Die Cebit 2017 ist vor­über – es war wohl die letz­te im gewohn­ten Stil. OFFICE ROXX hat sich vor Ort nach Neu­em, Span­nen­dem und Inter­es­san­tem für den Ein­satz im Büro umge­schaut.

LIFEBOOK U937 von Fuji­tsu.

Work­place Hub von Koni­ca Minol­ta.

BL2706HT von BenQ.

Paper­Lab von Epson.

Team­Dri­ve von Team­Dri­ve.

LIFEBOOK U937 von Fuji­tsu: 920 g leicht ist das neue Busi­ness-Note­book. Mit der sieb­ten Genera­ti­on der Intel-Core-i7-Pro­zes­so­ren, SSDs, 13,3 Zoll gro­ßem Touch­dis­play, 4G/L­TE-Fähig­keit und einer Akku­lauf­zeit von bis zu elf Stun­den ist es beson­ders für mobi­le Mit­ar­bei­ter geeig­net. Hohen Daten­schutz garan­tiert auf Wunsch der Venen­scan­ner Palm­Se­cu­re, über den sich der Nut­zer iden­ti­fi­zie­ren muss.

Work­place Hub von Koni­ca Minol­ta: Hier­mit kann die gesam­te Unter­neh­mens­tech­nik über eine ein­zi­ge Platt­form ver­wal­tet wer­den. Work­place Hub bil­det eine umfas­sen­de Sys­tem­land­schaft für die Ver­wal­tung und Koor­di­na­ti­on der IT-Infra­struk­tur und IT-Ser­vices, in die sich bestehen­de und künf­ti­ge Sys­te­me, Gerä­te und Ser­vices inte­grie­ren las­sen. Das zen­tra­le Dash­board bie­tet einen 360-Grad-Ein­blick in sämt­li­che Nut­zungs­mus­ter im Unter­neh­men und för­dert die Ver­wal­tung und Opti­mie­rung der Sys­te­me.

BL2706HT von BenQ: Ein unauf­fäl­li­ger, beson­ders schma­ler Rah­men lässt den 27-Zöl­ler optisch grö­ßer wir­ken und ermög­licht eine bei­na­he naht­lo­se Mul­ti­bild­schirm­nut­zung. Der Moni­tor ver­fügt über Anschluss­buch­sen für HDMI, DVI-D und D-Sub, Kopf­hö­rer­an­schluss, inte­grier­te Laut­spre­cher und eine VESA-Befes­ti­gung zur Wand­mon­ta­ge. Für augen­scho­nen­des Arbei­ten ist er mit der Fli­cker-Free- und der Low-Blue-Light-Tech­nik aus­ge­stat­tet.

Paper­Lab von Epson: Zum ers­ten Mal in Euro­pa hat Epson sei­ne Papier­re­cy­cling­ma­schi­ne vor­ge­stellt. Sie ist in der Lage, täg­lich aus gebrauch­tem Kopier­pa­pier meh­re­re Tau­send Sei­ten recy­cel­tes Papier zu erzeu­gen. Durch das Recy­cling wer­den ver­trau­li­che Daten voll­stän­dig ver­nich­tet. Da die Maschi­ne einen Tro­cken­pro­zess nutzt, benö­tigt sie kei­nen Was­ser­an­schluss.

Team­Dri­ve von Team­Dri­ve: Der Cloud­ser­vice bie­tet durch eine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung und das Zero-Know­ledge-Sys­tem ein hohes Maß an Sicher­heit. Zero-Know­ledge-Sys­tem bedeu­tet, dass selbst der Anbie­ter die Daten nicht ent­schlüs­seln und somit auch nicht lesen kann – auch nicht im Fal­le einer behörd­li­chen Anord­nung. Neu auf der Cebit vor­ge­stellt wur­de eine Back­up-Funk­ti­on, mit der Nut­zer älte­re Ver­sio­nen ihrer Daten wie­der­her­stel­len kön­nen. Bei­spiels­wei­se auch dann, wenn die aktu­el­le Ver­si­on von einem Erpres­sungs­tro­ja­ner (Ran­som­wa­re) ver­schlüs­selt wur­de.

Cebit 2018: Alles wird anders

Im kom­men­den Jahr will sich die Cebit neu erfin­den und für die Genera­ti­on Y fit machen. Sie soll zu einer Event­platt­form und zum Fes­ti­val für digi­ta­le Tech­nik wer­den. Um Cam­pus-Fee­ling auf­kom­men zu las­sen und das gro­ße Frei­ge­län­de bes­ser zu nut­zen, wird die Cebit in den Som­mer ver­scho­ben (11. bis 15. Juni 2018). Rund um die­sen d!campus sol­len in den Hal­len die drei zukünf­ti­gen Ele­men­te der CeBIT statt­fin­den: d!conomy soll Ziel­grup­pen und Ange­bo­te zu allen The­men der Digi­ta­li­sie­rung von Unter­neh­men und öffent­li­chen Auf­trag­ge­bern ver­ei­nen. Dis­rup­ti­ve Tech­no­lo­gien, For­schung und Start-ups wer­den ihre Visio­nen im New-Tech-Fes­ti­val unter der Mar­ke d!tec zei­gen. Das inhalt­li­che Pro­gramm (Kon­fe­ren­zen, Work­shops und Key­notes) soll unter dem Namen d!talk Raum für Dis­kus­si­on und Wis­sens­ver­mitt­lung auf der gesam­ten Event-Platt­form bie­ten.