Sam­sung hat 5.000 Arbeit­neh­mer aus ganz Euro­pa zu aktu­el­len Trends im Büro befragt. Außer­dem, wie und wo sie am liebs­ten arbei­ten. Ergeb­nis: Die Deut­schen sind Früh­auf­ste­her und arbei­ten am bes­ten im Büro.

Die Deutschen arbeiten am liebsten morgens und effizient. Am produktivsten sind sie im Büro.

Die Deut­schen arbei­ten am liebs­ten mor­gens und effi­zi­ent. Am pro­duk­tivs­ten sind sie im Büro.

Laut einer Umfra­ge, die zusam­men mit dem For­schungs­in­sti­tut Vit­re­ous World durch­ge­führt wur­de, sind die deut­schen Arbeit­neh­mer regel­rech­te Fans ihres Arbeits­plat­zes. Gan­ze 79 Pro­zent haben ange­ge­ben, dort am pro­duk­tivs­ten zu sein. Damit unter­schei­den sich die Deut­schen von ihren Kol­le­gen im euro­päi­schen Aus­land. Dort gibt über die Hälf­te der Befrag­ten an, mit­hil­fe mobi­ler Tech­no­lo­gi­en auch außer­halb des Büros pro­duk­tiv zu sein.

Land der Frühaufsteher

In kei­nem ande­ren euro­päi­schen Land gibt es so vie­le Ear­ly Birds wie in Deutsch­land. Wäh­rend Berufs­tä­ti­ge in ande­ren euro­päi­schen Län­dern erst zwi­schen neun und zehn Uhr am Arbeits­platz erschei­nen, ist einer von fünf Deut­schen bereits zwi­schen sechs und sie­ben Uhr im Büro. Damit lie­gen sie im Ver­gleich zwölf Pro­zent über dem Durch­schnitt.

Flexibel und technikaffin

Effi­zi­enz ist für deut­sche Arbeit­neh­mer über­aus wich­tig. Fast 60 Pro­zent der Befrag­ten in Deutsch­land sind der Mei­nung, dass mobi­le Tech­no­lo­gi­en die Effi­zi­enz am Arbeits­platz stei­gern kön­nen. Sascha Lekic, Direc­tor Sales B2B im Bereich IT & Mobi­le Com­mu­ni­ca­ti­on bei Sam­sung Elec­tro­nics, erläu­tert: „Bis­lang sehen die deut­schen Arbeit­neh­mer vor allem posi­ti­ve Effek­te in punc­to Effi­zi­enz. Mehr als die Hälf­te der Befrag­ten ist der Mei­nung, dass sie durch mobi­le Tech­no­lo­gi­en ein­fa­cher mit Kol­le­gen an ande­ren Stand­or­ten zusam­men­ar­bei­ten kön­nen. Die Fle­xi­bi­li­tät, die sie bie­ten, wird zuneh­mend auch in Deutsch­land wert­ge­schätzt.“

Datenschutz ist wichtig

In einem Punkt zei­gen die Deut­schen gro­ßen Nach­hol­be­darf. Mit The­men wie Daten- oder Gerä­te­si­cher­heit beschäf­tigt sich aktu­ell nur knapp ein Drit­tel aller Arbeit­neh­mer. Damit lie­gen die Deut­schen elf Pro­zent unter dem euro­päi­schen Durch­schnitt. Fakt ist aber: Spä­tes­tens seit Inkraft­tre­ten der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung am 25. Mai 2018 müs­sen Unter­neh­men wis­sen, wie sie die Daten ihrer Mit­ar­bei­ter und sen­si­ble Unter­neh­mens­da­ten schüt­zen kön­nen – unab­hän­gig davon, wie, wo und wann gear­bei­tet wird.