Das digi­ta­le Büro ist eines der zen­tra­len The­men der kom­men­den Cebit. Vom 20. bis 24. März wird die Han­no­ve­ra­ner Mes­se auf der „Digi­tal Office Area“ zei­gen, wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten es für Unter­neh­men gibt, Daten effi­zi­ent zu ver­ar­bei­ten.

Partnerland 2017: Japan. Mit rund 7.200 m2 ist dessen Länderpavillon (Hallen 4 und 12) der größte in der Geschichte der Cebit. Foto: Deutsche Messe

Part­ner­land 2017: Japan. Mit rund 7.200 m2 ist des­sen Län­der­pa­vil­lon (Hal­len 4 und 12) der größ­te in der Geschich­te der Cebit. Foto: Deut­sche Mes­se

Partnerland 2017: Japan. Mit rund 7.200 m2 ist dessen Länderpavillon (Hallen 4 und 12) der größte in der In Hannover wird ein Blick in die digitale Zukunft möglich sein. Foto: Deutsche Messe

In Han­no­ver wird ein Blick in die digi­ta­le Zukunft mög­lich sein. Foto: Deut­sche Mes­se

Die Mes­se steht in die­sem Jahr unter dem Mot­to „d!conomy – no limits“. „Digi­ta­le Inno­va­ti­on eröff­net Wirt­schaft und Gesell­schaft neue Mög­lich­kei­ten. Die­se zu erken­nen und zu nut­zen, um so den Erfolg der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on des eige­nen Unter­neh­mens sicher­zu­stel­len, ist das The­ma der Cebit 2017“, sag­te Oli­ver Fre­se, Vor­stand der Deut­schen Mes­se AG. Dazu wer­den 3.000 Unter­neh­men aus 70 Län­dern digi­ta­le Anwen­dungs­bei­spie­le vor­füh­ren und Start-ups dis­rup­ti­ve Geschäfts­mo­del­le prä­sen­tie­ren. Digi­ta­le Visio­nä­re wer­den über die digi­ta­le Zukunft von Wirt­schaft und Gesell­schaft dis­ku­tie­ren.

Im Fokus der Cebit: das digitale Büro

Unter ande­rem wer­den neue Ein­satz­fel­der für künst­li­che Intel­li­genz im Busi­ness­um­feld vor­ge­stellt wer­den – etwa in der noch umfas­sen­de­ren Aus­wer­tung vor­lie­gen­der Daten, in ihrer inno­va­ti­ven Ver­knüp­fung oder durch Ein­satz von BOT-Sys­te­men in der Kom­mu­ni­ka­ti­on zum Kun­den. Dass sich Unter­neh­men und auch die Ver­wal­tung der öffent­li­chen Hand schnell und ohne grö­ße­ren Auf­wand in das Data-dri­ven Busi­ness über­füh­ren las­sen, wer­den vie­le kon­kre­te Bei­spie­le zei­gen. Spe­zi­ell das digi­ta­le Büro wird im Mit­tel­punkt der Hal­le 3 ste­hen. Auf der „Digi­tal Office Area“ wer­den Aus­stel­ler aus dem ECM-Umfeld ein brei­tes Lösungs­an­ge­bot rund um die Ver­ar­bei­tung digi­ta­ler Inhal­te im Unter­neh­men vor­füh­ren. Auf der „Digi­tal Office Sta­ge“, dem Forum der Hal­le 3, kön­nen sich Besu­cher in Vor­trä­gen und Podi­ums­dis­kus­sio­nen über die aktu­el­len Trends und The­men bei der Digi­ta­li­sie­rung der Büro- und Ver­wal­tungs­pro­zes­se infor­mie­ren.

Neue Geschäftsmodelle

Wie schnell und unkom­pli­ziert die Digi­ta­li­sie­rung die Grün­dung neu­er Unter­neh­men und die Ent­wick­lung neu­er Geschäfts­mo­del­le macht, wer­den mehr als 400 jun­ge Unter­neh­men aus 40 Län­dern bei SCALE11, der Start-up-Platt­form der Cebit, vor­füh­ren. Eta­blier­te Fir­men wie zum Bei­spiel die Deut­sche Bahn, Volks­wa­gen und Mas­ter­card enga­gie­ren sich dort mit ihren Start-up-Akti­vi­tä­ten. In Hal­le 11 wer­den zudem zahl­rei­che neue Trends auf­ge­grif­fen. So wird es Kon­fe­ren­zen zu digi­ta­len Anwen­dun­gen oder zu Chan­cen der Block­chain-Tech­nik geben, die neue Geschäfts­mo­del­le für Start-ups ermög­li­chen.

Die smarte Gesellschaft

Beein­dru­ckend ver­spricht auch der Auf­tritt des Part­ner­lands Japan zu wer­den: mit zwei pro­mi­nen­ten Stän­den in den Hal­len 4 und 12 sowie vie­len Indi­vi­du­al­aus­stel­lern in den übri­gen Hal­len. Wäh­rend Deutsch­land auf dem bes­ten Weg zur Indus­trie 4.0 ist, geht Japan schon einen Schritt wei­ter: Das Regie­rungs­pro­gramm Socie­ty 5.0 stärkt nicht nur die Wirt­schaft, son­dern setzt auch bei der Bevöl­ke­rung an. Der Regie­rung schwebt nichts weni­ger als eine neue, supers­mar­te Gesell­schaft vor, die die Stär­ken des Inter­net of Things best­mög­lich nutzt und die vir­tu­el­le und die rea­le Welt zusam­men­führt.

Öff­nungs­zei­ten

Die Cebit hat vom 20. bis 24. März täg­lich von 9 bis 18 Uhr geöff­net.