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Online Französisch lernen: Wissenswertes für Anfänger und Fortgeschrittene

Wer die fran­zö­si­sche Spra­che beherrscht, kann mit Men­schen aus der gan­zen Welt kom­mu­ni­zie­ren. Sie ist Amts­spra­che in 29 Län­dern in Euro­pa, Afri­ka, Nord­ame­ri­ka und der Kari­bik – die zweit­höchs­te Zahl nach dem Eng­li­schen. Die Online-Platt­form Pre­ply hilft beim Ler­nen der Fremdsprache.

Wer Französisch spricht, kann mit Menschen aus der ganzen Welt kommunizieren. Abbildung: Faisal Waheed, Unsplash

Wer Fran­zö­sisch spricht, kann mit Men­schen aus der gan­zen Welt kom­mu­ni­zie­ren. Abbil­dung: Fai­sal Waheed, Unsplash

Frank­reich ist eines der meist­be­such­ten Län­der von inter­na­tio­na­len Tou­ris­ten, und Paris ist die am zweit­häu­figs­ten besuch­te Stadt der Welt. Außer­halb der Unter­hal­tung gilt Fran­zö­sisch seit Lan­gem als eine ent­schei­den­de Spra­che in der Welt der Diplo­ma­tie. Dar­über hin­aus ent­wi­ckelt sich Frank­reich zu einem Zen­trum für Start-ups und tech­no­lo­gi­sche Innovationen.

Der beste Weg, um Französisch zu lernen

Das voll­stän­di­ge Ein­tau­chen ist der schnells­te und bes­te Weg, um Fran­zö­sisch zu ler­nen. Wenn ein Aus­lands­auf­ent­halt jedoch nicht mög­lich ist, gibt es vie­le ande­re zugäng­li­che Optio­nen, wie zum Bei­spiel Fran­zö­sisch online ler­nen – bequem von zu Hau­se oder im Home­of­fice. Lern­wil­li­ge soll­ten bei der Aus­wahl einer Lern­platt­form Fol­gen­des beach­ten, wenn sie nach einem Online-Fran­zö­sisch­kurs suchen:

#1: Leicht zugänglich
Das Inter­net ist von fast über­all auf der Welt zugäng­lich. Daher soll­te sicher­ge­stellt sein, dass auch die Fran­zö­sisch-Kur­se leicht erreich­bar sind. Mobi­le Sprach-Lern-Apps sind zum Bei­spiel sehr praktisch.

#2: Vier Säu­len des Sprachenlernens
Die wich­tigs­ten Fähig­kei­ten beim Ler­nen einer Fremd­spra­che sind: das Lesen, Schrei­ben, Hören und Spre­chen. Sie sind die vier Säu­len des Spra­chen­ler­nens. An ihnen soll­te regel­mä­ßig gear­bei­tet wer­den, um eine abge­run­de­te Kom­pe­tenz zu erzie­len. Gute Fran­zö­sisch-Kur­se unter­stüt­zen die­se vier Fähigkeiten.

#3: Erklärt Grammatik
Fran­zö­si­sche Gram­ma­tik unter­schei­det sich stark von der Gram­ma­tik ande­rer Spra­chen. Lern­wil­li­ge müs­sen kom­pli­zier­te Kon­zep­te ver­ste­hen, bevor sie flie­ßend Fran­zö­sisch spre­chen kön­nen. Ein guter Online-Sprach­lern­kurs deckt das ab.

#4: Zeigt nütz­li­che Vokabeln
Um gut Fran­zö­sisch zu spre­chen, soll­ten die wich­tigs­ten Voka­beln bekannt sein.

#5: Viel Wiederholung
Wie­der­ho­lung ist der Schlüs­sel zum Spra­chen­ler­nen. Abstands­wie­der­ho­lung ist der Trick, um sich an alle Ihre Sprach­kur­se zu erin­nern. Wenn der ange­bo­te­ne Fran­zö­sisch­kurs also Wie­der­ho­lun­gen in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ent­hält, lohnt es sich, die­se auszuprobieren.

#6: Gibt Übun­gen vor
Übung macht den Meis­ter. Das gilt beson­ders für das Spra­chen­ler­nen. Gute Online-Fran­zö­sisch­kur­se bie­ten Übun­gen an, mit denen Fran­zö­sisch­kennt­nis­se durch zusätz­li­ches Ler­nen ver­bes­sert und ver­tieft wer­den können.

Französisch lernen mit Podcasts

Pod­casts kön­nen ein her­vor­ra­gen­des Hilfs­mit­tel zum Fran­zö­sisch­ler­nen sein. Hier sind ein paar Inspirationen.

Coffee Break French

Cof­fee Break French bie­tet eine gro­ße Men­ge an Online-Lek­tio­nen in Pod­cast-Form. Es gibt vier Stu­fen („Sai­sons“) mit jeweils 40 Lek­tio­nen, sodass es für jeden etwas gibt. In den Pod­casts hört man einer Ler­nen­den beim Fran­zö­sisch­un­ter­richt zu und lernt gemein­sam mit ihr. Der Kurs ist gut struk­tu­riert und baut auf dem auf, was Sie bereits gelernt haben. Die Lek­tio­nen sind ziem­lich lang – bis zu 20 Minu­ten. Weder der Leh­ren­de noch die Ler­nen­de sind Mut­ter­sprach­ler (obwohl bei­de über eine sehr gute fran­zö­si­sche Aus­spra­che verfügen).

Pro „Coffee Break French“

  • umfang­rei­che Biblio­thek mit Lek­tio­nen für alle Niveaus
  • gut struk­tu­rier­ter Kurs
  • viel kos­ten­lo­ses Material

Contra „Coffee Break French“

  • es wird mehr Eng­lisch als Fran­zö­sisch gesprochen
  • Mode­ra­to­ren sind kei­ne Muttersprachler

One Thing in a French Day

Wenn Sie auf der Suche nach zugäng­li­chem und authen­ti­schem Fran­zö­sisch zum Anhö­ren sind, ist die­ser Pod­cast mög­li­cher­wei­se genau das, was Sie brau­chen. Er beschreibt sich selbst als „einen klei­nen Blick ins Leben einer Fran­zö­sin – in Frank­reich und auf Fran­zö­sisch“ und besteht aus fünf­mi­nü­ti­gen Auf­nah­men von Lae­ti­tia, die über Din­ge spricht, die sie kürz­lich unter­nom­men hat, zum Bei­spiel eine Aus­stel­lung zu besuchen.

Die­se kur­zen Auf­nah­men auf Fran­zö­sisch sind per­fekt für fort­ge­schrit­te­ne Zuhö­rer. Lae­ti­tia spricht mit nor­ma­ler Geschwin­dig­keit in ech­tem Fran­zö­sisch, aber ihre Stim­me ist voll­kom­men klar und leicht zu ver­ste­hen. Drei­mal wöchent­lich wird ein neu­er Pod­cast hochgeladen.

Pro „One Thing in a French Day“

  • kom­plett auf Französisch
  • ide­al zum Eintauchen
  • per­fek­te Län­ge, unge­fähr fünf Minu­ten pro Podcast
  • ech­tes Fran­zö­sisch in natür­li­cher Geschwin­dig­keit, aber sehr klar und leicht verständlich
  • die meis­ten Inhal­te sind kostenlos.

Contra „One Thing in a French Day“

  • nicht für Anfän­ger geeignet

News In Slow French

Die­ser Pod­cast ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, über aktu­el­le Ereig­nis­se in die Spra­che ein­zu­tau­chen. Die Pod­casts behan­deln aktu­el­le Nach­rich­te­n­er­eig­nis­se in authen­ti­schem, aber etwas lang­sa­mer gespro­che­nem Fran­zö­sisch. Die Inhal­te sind alle auf Fran­zö­sisch. Das ist ide­al für Fort­ge­schrit­te­ne. Es gibt aber auch Lek­tio­nen für die­je­ni­gen, die noch nicht ganz so weit sind.

Pro „News In Slow French“

  • kom­plett auf Fran­zö­sisch, ide­al zum Eintauchen
  • län­ge­re Lek­tio­nen (20 bis 25 Minuten)
  • ein­fa­che­re Inhal­te und Lek­tio­nen für Anfänger

Contra „News In Slow French“

  • erfor­dert ein Abonnement

One Minute French

Für den wirk­lich viel beschäf­tig­ten Ler­nen­den, der kaum einen Moment Zeit hat, ist die­ser Pod­cast per­fekt. Wie der Name schon sagt, dau­ert jede Lek­ti­on nur eine Minu­te. Die­se Lek­tio­nen wer­den von den glei­chen Leu­ten erstellt, die Cof­fee Break French pro­du­zie­ren. Lei­der müs­sen Sie für den Zugang zum Kurs bezahlen.

Pro „One Minute French“

  • sehr kurz und damit per­fekt für stark beschäf­tig­te Leute
  • ein­fa­cher Ein­stieg, per­fekt für abso­lu­te Anfänger

Contra „One Minute French“

  • Abon­ne­ment erforderlich

Daily French Pod

Die­se Lek­tio­nen dis­ku­tie­ren eine brei­te Palet­te an The­men und hel­fen Ihnen dabei, Ihren Wort­schatz zu erwei­tern und an Ihrem Hör­ver­ständ­nis zu arbei­ten. Auch wenn die Dia­lo­ge in mehr oder weni­ger natür­li­chem Tem­po ablau­fen, neh­men sich die Mode­ra­to­ren Zeit, eini­ge wich­ti­ge Punk­te lang­sa­mer zu erklären.

Pro „Daily French Pod“

  • alles auf Fran­zö­sisch, gut zum Hörtraining
  • gro­ße Aus­wahl an inter­es­san­ten Themen
  • prak­ti­sche, mund­ge­rech­te Lektionen

Contra „Daily French Pod“

  • Abon­ne­ment erforderlich
  • nicht für Anfän­ger geeignet
Die wichtigsten Fähigkeiten beim Lernen einer Fremdsprache sind: das Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Abbildung: Coco Tafoya, Unsplash

Die wich­tigs­ten Fähig­kei­ten beim Ler­nen einer Fremd­spra­che sind: das Lesen, Schrei­ben, Hören und Spre­chen. Abbil­dung: Coco Tafoya, Unsplash

Weitere Gründe, Französisch zu lernen

Die Fran­zo­sen sind Trend­set­ter in zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Berei­chen, von der Mode über die Male­rei bis hin zum Essen und Wein. Paris ist die Hei­mat für vie­le Künst­ler und beher­bergt eini­ge der ange­se­hens­ten Muse­en der Welt, wie den Lou­vre, das Musée d’Orsay und das Cent­re Pom­pi­dou. Frank­reich hat aber auch weit über Paris hin­aus viel zu bie­ten, was Ver­an­stal­tun­gen wie das Dra­chen­fest von Berck-sur-Mer bewei­sen. Zudem gibt es vie­le gro­ße fran­zö­si­sche bör­sen­no­tier­te Unter­neh­men, wie die AXA Group, Total und Peugeot.

Ist Französisch schwer zu lernen?

Fran­zö­sisch ist kei­ne schwie­ri­ge Spra­che, beson­ders wenn Sie bereits eine ande­re roma­ni­sche Spra­che spre­chen. Es ist eng ver­wandt mit Spa­nisch, Ita­lie­nisch und Por­tu­gie­sisch. Fran­zö­sisch wird vom For­eign Ser­vice Insti­tu­te (FSI) als Spra­che der Kate­go­rie I ein­ge­stuft. Das bedeu­tet, dass der Schwie­rig­keits­grad mit ande­ren roma­ni­schen Spra­chen ver­gleich­bar ist. Fran­zö­sisch ist leich­ter zu ler­nen als die meis­ten ost­eu­ro­päi­schen und asia­ti­schen Sprachen.

Das FSI schlägt eine Dau­er von 23 bis 24 Wochen mit 575 bis 600 Unter­richts­stun­den vor, wobei der Zeit­rah­men für jede Per­son unter­schied­lich ist. Es soll­te rela­tiv ein­fach sein, jeman­den zu fin­den, um mit ihm oder ihr Fran­zö­sisch zu spre­chen, da es mit unge­fähr 300 Mil­lio­nen Spre­chern welt­weit die fünft­häu­figs­te gespro­che­ne Spra­che ist. Die Aus­spra­che bleibt aller­dings eine der größ­ten Herausforderungen.

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