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Farbenfrohe Arbeitswelt bei der Aktion Mensch

Deutsch­lands größ­te pri­va­te För­der­or­ga­ni­sa­ti­on im sozia­len Bereich, die Akti­on Mensch, setzt sich für das Mit­ein­an­der von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung ein. Inklu­si­on ist eine ech­te Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Genau das zeigt sich nun auch im neu­ge­stal­te­ten Haupt­sitz in Bonn.

Eine farbbetonte Arbeitswelt mit Wohlfühlcharakter. Abbildung: Philip Kottlorz

Eine farb­be­ton­te Arbeits­welt mit Wohl­fühl­cha­rak­ter. Abbil­dung: Phil­ip Kottlorz

Auf 3.900 m2 haben die Archi­tek­ten der Ippo­li­to Fleitz Group (IFG) eine far­ben­fro­he Arbeits­welt erschaf­fen, in der Unter­schie­de zur Nor­ma­li­tät gehö­ren. Der gesam­te Works­pace ist in acht Zonen unter­teilt. Das Arbei­ten in jedem Bereich ist um einen „Dorf­platz“ orga­ni­siert. Die­se zen­tra­len Orte der Begeg­nung haben jeweils ein eige­nes The­ma, aus dem sich die Farb­welt des Arbeits­plat­zes und der dazu­ge­hö­ri­gen Akti­on-Mensch-Abtei­lung ablei­tet. So fin­det sich auf die Fra­ge „Wo tref­fen wir uns?“ immer eine kon­kre­te Ant­wort: beim Fes­ti­val, am Hafen, auf dem Sport­platz, im Gar­ten, in der Biblio­thek oder auf dem Markt.

Der „Dorfplatz“ als zentraler Ort für Begegnung und Kommunikation. Abbildung: Philip Kottlorz

Der „Dorf­platz“ als zen­tra­ler Ort für Begeg­nung und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Abbil­dung: Phil­ip Kottlorz

Com­mu­ni­ca­ti­on Hubs an den Dorf­plät­zen för­dern die Iden­ti­fi­zie­rung mit der Arbeits­um­ge­bung. Fle­xi­bi­li­tät steht hier­bei im Vor­der­grund, auch um eine bedarfs­ori­en­tier­te Bar­rie­re­frei­heit zu gewähr­leis­ten. Zu dem modu­la­ren Raum­sys­tem gehö­ren dreh­ba­re Akus­tik­pa­nee­le, die indi­vi­du­ell ange­passt wer­den kön­nen. Pflan­zen­in­seln oder Vor­hän­ge gewäh­ren zusätz­li­chen Sicht­schutz. Spie­gel bewir­ken eine opti­sche Ver­grö­ße­rung der Räume.

Akustikpaneele dienen als Sichtschutz und Pinnwand zugleich. Abbildung: Philip Kottlorz

Akus­tik­pa­nee­le die­nen als Sicht­schutz und Pinn­wand zugleich. Abbil­dung: Phil­ip Kottlorz

Wandspiegel lassen die Arbeitsumgebung größer erscheinen. Abbildung: Philip Kottlorz

Wand­spie­gel las­sen die Arbeits­um­ge­bung grö­ßer erschei­nen. Abbil­dung: Phil­ip Kottlorz

Ein Rückzugsort mit Polsterelementen als akustische Oase. Abbildung: Philip Kottlorz

Ein Rück­zugs­ort mit Pols­ter­ele­men­ten als akus­ti­sche Oase. Abbil­dung: Phil­ip Kottlorz

Höhen­ver­stell­ba­re Tische für ein roll­stuhl­ge­rech­tes Arbei­ten und unter­fahr­ba­re Tee­kü­chen sind eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Pri­vat­sphä­re ent­steht durch frei ste­hen­de Side­boards, die abschließ­ba­ren Stau­raum bie­ten und als weg­lei­ten­de Objek­te zuge­hö­ri­ge Arbeits­be­rei­che umlau­fen. Das Licht­kon­zept insze­niert die Raum­pa­nee­le und Pols­ter­wän­de als homo­ge­ne Ele­men­te, die das Groß­raum­bü­ro struk­tu­rie­ren und ihm so sei­nen unver­kenn­ba­ren Cha­rak­ter ver­lei­hen. Viel­fäl­tig, varia­bel, zuge­wandt, nah­bar, mit Hal­tung. Gleich­be­rech­ti­gung auf Augen­hö­he – das zeich­net die Arbeits­welt der Akti­on Mensch aus.

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