Froh im Büro: Faktoren für ein glückliches Arbeitsumfeld
Wie glücklich sind Arbeitnehmer in Deutschland und welche Faktoren aus den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung und Team-Zusammenarbeit sind dafür ausschlaggebend?
Wie glücklich sind Arbeitnehmer in Deutschland und welche Faktoren aus den Bereichen Unternehmenskultur, Vergütung und Team-Zusammenarbeit sind dafür ausschlaggebend?
Eine Studie des Design- und Architekturbüros Gensler hat ergeben, dass in Deutschland 13 Millionen Büroangestellte in mangelhaft ausgestatteten Arbeitsumgebungen tätig sind.
Kann die richtige Bürobeleuchtung die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden verbessern? Die Kommission für Arbeitsschutz und Normung (KAN) hat eine Übersicht zu relevanten Studien veröffentlicht.
Zur Wintersonnenwende, wenn die Sonne erst um 8:00 Uhr auf- und um 16:00 Uhr schon wieder untergeht, sehen Büroangestellte so gut wie kein natürliches Tageslicht. Umso wichtiger ist eine gute Beleuchtung.
Jedes zweite Unternehmen im IT-Bereich nutzt bereits agiles Projektmanagement. Das geht aus der Befragung hervor, die von Bitkom Research, dem Marktforschungsinstitut des Digitalverbands, durchgeführt wurde.
Samsung hat 5.000 Arbeitnehmer aus ganz Europa zu aktuellen Trends im Büro befragt. Außerdem, wie und wo sie am liebsten arbeiten. Ergebnis: Die Deutschen sind Frühaufsteher und arbeiten am besten im Büro.
Die Kommunikation findet im Büro zunehmend über den PC (Mails etc.) und abnehmend über das Telefon statt. Da außerdem die Sitz-Steh-Dynamik an Bedeutung gewinnt, könnten die Armlehnen am Bürodrehstuhl künftig an Bedeutung verlieren, obwohl deren Nutzen belegt ist.
Die Statistiken zum Thema Rückenschmerzen dürften bekannt sein: Fast 80 Prozent aller Erwachsenen erleben mindestens einmal in ihrem Leben Schmerzen im unteren Rücken². Dies hat erhebliche wirtschaftliche Folgen für das Gesundheitswesen.
Die Modernisierung der Arbeitsorganisation sollte schneller gehen. Und der Multispace gilt als die geeignete Büroform, um Unternehmensziele zu erreichen. So lauten zwei Ergebnisse der Studie „Wirksame Büros“ vom Fraunhofer IAO sowie dem Einrichtungs- und Planungsunternehmen designfunktion.
Ortsunabhängige Arbeit ist ein wichtiger Faktor bei der Neugestaltung der Arbeitswelt: Die Anwesenheit im Büro würde sich bei allen Mitarbeitern um 22 Prozent verringern, bestünde die Möglichkeit, den Arbeitsort frei zu wählen. So ein zentrales Ergebnis des Optimaze Workplace Review 2018 von Rapal.
Deutsche Büroangestellte schätzen ihre Produktivität im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn am höchsten ein. Technologien und Strategien zur Verbesserung des Arbeitsmanagements sind dagegen hierzulande eher wenig verbreitet. So zwei Ergebnisse des aktuellen Wrike Digital Work Report.
81 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verbringen drei Viertel des Arbeitstags sitzend. Das ist zu viel, wissen die meisten von ihnen. Um das Dauersitzen zu vermeiden, wären etliche sogar bereit, auf einen Urlaubstag zu verzichten. Das zeigt der JustStand-Index des Möbelherstellers Ergotron.
Für die meisten Unternehmen ist die Digitalisierung der Arbeitswelt eine beschlossene Sache. Doch wie wird diese Entwicklung von den Beschäftigten beurteilt? Eine Studie zeigt, dass nicht das Alter der jeweiligen Personen die entscheidende Rolle spielt, sondern es auf die eigenen Werte ankommt.
Wenn Unternehmen sich heute zu viel Zeit lassen, Pläne für zukünftige Arbeitsplätze zu entwickeln, werden sie zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von neuen Talenten bekommen. So ein zentrales Ergebnis einer von IT-Hersteller Fujitsu in Auftrag gegebenen Studie.
Örtlich flexible Arbeit ist ein brandheißes und vieldiskutiertes Thema. Neun von zehn deutschen Angestellten haben ein positives Bild von ortsunabhängiger Arbeit, lautet ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer IAO. Ganz so einfach ist es jedoch nicht.
Der deutsche Büroeinrichtungsverband IBA hat Bürobeschäftige nach dem Wandel ihrer Arbeitswelt und nach ihren Wohlfühlfaktoren befragen lassen: Fast vier Fünftel der Befragten sind mit ihrer Arbeitsplatzausstattung zufrieden. Dennoch gibt es Handlungsbedarf.
Die Trendforscherin Birgit Gebhardt hat im Auftrag des deutschen Büroeinrichtungsverbandes IBA eine Studie zum Thema kreative Lernwelten durchgeführt. Dr. Robert Nehring fragte sie nach den Ergebnissen und danach, was daraus folgt.