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50 Fragen an Kay Mantzel

Robert Nehring hat nicht viel von Mar­cel Proust gele­sen, stellt aber eben­falls gern vie­le Fra­gen. Inter­es­san­ten Per­sön­lich­kei­ten aus dem Büro­um­feld schickt er auch schon mal einen Fra­ge­bo­gen. Dies­mal ant­wor­te­te Kay Mant­zel von Microsoft.

Kay Mantzel – als Experience Lead bei der Microsoft Deutschland GmbH verantwortet er das Bespielungskonzept der neuen Deutschlandzentrale in München.

Kay Mant­zel – als Expe­ri­ence Lead bei der Micro­soft Deutsch­land GmbH ver­ant­wor­tet er das Bespie­lungs­kon­zept der neu­en Deutsch­land­zen­tra­le in Mün­chen. Kurz: Wel­che Erleb­nis­se haben Kun­den im Gebäu­de. In den ver­gan­ge­nen sechs Jah­ren beschäf­tig­te er sich haupt­säch­lich mit dem Ein­fluss, den die gro­ßen IT-The­men unse­rer Zeit, wie zum Bei­spiel Con­su­me­riz­a­ti­on of IT, Inter­net of Things, Cloud und das „neue Arbei­ten“, auf Unter­neh­men haben. Kay Mant­zel beant­wor­te­te 50 Fra­gen zu Arbeit und Leben.

Microsofts Deutschlandzentrale in München-Schwabing.

Micro­softs Deutsch­land­zen­tra­le in München-Schwabing.

„Converse Workspace“ in der Unternehmenszentrale von Microsoft in Schwabing.

„Con­ver­se Works­pace“ in der Unter­neh­mens­zen­tra­le von Micro­soft in Schwabing.

ARBEITEN

1. Bitte beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz.

Mit wel­chem fan­ge ich denn an? „Den einen“ Arbeits­platz habe ich näm­lich gar nicht. Zum einen, weil in unse­rer Deutsch­land­zen­tra­le in Mün­chen-Schwa­bing nie­mand einen fes­ten Schreib­tisch hat und sich alle Mit­ar­bei­ter auf­ga­ben­be­zo­gen den bes­ten Platz suchen. Zum ande­ren, weil bei uns Ver­trau­ens­ar­beits­zeit und auch -ort fest in der Betriebs­ver­ein­ba­rung ver­an­kert sind. Ich bin also an vie­len Tagen gar nicht im Office. Dann ist mein Arbeits­platz auch mal im Café oder in der Flug­ha­fen-Lounge, an einem frei­en Tisch beim Kun­den oder ein­fach mein Smart­pho­ne. Im Office in Schwa­bing sit­ze ich meist in der „Share & Discuss“-Zone. Das ist eine unse­rer vier Zonen im „Smart Works­pace“, die wir gemein­sam mit dem Fraun­ho­fer IAO ent­wi­ckelt haben. Sie bie­ten für ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen im Arbeits­all­tag die pas­sen­de Umge­bung – zum Bei­spiel Ruhe für kon­zen­trier­tes Arbei­ten oder offe­ne Loun­ge­mö­bel für den Aus­tausch in Gruppen.

2. Wie kommen Sie zur Arbeit?

Das kommt dar­auf an, wo ich arbei­te – in unser #Office­mit­Win­dows fah­re ich meist mit dem Fahr­rad. Aber der direk­tes­te Weg „zur Arbeit“ ist orts­un­ab­hän­gig die Out­look– und Micro­soft Teams-App.

3. Wo arbeiten Sie am liebsten?

Das ist tages­form­ab­hän­gig. Ich mag vor allem, immer wie­der an unter­schied­li­chen Orten zu arbei­ten – zu Hau­se, unter­wegs und im Büro hal­ten sich da die Waa­ge. Zu Hau­se arbei­te ich immer dann, wenn ich kei­ne Ter­mi­ne habe, die mei­ne per­sön­li­che Anwe­sen­heit erfor­dern – der Arbeits­weg ist kurz und ich bin bei mei­ner Fami­lie. Dage­gen bie­tet unser Office in Mün­chen-Schwa­bing gro­ße Fle­xi­bi­li­tät, Raum für den Aus­tausch mit tol­len Kol­le­gen sowie vie­len Kun­den, die alles über den Modern Work­place bei Micro­soft erfah­ren wol­len. Außer­dem punk­tet das Büro mit sehr lecke­rem Kaf­fee in der Digi­tal Eatery im Atrium.

4. Wo würden Sie am liebsten arbeiten?

Am liebs­ten arbei­te ich immer woan­ders. Der Tisch vor mei­nem Cam­ping­bus in den Ber­gen steht aber wohl ganz oben auf der Lis­te mei­ner Lieb­lings­ar­beits­plät­ze – in Kom­bi­na­ti­on mit einer Run­de Moun­tain­bike im Anschluss.

5. Wann beginnt ein normaler Arbeitstag bei Ihnen, wann ist Schluss?

Das kann man so genau nicht sagen: Bei Micro­soft leben wir den #worklife­flow, die selbst­be­stimm­te Gestal­tung der Arbeits­zeit mit flie­ßen­den Über­gän­gen zwi­schen Arbeit und Pri­va­tem – des­halb kann es auch gut sein, dass ich gegen 15 Uhr Fei­er­abend mache und mei­nen Arbeits­tag noch mal gegen 20 Uhr fort­set­ze. Auf die­se Wei­se habe ich die Mög­lich­keit, Pri­va­tes und Beruf­li­ches mit­ein­an­der zu vereinbaren.

6. Wie viele E-Mails erhalten Sie im Schnitt pro Tag?

Ich kann kei­ne kon­kre­te Zahl nen­nen, eini­ge sind es schon. Wobei das deut­lich weni­ger gewor­den sind, seit­dem wir Clut­ter zur intel­li­gen­ten Orga­ni­sa­ti­on des Post­ein­gangs und Micro­soft Teams für schnel­le Abstim­mun­gen und das Tei­len von Infor­ma­tio­nen und Doku­men­ten nut­zen – das redu­ziert das Mail-Chaos!

7. Wie viele Stunden arbeiten Sie im Schnitt pro Woche?

Gute Fra­ge – durch Ver­trau­ens­ar­beits­zeit und den #worklife­flow ist es gar nicht so leicht, das zu bezif­fern. Manch­mal skiz­zie­re ich neue Pro­jek­te, wäh­rend ich mich mit dem Moun­tain­bike den Berg hoch quä­le – da ist die Gren­ze zwi­schen Arbeit und Frei­zeit sehr ver­schwom­men. Grund­sätz­lich kann man sagen, dass ich viel in Wel­len arbei­te: In Hoch­zei­ten sind es auch mal 50 Stun­den die Woche. Zwi­schen den Pro­jek­ten oder im all­seits bekann­ten „Som­mer­loch“ ist es dann wie­der weni­ger. So glei­chen sich die Arbeits­zei­ten über das Jahr aus und ich lan­de bei einer ganz nor­ma­len 40-Stun­den-Woche. Aller­dings fin­de ich es schwie­rig und ehr­lich gesagt auch nicht sinn­voll, akri­bisch zu tra­cken, wie viel Zeit letzt­lich pri­vat und wie viel beruf­lich war. Das Wich­tigs­te ist, zufrie­den zu sein und gesetz­te Zie­le auch zu errei­chen – sowohl im Pri­vat- als auch im Arbeitsleben.

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