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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Hybrid kommt an: Unternehmen loben flexible Arbeitsmodelle

Eine Stu­die der Inter­na­tio­nal Work­place Group (IWG), einem Anbie­ter fle­xi­bler Büro­lö­sun­gen, ver­deut­licht die Vor­tei­le hybri­den Arbei­tens hin­sicht­lich redu­zier­ter Kos­ten und bes­se­rer Nach­hal­tig­keit. Sie zeigt, wie Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ten­de die post­pan­de­mi­sche Arbeits­rea­li­tät beurteilen.

Unternehmen als auch Mitarbeitende können hybridem Arbeiten viel abgewinnen. Abbildung: Karolina Grabowska, Pexels

Unter­neh­men als auch Mit­ar­bei­ten­de kön­nen hybri­dem Arbei­ten viel abge­win­nen. Abbil­dung: Karo­li­na Gra­bow­s­ka, Pexels

Die Ergeb­nis­se der Unter­su­chung zei­gen, dass fast die Hälf­te der Mit­ar­bei­ten­den (45 Pro­zent) min­des­tens drei Tage pro Woche weni­ger pen­delt und 55 Pro­zent min­des­tens zwei Tage weni­ger pro Woche ins Office kom­men als vor der Pan­de­mie. Zudem wür­den es 45 Pro­zent der Befrag­ten ableh­nen, wie­der fünf Tage in der Woche zu pen­deln. Rund 44 Pro­zent der Stu­di­en­teil­neh­mer haben ange­ge­ben, dass finan­zi­el­le Ein­spa­run­gen ein Grund dafür sind, weni­ger zu pen­deln. 48 Pro­zent sagen, dass sie so einen Bei­trag zum Umwelt­schutz leis­ten wol­len. Die gro­ße Mehr­heit (84 Pro­zent) stimmt zu, dass der bes­te Weg zur Ver­rin­ge­rung des Pend­ler­auf­kom­mens das hybri­de Arbei­ten ist.

10.000 Euro Einsparungen

Mark Dixon, CEO der IWG, erklärt: „Die Unter­neh­men wol­len ihre bes­ten Talen­te an sich bin­den und die Umwelt­be­las­tung redu­zie­ren. Die Ein­füh­rung des hybri­den Arbei­tens bewirkt bei­des. Nicht nur, dass die Ein­spa­rung lan­ger täg­li­cher Fahr­ten in die Innen­städ­te kla­re Vor­tei­le für die Umwelt mit sich bringt, son­dern auch, dass Unter­neh­men durch hybri­des Arbei­ten rund 10.000 Euro pro Mit­ar­bei­ten­den ein­spa­ren kön­nen. Letzt­end­lich spa­ren Unter­neh­men durch die Ein­füh­rung von Hybrid­ar­beit Geld, gewin­nen an Fle­xi­bi­li­tät und ver­rin­gern ihren CO2-Fuß­ab­druck, wäh­rend die Mit­ar­bei­ten­den weni­ger Zeit und Geld fürs Rei­sen auf­wen­den, ohne auf den sozia­len Aspekt des Büro­le­bens ver­zich­ten zu müssen.“

Flächenverkleinerung

Die Ein­spa­run­gen erge­ben sich durch die redu­zier­ten Immo­bi­li­en­kos­ten bei Flä­chen­ver­klei­ne­run­gen in teu­ren Innen­stadt­la­gen und ver­rin­ger­te Fluk­tua­ti­on dank zufrie­de­ner Mit­ar­bei­ten­der. Die befrag­ten Arbeit­ge­ber haben ent­spre­chend ange­fan­gen umzu­den­ken. Rund 38 Pro­zent von ihnen sind der Mei­nung, dass ihr Unter­neh­men durch die Ver­rin­ge­rung des Pen­delns grö­ße­re Ein­spa­run­gen bei den Ver­sor­gungs- und Gebäu­de­kos­ten erzielt hat. Vie­le pla­nen des­halb eine lang­fris­ti­ge Ver­klei­ne­rung ihrer Büro­flä­chen. Der Stu­die zufol­ge wünscht sich einer von vier Mit­ar­bei­ten­den (25 Pro­zent) ein Büro in der Nähe des Wohn­orts. Hier kom­men fle­xi­ble Office-Lösun­gen und Cowor­king Spaces ins Spiel.

Nachhaltigkeitsziele

Mit der Redu­zie­rung des Pen­delns kom­men Unter­neh­men auch den Wün­schen ihrer Mit­ar­bei­ten­den ent­ge­gen und kön­nen so Talen­te bes­ser hal­ten, schluss­fol­gern die Initia­to­ren der Stu­die. Zudem schrump­fe der CO2-Fuß­ab­druck des Unter­neh­mens. 69 Pro­zent der Unter­neh­mens­lei­ter haben ange­ge­ben, dass die Unter­stüt­zung der Mit­ar­bei­ten­den bei der Ver­rin­ge­rung ihrer täg­li­chen Fahr­ten ein wich­ti­ger Bei­trag zum Errei­chen der Nach­hal­tig­keits­zie­le des Unter­neh­mens sei. 78 Pro­zent sagen, dass ihr Unter­neh­men sich ver­pflich­te, die Aus­wir­kun­gen auf den Pla­ne­ten zu ver­rin­gern. Indem die Men­schen weni­ger Zeit mit lan­gen Fahr­ten zu Büros im Stadt­zen­trum oder Fir­men­sit­zen auf dem Land ver­brin­gen, kön­nen die Emis­sio­nen erheb­lich gesenkt werden.

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