Banner Leaderboard

Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Was ein modernes Büro ausmacht: Tipps für die Ausstattung

Vom mie­fi­gen Amts­stu­ben­charme der 1970er-Jah­re haben sich die Büros befreit. Moder­ne Büro­um­ge­bun­gen wer­den heu­te zum einen von den dort arbei­ten­den Men­schen und der Kul­tur des Unter­neh­mens geprägt. Zum ande­ren von ihrer Aus­stat­tung. Die Ergo­lu­ti­ons-Exper­ten zei­gen, wor­auf es bei Letz­te­rem ankommt.

Büros sind für viele von uns vertraute Orte. Abbildung: StockSnap, Pixabay 

Büros sind für vie­le von uns ver­trau­te Orte. Abbil­dung: StockS­nap, Pixabay

Das Büro ist kein belie­bi­ger Ort, an dem Men­schen mit­ein­an­der arbei­ten. Es hat sich in vie­ler­lei Hin­sicht zum Arbeits­platz der Zukunft ent­wi­ckelt. Im Lau­fe der Jahr­zehn­te hat es sich von einem nüch­ter­nen Ort mit Schreib­ti­schen, Stüh­len und Akten­schrän­ken in einen offe­nen Raum mit vie­len Com­pu­tern, Moni­to­ren und ande­rer High­tech-Aus­stat­tung verwandelt.

Das Büro im 21. Jahrhundert

Neben tech­ni­schen Fea­tures soll­te ein moder­nes und ergo­no­mi­sches Büro auch eine Umge­bung bie­ten, die eine mög­lichst krea­ti­ve Zusam­men­ar­beit unter­stützt. Indi­vi­du­ell an Bedürf­nis­se der Mit­ar­bei­ten­den ange­pass­te Räum­lich­kei­ten kön­nen die Stim­mung inner­halb der Beleg­schaft ver­bes­sern und zum Team­buil­ding bei­tra­gen. Dies kann auch bedeu­ten, dass man den Ange­stell­ten mehr Frei­raum und Fle­xi­bi­li­tät bei der Gestal­tung ihres Arbeits­be­reichs gibt, um ihre Krea­ti­vi­tät und Pro­duk­ti­vi­tät zu fördern.

Seit wann gibt es Büros?

Schreib­stu­ben und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen gab es bereits im Mit­tel­al­ter. Die Idee des Büros als sepa­ra­ter Raum, der spe­zi­ell für die Abwick­lung von Geschäf­ten oder Ver­wal­tungs­auf­ga­ben genutzt wird, wur­de wäh­rend der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on im 18. und 19. Jahr­hun­dert konkretisiert.

In der Ver­gan­gen­heit waren Büro­räu­me in der Regel klei­ner und pri­mi­ti­ver aus­ge­stat­tet als heu­te. Sie wur­den in den Anfangs­ta­gen haupt­säch­lich für Schreib­ar­bei­ten genutzt. Im Lau­fe der Jah­re hat sich das Kon­zept des Büros jedoch wei­ter­ent­wi­ckelt und an die sich ver­än­dern­den Bedürf­nis­se der Arbeits­welt ange­passt. Heut­zu­ta­ge gibt es vie­le ver­schie­de­ne Arten von Büros, die sich in Grö­ße, Ein­rich­tung und genutz­ter Tech­no­lo­gie unterscheiden.

Großraum vs. Einzelbüros

Groß­raum­bü­ros sind in der heu­ti­gen Arbeits­welt sehr beliebt. Sie wer­den häu­fig als Mög­lich­keit gese­hen, die Zusam­men­ar­beit und Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Mit­ar­bei­ten­den zu ver­bes­sern. Typi­sche Vor­tei­le von Groß­raum­bü­ros sind:

  • Ver­stärk­te Zusammenarbeit
  • Bes­se­re Kom­mu­ni­ka­ti­on, vor allem in der Projektarbeit
  • Ein Gefühl der Gemeinschaft

Aller­dings haben auch klas­si­sche Ein­zel­bü­ros bestimm­te Vorzüge:

  • Weni­ger Geräu­sche und Ablen­kun­gen durch Kol­le­gen für mehr Konzentration
  • Pri­vat­sphä­re
  • Bes­ser für Bespre­chun­gen oder Videokonferenzen

Was ist Ergonomie?

Der Begriff Ergo­no­mie wur­de Ende des 19. Jahr­hun­derts von einem pol­ni­schen Wis­sen­schaft­ler namens Wojciech Jastrzę­bow­ski geprägt. Er setzt sich aus den alt­grie­chi­schen Wör­tern ergon (Arbeit) und nomos (Gesetz) zusam­men. Ergo­no­mie ist also eine Wis­sen­schaft, die sich mit der Anpas­sung von Arbeits­plät­zen und Arbeits­be­din­gun­gen an die Bedürf­nis­se und Fähig­kei­ten der Men­schen beschäftigt.

Ziel der Ergo­no­mie ist es, die Gesund­heit, Sicher­heit und das Wohl­be­fin­den von Büro­mit­ar­bei­ten­den zu ver­bes­sern und durch Arbeit ver­ur­sach­te Ver­let­zun­gen und Erkran­kun­gen zu ver­hin­dern. Dabei wer­den ver­schie­de­ne Fak­to­ren berück­sich­tigt, wie bei­spiels­wei­se die ergo­no­mi­sche Gestal­tung von Möbeln und Arbeits­plät­zen, die Beleuch­tung und Belüf­tung des Arbeits­be­reichs, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on und -pla­nung sowie die psy­chi­schen und sozia­len Aspek­te der Arbeit.

Die richtige Büroausstattung

Der Arbeits­platz ist der Ort, an dem die meis­ten Men­schen den Groß­teil ihrer Zeit ver­brin­gen. Es ist daher wich­tig, dass die Arbeits­um­ge­bung für die Mit­ar­bei­ten­den sicher und kom­for­ta­bel ist. Es gibt vie­le Fak­to­ren, die die Sicher­heit und den Kom­fort von Büro­räu­men beein­flus­sen kön­nen. Neben ver­schie­de­nen Aspek­ten der Arbeits­si­cher­heit zählt dazu auch die pas­sen­de Büroausstattung.

#1: Möblierung

Die pas­sen­de Möblie­rung soll­te zunächst ein­mal sicher­stel­len, dass jeder ein­zel­ne Arbeits­platz bequem und ergo­no­misch aus­ge­rüs­tet ist. Ein Schreib­tisch und ein Stuhl, die auf die Bedürf­nis­se und die Kör­per­grö­ße des Benut­zers abge­stimmt sind, kön­nen dazu bei­tra­gen, Rücken- und Nacken­schmer­zen zu ver­mei­den. Schreib­ti­sche soll­ten genü­gend Stau­raum bie­ten und zu jeder Tages­zeit gut aus­ge­leuch­tet sein.

Bei der Anschaf­fung von Büro­schrän­ken fürs Büro soll­te vor allem dar­auf geach­tet wer­den, dass sie funk­tio­nell und lang­le­big sind. Sie soll­ten die rich­ti­ge Grö­ße haben, um Büro­ma­te­ria­li­en und Doku­men­te auf­neh­men und genü­gend Stau­raum bie­ten zu kön­nen. Es ist daher wich­tig, dass Schrän­ke aus Mate­ria­li­en her­ge­stellt sind, die robust und lang­le­big sind. Büro­schrän­ke soll­ten fer­ner über aus­rei­chen­de Sicher­heits­merk­ma­le ver­fü­gen, um den Schutz von sen­si­blen oder wert­vol­len Gegen­stän­den zu gewähr­leis­ten. Außer­dem soll­ten sie sich har­mo­nisch in das Design des Büros ein­fü­gen und zu den übri­gen Möbeln und Far­ben im Raum passen.

Durch Sofas oder mit Sitz­sä­cken las­sen sich Ruhein­seln schaf­fen, in denen die Ange­stell­ten durch­at­men oder sich aus­ru­hen kön­nen. Selbst­ver­ständ­lich soll­te zumin­dest auch eine klei­ne Tee­kü­che vor­han­den sein, wo sich die Mit­ar­bei­ten­den hei­ße Geträn­ke zube­rei­ten oder Snacks zube­rei­ten kön­nen. Oft ent­ste­hen gera­de an sol­chen Orten die bes­ten kol­la­bo­ra­tiv ent­wi­ckel­ten Ideen.

#2: Beleuchtung

Die rich­ti­ge Licht­men­ge und die Aus­wir­kun­gen ver­schie­de­ner Farb­spek­tren und Licht­in­ten­si­tä­ten sind eben­falls wich­ti­ge Ele­men­te. Die Far­be und Tem­pe­ra­tur der Büro­be­leuch­tung soll­ten daher je nach Funk­ti­on des Raums variieren.

Im All­ge­mei­nen eig­net sich wär­me­res oran­ge­far­be­nes oder gel­bes Licht bes­ser zum Ent­span­nen. Als küh­ler emp­fun­de­nes Licht mit hohen Weiß- und Blau­an­tei­len wirkt sich hin­ge­gen posi­tiv auf die Kon­zen­tra­ti­on aus und kann dadurch die Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern. Die Far­be soll­te idea­ler­wei­se je nach Tages­zeit vari­ie­ren. Am Mor­gen soll­te die Beleuch­tung hel­ler und küh­ler aus­fal­len, damit die Mit­ar­bei­ten­den wach und kon­zen­triert blei­ben. Im Lau­fe des Nach­mit­ta­ges soll­te die Beleuch­tung wär­mer wer­den und der Beleg­schaft hel­fen, sich auch kurz vor dem Fei­er­abend bereits zu entspannen.

#3: Bodenbeläge

Die Bedeu­tung des Fuß­bo­dens eines Büros soll­te nicht unter­schätzt wer­den. Schließ­lich bestimmt das genutz­te Mate­ri­al den Look und das Raum­ge­fühl und beein­flusst dadurch zahl­rei­che Arbeits­plät­ze. Des­halb ist es wich­tig, die­se Ent­schei­dung sorg­fäl­tig zu treffen.

Bei der Aus­wahl eines pas­sen­den Mate­ri­als sind sowohl Fra­gen der Ästhe­tik als auch Funk­tio­na­li­tät zu lösen. Der Boden soll­te mög­lichst sta­bil, belast­bar und pfle­ge­leicht sein. Im Lau­fe der Zeit kann sich eine Men­ge Schmutz und Staub ansam­meln. Daher ist es auch wich­tig, dass er leicht zu rei­ni­gen ist. Idea­ler­wei­se soll­te der Boden auch rutsch­hem­men­de und stoß­ab­sor­bie­ren­de Eigen­schaf­ten auf­wei­sen, um die Arbeits­si­cher­heit zu gewährleisten.

Neben klas­si­schem Par­kett exis­tie­ren zahl­rei­che wei­te­re Optio­nen für Büro­bö­den. Beliebt sind Tep­pich­bö­den und Böden aus Lin­ole­um, Lami­nat, PVC und Flie­sen. Jedes die­ser Mate­ria­li­en hat sei­ne indi­vi­du­el­len Vor- und Nach­tei­le, die bei der Aus­wahl berück­sich­tigt wer­den sollten.

#4: Heizung

Die opti­ma­le Behei­zung im Büro soll­te dafür sor­gen, dass alle Berei­che der Räum­lich­kei­ten eine ange­neh­me Tem­pe­ra­tur haben. Eine zen­tral gesteu­er­te Hei­zungs­an­la­ge ist daher in der Regel die bes­te Wahl, da sie die Tem­pe­ra­tur im gesam­ten Büro auf einem kon­stan­ten Niveau hal­ten kann. Es ist außer­dem wich­tig, dass Arbeits­plät­ze und sen­si­ble elek­tro­ni­sche Gerä­te nicht zu nah an der Hei­zung plat­ziert wer­den, um die Brand­ge­fahr zu mini­mie­ren und Schä­den an den Gerä­ten zu vermeiden.

Zudem soll­ten sämt­li­che Heiz­kör­per regel­mä­ßig gewar­tet und gerei­nigt wer­den. Nur so kann sicher­ge­stellt wer­den, dass sie stets ord­nungs­ge­mäß funk­tio­nie­ren. Es kann auch sinn­voll sein, in eini­gen Berei­chen des Büros zusätz­li­che Heiz­quel­len wie Heiz­lüf­ter oder Stand­heiz­kör­per zu instal­lie­ren, um gezielt Wär­me bereit­stel­len zu können.

#5: Computer

Die im Büro genutz­ten Com­pu­ter müss­ten genü­gend Leis­tung erbrin­gen, um die Anfor­de­run­gen der User zu erfül­len. Die­se hän­gen in ers­ter von der Art der zu erle­di­gen­den Auf­ga­ben ab. Die PCs und Note­books soll­ten über aus­rei­chend Spei­cher­platz und schnel­le Pro­zes­so­ren ver­fü­gen, um mit der Pro­duk­ti­vi­tät der Anwen­der mit­hal­ten zu kön­nen. Es ist aber min­des­tens genau­so wich­tig, dass die Rech­ner ein­fach zu bedie­nen und zuver­läs­sig sind. Dar­über hin­aus soll­ten sämt­li­che Com­pu­ter mit aus­rei­chen­den Sicher­heits­funk­tio­nen aus­ge­stat­tet sein, um Daten­ver­lus­te zu ver­mei­den und Bedro­hun­gen durch Viren oder Hacker zu minimieren.

#6: Wei­te­re Bürotechnik

Com­pu­ter­mo­ni­to­re soll­ten die rich­ti­ge Grö­ße haben, um Bild­schirm­ar­beit bequem und ohne grö­ße­re Anstren­gun­gen erle­di­gen zu kön­nen. Eine Bild­schirm­grö­ße von min­des­tens 19 Zoll mit Full-HD-Auf­lö­sung (1.920 x 1.080 Pixel) ist für die meis­ten Auf­ga­ben im Büro voll­kom­men aus­rei­chend. Grö­ße­re Moni­to­re ermög­li­chen aber, meh­re­re Anwen­dun­gen gleich­zei­tig anzei­gen zu las­sen. Gleich­zei­tig bean­spru­chen sie so mehr Platz auf dem Schreib­tisch. Der Platz­be­darf ist vor der Anschaf­fung also eben­falls zu berücksichtigen.

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Dru­ckern. Am ver­brei­tets­ten sind heut­zu­ta­ge Laser­dru­cker und Tin­ten­strahl­dru­cker. Es ist daher wich­tig, sich bei der Aus­wahl eines Dru­ckers vor­her dar­über im Kla­ren zu sein, wel­che Art von Dru­cker für die Bedürf­nis­se des Büros am bes­ten geeig­net ist. Für klei­ne­re Büros kann die Anschaf­fung eines Kom­bi­ge­räts wie Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rä­te (MFP) von Nut­zen sein.

Wie findet man den perfekten Schreibtisch?

Zunächst ein­mal soll­te der Schreib­tisch die rich­ti­ge Grö­ße haben, um genü­gend Platz für Com­pu­ter, Doku­men­te, Abla­gen und ande­re Büro­ma­te­ria­li­en zu bie­ten. Er soll­te zudem an einem Ort ste­hen, der gut aus­ge­leuch­tet ist.

Dar­über hin­aus ist ein guter Schreib­tisch ergo­no­misch gestal­tet, damit Beschäf­tig­te auf­recht sit­zen sowie Hän­de und Arme in einer natür­li­chen Posi­ti­on hal­ten kön­nen. Auf die­se Wei­se las­sen sich Rücken- und Nacken­schmer­zen dau­er­haft vor­beu­gen. Die Wahl zwi­schen einem klas­si­schen und einem höhen­ver­stell­ba­ren Schreib­tisch ist zunächst ein­mal eine Geldfrage.

Sitz-Steh-Lösungen bieten einige Vorzüge gegenüber klassischen Schreibtischen. Abbildung: Ergolutions

Sitz-Steh-Lösun­gen bie­ten eini­ge Vor­zü­ge gegen­über klas­si­schen Schreib­ti­schen. Abbil­dung: Ergolutions

Passende Einrichtung fürs Homeoffice

Bei der Ein­rich­tung eines Home­of­fice-Arbeits­plat­zes soll­te sicher­ge­stellt wer­den, dass die Aus­stat­tung funk­tio­nell und bequem ist. Bei der Aus­wahl eines geeig­ne­ten Raums soll­te dar­auf geach­tet wer­den, dass die­ser aus­rei­chend Platz bie­tet und über eine sta­bi­le Inter­net­ver­bin­dung ver­fügt. Schreib­tisch und Stuhl soll­ten ergo­no­misch gestal­tet sein, um auch hier Rücken­pro­ble­me und Hal­tungs­schä­den zu vermeiden.

Ob ein Desk­top-PC oder ein Note­book zum Ein­satz kommt, hängt in ers­ter Linie von per­sön­li­chen Vor­lie­ben und vom Anwen­dungs­fall ab. Wenn zwi­schen Büro und Home­of­fice gewech­selt oder der Rech­ner zu Kun­den­ter­mi­nen mit­ge­nom­men wer­den soll, ist der Kauf eines Lap­tops rela­tiv alternativlos.

Gene­rell bie­tet sich aus Grün­den der Über­sicht­lich­keit die Arbeit an zwei Moni­to­ren an. Der Anschluss kann ent­we­der per HDMI-, DVI- oder VGA-Anschluss erfol­gen – je nach­dem, wel­che Art von Anschluss der exter­ne Moni­tor und der Com­pu­ter besitzt. Die meis­ten Note­books haben heut­zu­ta­ge einen HDMI-Aus­gang. Dar­über las­sen sich zum Bei­spiel auch vie­le TV-Gerä­te anschließen.

Fazit: Das moderne Büro

In Büros tref­fen moderns­te Tech­no­lo­gie und seit Jahr­zehn­ten wei­test­ge­hend unver­än­der­te Arbeits­me­tho­den auf­ein­an­der. Ein zeit­ge­mä­ßes Büro soll­te es den Mit­ar­bei­ten­den in ers­ter Linie ermög­li­chen, unkom­pli­ziert und effi­zi­ent zusam­men­zu­ar­bei­ten. Dabei soll­ten die Grund­sät­ze der Arbeits­si­cher­heit stets gewähr­leis­tet wer­den. Das moder­ne Büro soll­te zudem eine ange­neh­me Atmo­sphä­re bie­ten, in der sich alle Ange­stell­ten wohl­füh­len. Dazu kön­nen auch beque­me Sitz­ge­le­gen­hei­ten, eine durch­dach­te Beleuch­tung oder die Aus­stat­tung mit Pflan­zen beitragen.

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner
Sind Sie sicher, dass Sie diesen Beitrag freischallten wollen?
Verbleibende Freischaltung : 0
Sind Sie sicher, dass Sie Ihr Abonnement kündigen wollen?