Pflan­zen rei­ni­gen die Luft – die­se Erkennt­nis ist nicht neu. For­schun­gen der NASA haben nun aber erge­ben, dass dies zu rund 90 Pro­zent über die Wur­zeln geschieht. Auf die­sem Wis­sen basiert der Pflan­zen­topf AIRY, ein Luft­rei­ni­gungs­sys­tem, das die Leis­tungs­fä­hig­keit von Zim­mer­pflan­zen nutzt und stei­gert.

Pflanzen im Topf AIRY können in kürzerer Zeit mehr Schadstoffe aus der Luft entfernen.

Pflan­zen im Topf AIRY kön­nen in kür­ze­rer Zeit mehr Schad­stof­fe aus der Luft ent­fer­nen.

Bei AIRY gelangt die Luft durch Lamellen in den Topf und zieht durch den Kamineffekt an den Wurzeln vorbei.

Bei AIRY gelangt die Luft durch Lamel­len in den Topf und zieht durch den Kamin­ef­fekt an den Wur­zeln vor­bei.

Der typi­sche Mit­tel­eu­ro­pä­er ver­bringt etwa 90 Pro­zent sei­ner Lebens­zeit in Innen­räu­men. Dabei ist die Raum­luft bis zu acht­mal stär­ker durch Schad­stof­fe belas­tet als die Luft an einer stark befah­re­nen Stra­ße. Ver­ant­wort­lich hier­für sind Möbel, Bau­stof­fe, Far­ben, Lacke, Kleb­stof­fe oder Tep­pich­bö­den, die mit Schad­stof­fen belas­tet sind und die­se über Jah­re aus­düns­ten. Zu den häu­figs­ten Schad­stof­fen im Raum zäh­len flüch­ti­ge orga­ni­sche Ver­bin­dun­gen (VOC) wie Form­alde­hyd, Ben­zol und Xylol. Sie wer­den vor­wie­gend über die Atmung auf­ge­nom­men und kön­nen unter ande­rem das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem schä­di­gen. Typi­sche Fol­gen sind Kopf­schmer­zen, bren­nen­de Augen, gereiz­te Atem­we­ge oder auch Haut­aus­schlä­ge. Exper­ten spre­chen in die­sem Zusam­men­hang vom Sick-Buil­ding-Syn­dro­me.

AIRY: Luftentgiftung via Pflanze

Das Kon­zept für AIRY basiert auf For­schun­gen (unter ande­rem der NASA), die bele­gen, dass Pflan­zen die Raum­luft von Schad­stof­fen wie Form­alde­hyd, Toluol oder Ben­zol befrei­en kön­nen. Für rund 90 Pro­zent des Schad­stoff­ab­baus ist dabei das Wur­zel­werk ver­ant­wort­lich. Genau die­ses Poten­zi­al nutzt der Pflan­zen­topf, der ab 79,90 € erhält­lich ist. Er lässt die Pflan­zen­wur­zeln atmen, ganz ohne Strom oder den Ein­satz von Che­mie. Die Luft gelangt durch Lamel­len in den spe­zi­ell kon­stru­ier­ten Topf und zieht durch den Kamin­ef­fekt an den Wur­zeln vor­bei. Die Ent­gif­tungs­leis­tung einer Pflan­ze wird dadurch ver­viel­facht. Ein ein­zi­ges AIRY-Sys­tem kann inner­halb von 24 Stun­den rund 75 Pro­zent der gefähr­lichs­ten Umwelt­gif­te in einem Raum von 16 m2 (etwa 40 m3 Luft) unschäd­lich machen – die Pflan­ze wan­delt die Schad­stof­fe rück­stands­los in für sie ver­wert­ba­re Nähr­stof­fe um. Das Fraun­ho­fer-Insti­tut hat die Wirk­sam­keit jüngst bestä­tigt.

Kein grüner Daumen nötig

Gleich­zei­tig bie­tet das Sys­tem sei­ner Pflan­ze opti­ma­le Wachs­tums­be­din­gun­gen. Ver­gleichs­ver­su­che mit her­kömm­li­chen Pflan­zen­töp­fen haben gezeigt, dass Pflan­zen im AIRY schnel­ler wach­sen, deut­lich mehr orga­ni­sche Mas­se aus­bil­den und erkenn­bar gesün­der aus­se­hen. Der inte­grier­te Was­ser­tank fasst rund zwei Liter – so muss eine Pflan­ze nur alle paar Wochen gegos­sen wer­den. Umtop­fen ist nicht nötig, da die Wur­zeln nur so lan­ge wach­sen, wie sie einen Wider­stand ver­spü­ren. Errei­chen sie die Luft­schlit­ze des inne­ren Git­ter­top­fes, stel­len sie das Wachs­tum ein.

Airy - Pflanzentopf als Luftfilter

Begründung:

Der Pflan­zen­topf AIRY rockt defi­ni­tiv. Ganz ohne Strom, ohne häu­fig zu wech­seln­de Fil­ter und che­mi­sche Zusatz­stof­fe ver­stärkt er die luft­rei­ni­gen­de Wir­kung von Pflan­zen. So sorgt er für eine gesun­de, pro­duk­ti­ve Arbeits­um­ge­bung. Da er den Pflan­zen opti­ma­le Wachs­tums­be­din­gun­gen bie­tet, schafft er pfle­ge­leich­tes Grün im Büro – gut fürs Wohl­be­fin­den.