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Tipps für den Business-Monitor im Homeoffice

Ein pro­fes­sio­nel­ler Home­of­fice-Arbeits­platz kann Pro­duk­ti­vi­tät, Gesund­heit und Wohl­be­fin­den posi­tiv beein­flus­sen. Der Moni­tor spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le. Die Exper­ten bei Sharp NEC Dis­play Solu­ti­ons haben sechs Tipps, wor­auf Anwen­der bei der Bild­schirm­aus­wahl ach­ten sollten.

Ein Kabel für alles: USB-C-Anschlüsse reduzieren den Kabelsalat auf ein Minimum. Abbildung: Sharp NEC Display Solutions

Ein Kabel für alles: USB-C-Anschlüs­se redu­zie­ren den Kabel­sa­lat auf ein Mini­mum. Abbil­dung: Sharp NEC Dis­play Solutions

#1 Platz bestmöglich ausnutzen

Zwar wer­den 27-Zoll-Bild­schir­me immer belieb­ter, da sie eine gro­ße Betrach­tungs­flä­che bie­ten. Fürs hei­mi­sche Set­up aber reicht ein 24-Zöl­ler oft völ­lig aus. Denn auch damit las­sen sich meh­re­re Doku­men­te oder Tabel­len gleich­zei­tig dar­stel­len, ohne dass der Nut­zer Zeit durch ner­vi­ges Hin- und Herkli­cken ver­liert oder abge­lenkt wird. Da der Platz im Home­of­fice in den meis­ten Fäl­len deut­lich begrenz­ter ist als im Büro, ist eine klei­ne­re Moni­tor-Vari­an­te der idea­le Beglei­ter für den Laptop-Screen.

#2 Multi-Screen-Setup verwenden

Wenn etwas mehr Platz zur Ver­fü­gung steht, lohnt es sich, eine Dual-Screen-Instal­la­ti­on in Erwä­gung zu zie­hen. Besitzt min­des­tens ein Moni­tor einen Dis­play­Po­rt-Out-Anschluss, kön­nen die Dis­plays das per USB-C emp­fan­ge­ne Video­si­gnal über eine Dai­sy-Chain-Schal­tung unter­ein­an­der wei­ter­ge­ben. Das ist sowohl im Home­of­fice als auch im Büro die effek­tivs­te Lösung für ein Multi-Screen-Setup.

#3 Mit USB-C agil bleiben

Dyna­mi­sche Hot­desks, Bring your Own Device (BYOD) oder Home­of­fice – das sind Schlag­wor­te, die agi­le Büro­um­ge­bun­gen prä­gen. Hier kön­nen Desk­top-Dis­plays mit USB-C-Anschluss punk­ten. Denn Lap­top oder Tablet wer­den nur über ein ein­zi­ges Kabel ange­schlos­sen, das sämt­li­che Anfor­de­run­gen erfüllt: sowohl Video- und Audio­über­tra­gung als auch Strom­ver­sor­gung und USB-Ver­bin­dung. So wird der Moni­tor zum Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Hub am Schreib­tisch, ohne Kabel­sa­lat und die Not­wen­dig­keit einer Dockingstation.

Dual-Monitor-Setups ermöglichen komfortables Arbeiten. Bedingung ist ausreichender Platz. Abbildung: Sharp NEC Display Solutions

Dual-Moni­tor-Set­ups ermög­li­chen kom­for­ta­bles Arbei­ten. Bedin­gung ist aus­rei­chen­der Platz. Abbil­dung: Sharp NEC Dis­play Solutions

#4 Bestmögliche Auflösung einstellen

Im Sin­ne einer makel­lo­sen und detail­ge­treu­en Dar­stel­lung soll­te die Auf­lö­sung des Bild­schirms mög­lichst hoch sein. Dabei stel­len klas­si­sche Büro­auf­ga­ben ande­re Anfor­de­run­gen an die Hard­ware als etwa die Gra­fik­ar­beit. Um in Stan­dard-Doku­men­ten wie Tabel­len eine opti­ma­le Bild­qua­li­tät mit gesto­chen schar­fen Buch­sta­ben und Zah­len zu errei­chen, genügt in der Regel eine Full-HD-Auflösung.

#5 Folgekosten bedenken

Um das Maxi­mum aus der Inves­ti­ti­on zu zie­hen, soll­ten Anwen­der bei der Aus­wahl des Dis­plays auch dar­auf ach­ten, ob es über Eco-Funk­tio­nen ver­fügt. Denn die­se hel­fen dabei, den Strom­ver­brauch und damit auch die Betriebs­kos­ten zu sen­ken. Auch Fol­ge­kos­ten durch Repa­ra­tu­ren oder den Aus­tausch gewis­ser Kom­po­nen­ten las­sen sich ver­mei­den, wenn Anwen­der von Anfang an auf hoch­wer­ti­ge und lang­le­bi­ge Dis­plays setzen.

#6 Wichtiger Faktor Ergonomie

Moder­ne tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen brin­gen aller­dings nur wenig, wenn der Nut­zer sich vor dem Bild­schirm nicht wohl­fühlt. Damit pro­duk­tiv gear­bei­tet wer­den kann, soll­te sich das Dis­play indi­vi­du­ell ein­stel­len las­sen. Hier über­zeu­gen Lösun­gen, die ergo­no­mi­sche Anpas­sun­gen für eine maß­ge­schnei­der­te Arbeits­um­ge­bung ermög­li­chen. Die Exper­ten von Sharp NEC Dis­play Solu­ti­ons emp­feh­len daher, eine Höhen­ver­stell­bar­keit, Nei­ge-, Pivot- und Schwenk­funk­ti­on des Moni­tors. Zudem lohnt es sich, auf augen­scho­nen­de Fea­tures zu set­zen, die Blue-Light und Flim­mer-Effek­te reduzieren.

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