasse Büro #1: Andreas Wende über das Office als Hort der Kreativität

„Wah­re Wer­te“: Für die Real-Esta­­te-Bran­che wer­den Büro­im­mo­bi­li­en immer wich­ti­ger. Denn auch in die­sem Bereich ist vie­les im Wan­del. In der hier begin­nen­den Rei­he tei­len renom­mier­te Exper­ten ihre Sicht auf die „Asset­klas­se Büro“. Es beginnt Andre­as Wen­de vom Spit­zen­ver­band der deut­schen Immo­bi­li­en­wirt­schaft, dem Zen­tra­len Immo­bi­li­en Aus­schuss (ZIA).

Und täglich grüßt die Videokonferenz: Nicht immer läuft es reibungslos. Abbildung: Sharp

Im Homeoffice auf Kriegsfuß mit hybriden Meetings

Ange­stell­te in ganz Euro­pa haben nach wie vor mit der Video­kon­fe­renz­tech­nik zu kämp­fen. Dies schürt Beden­ken hin­sicht­lich Krea­ti­vi­tät und Team­ge­fühl. Eine Stu­die von Sharp hat die Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie auf die Erwar­tun­gen von Mit­ar­bei­ten­den in Bezug auf Mee­tings untersucht.

Mehrere Lichtquellen sind eine gute Idee für das Homeoffice: Eine Pendelleuchte gibt Licht von oben, die Schreibtischleuchte spendet zusätzliches Licht für anstrengende Sehaufgaben. Abbildung: Licht.de, Signify

Tipps für besseres Licht im Homeoffice

Immer mehr Men­schen arbei­ten – zumin­dest teil­wei­se – von zu Hau­se. Oft sind die Heim­ar­beits­plät­ze jedoch unzu­rei­chend aus­ge­leuch­tet. Das wird in den dunk­len Mona­ten des Jah­res nicht bes­ser. Zeit, dem Home­of­fice einen Licht-Check zu gön­nen. Licht.de gibt Tipps für hei­mi­sche Büros.

Michael Ruhnau, Präsident, und Christian Haeser, Geschäftsführer, Handelsverband Büro und Schreibkultur (HBS). Abbildung: HBS

OFFICE PIONEERS Michael Ruhnau & Christian Haeser: Beschleunigte Evolution. Von Corona übers Homeoffice ins Morgen

Micha­el Ruh­nau und Chris­ti­an Hae­ser sind Office-Pio­­nie­­re, wie sie im Buche ste­hen. Denn mit die­sem Bei­trag sind der Prä­si­dent und der Geschäfts­füh­rer des Han­dels­ver­bands Büro und Schreib­kul­tur (HBS) auch in dem kürz­lich erschie­ne­nen Band zwei von „OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030“ präsent. 

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