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paperworld 29.1.-1.2.2022 FRANKFURT/MAIN, LET'S TALK NEW WORK! The visionary office.

50 Fragen an Helmut Link

Robert Nehring hat nicht viel von Mar­cel Proust gele­sen, stellt aber eben­falls gern vie­le Fra­gen. Inter­es­san­ten Per­sön­lich­kei­ten aus dem Büro­um­feld schickt er auch mal einen Fra­ge­bo­gen. Dies­mal ant­wor­te­te Hel­mut Link, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter Inter­stuhl und neu­er Vor­stands­vor­sit­zen­der des Büro­ein­rich­tungs­ver­ban­des IBA.

Helmut Link, Geschäftsführender Gesellschafter, Interstuhl. Abbildung: Interstuhl

Hel­mut Link, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, Inter­stuhl. Abbil­dung: Interstuhl

ARBEITEN

1. Bitte beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz.

Mein Arbeits­platz befin­det sich in unse­rer Fir­men­zen­tra­le in Meß­stet­ten-Tie­rin­gen und ist cir­ca 45 m2 groß. Ich bli­cke auf den Ort Tie­rin­gen, auf die schö­ne Land­schaft der Schwä­bi­schen Alb. Eine Blick­ach­se geht auch direkt zu mei­nem pri­va­ten Haus. Das Mobi­li­ar ist selbst­ver­ständ­lich aus dem Hau­se Inter­stuhl. Ich habe mich für die klas­si­sche Vari­an­te der Kol­lek­ti­on Sil­ver (Arbeits­tisch, Ses­sel, Bespre­chungs­tisch, Bespre­chungs­stüh­le, Steh­tisch, Side­board) ent­schie­den. Die Ober­flä­chen sind aus loka­lem Ahorn-Furnier.

2. Wie kommen Sie zur Arbeit?

Ich fah­re täg­lich etwa fünf Minu­ten mit dem Auto in den Betrieb, manch­mal lau­fe oder fah­re ich auch mit dem Rad. Da ich häu­fig Kun­den­ter­mi­ne oder ande­re exter­ne Ter­mi­ne wahr­neh­me, ist es gut, das Auto vor der Tür ste­hen zu haben. Vor, wäh­rend und seit der Pan­de­mie. Da hat sich für mich wenig geändert.

3. Wo arbeiten Sie am liebsten?

Im Büro. Mit all unse­ren Mitarbeitenden.

4. Wann beginnt ein normaler Arbeitstag bei Ihnen, wann ist Schluss?

Gegen 8:30 Uhr kom­me ich meis­tens in den Betrieb. Bis 19:30 Uhr bin ich dann in der Regel in der Fir­ma, ab und zu auch län­ger. Mit­tags genie­ße ich eine Pau­se. Häu­fig zusam­men mit mei­ner Fami­lie. Das ist mir sehr wichtig.

5. Wie viele Videocalls haben Sie pro Woche und wie viel Zeit verbringen Sie mit diesen?

Es sind cir­ca zehn Video­calls pro Woche. Die durch­schnitt­li­che Dau­er beträgt eine Stun­de. Ich zie­he es aber vor, dass wir uns bei inter­nen Mee­tings wie­der per­sön­lich begeg­nen, von Mensch zu Mensch. Video Con­fe­ren­cing, sinn­voll ein­ge­setzt, spart jede Men­ge Zeit für alle Beteiligten.

6. Wie viele Stunden verbringen Sie im Schnitt pro Woche in Social-Media-Kanälen?

Zwei bis drei Stun­den ver­brin­ge ich damit, in den Social-Media-Kanä­len von Inter­stuhl her­um­zu­stö­bern – natür­lich auch in den Kanä­len der Wett­be­wer­ber. Ich schaue mir auch gern Fir­men­vor­bil­der, ande­re Mar­ken und ande­re Bran­chen an, um dazu­zu­ler­nen. Dabei über­le­ge ich, was für uns mög­li­cher­wei­se sinn­voll ist und uns wei­ter­brin­gen könnte.

7. Wie viele Stunden arbeiten Sie im Schnitt pro Woche?

Eigent­lich im Kopf rund um die Uhr – außer wenn ich schla­fe. Aber auch im Schlaf träu­me ich das eine oder ande­re The­ma aus, das kann pas­sie­ren. Fir­men­in­ha­ber sind eigent­lich immer mit ihrer Fir­ma und ihren Ziel­set­zun­gen beschäf­tigt. Es ist schwer, das abzu­schal­ten. Es ist ein Teil unse­rer Lebens­auf­ga­be, die wir uns gestellt haben. Beim Jog­gen oder Rad­fah­ren las­sen sich die meis­ten Pro­ble­me am bes­ten lösen. Mein Bru­der Joa­chim und ich lei­ten die Fir­ma. Da ist es mög­lich, die Ver­ant­wor­tung zu tei­len. Und wir haben eine gut ein­ge­spiel­te Füh­rungs­mann­schaft. Auf die­se ist Verlass.

8. Wie viel Zeit verbringen Sie derzeit im Homeoffice?

Eigent­lich bin ich immer in der Fir­ma. Home­of­fice mache ich gar nicht, mobil arbei­ten dage­gen schon.

9. Welche Bedeutung hat körperliche Bewegung für Sie?

Bewe­gung ist für mich die Basis der kör­per­li­chen, geis­ti­gen und beruf­li­chen Leis­tungs­fä­hig­keit. Dies über­tra­gen wir auch in unse­re Fir­men­kul­tur, Pro­duk­te und Kon­zep­te. Wir stel­len Pro­duk­te her, wel­che das Wohl­be­fin­den und das gesun­de Sit­zen unse­rer Kun­den und von deren Mit­ar­bei­ten­den för­dern und unter­stüt­zen. Gern nut­ze ich, wie auch unse­re Mit­ar­bei­ten­den, unse­ren 12 km lan­gen Interstuhl-Wanderpfad.

10. Ihre beiden Lieblingslösungen von Interstuhl?

Unser Pro­dukt Pure, ein Dreh­stuhl, der gänz­lich neue Maß­stä­be für akti­ves, bewe­gungs­för­dern­des Sit­zen setzt. Er ist der revo­lu­tio­nä­re Gegen­ent­wurf zum klas­si­schen Büro­dreh­stuhl. Pure ersetzt die kon­ven­tio­nel­le Mecha­nik durch inno­va­ti­ve Mate­ria­li­en. Ein­stel­lun­gen ent­fal­len, weil sei­ne intel­li­gen­te Smart-Spring-Tech­no­lo­gie dafür sorgt, dass er sich ohne Zutun per­fekt auf jeden Besit­zer einstellt.

Und natür­lich Spla­ces. Ein Zonie­rungs­kon­zept, wel­ches all unse­re Pro­duk­te ver­eint. Eines davon ist HUB – das viel­sei­tigs­te modu­la­re Sys­tem zur indi­vi­du­el­len und krea­ti­ven Büro­raum­ge­stal­tung. Fle­xi­bel in jeder Hin­sicht, wohn­lich in der Anmu­tung und ein opti­ma­les Arbeits­mit­tel für die Büro­welt von heute.

11. Diese drei Büroeinrichtungslösungen von anderen Unternehmen sind auch nicht zu verachten:

Hier möch­te ich mich auf kei­ne Lösung fest­le­gen. Es gibt vie­le Unter­neh­men, die inno­va­ti­ve gute Produkte/Services und ganz­heit­li­che Lösun­gen anbie­ten. Die Nen­nung von Namen wür­de dazu füh­ren, ande­re zurück­zu­set­zen. Das wäre nicht fair.

12. Was Sie schon immer einmal zur Entwicklung der Büroarbeit sagen wollten …

Wir ste­hen mal wie­der am Anfang: Erst jetzt wer­den die neu­en Büro­kon­zep­te zuneh­mend umge­setzt. Nun kön­nen wir die Chan­ce ergrei­fen, die für uns seit Jah­ren wich­ti­gen The­men der Büro­kul­tur in den Unter­neh­men zu verankern.

Vorstandsetage der Volksbank Albstadt, ausgestattet mit dem Stuhlmodell Silver. Abbildung: Interstuhl

Vor­stands­eta­ge der Volks­bank Alb­stadt, aus­ge­stat­tet mit dem Stuhl­mo­dell Sil­ver. Abbil­dung: Interstuhl

13. Die größten Fehler der Büroeinrichtungsbranche sind?

Das Kon­zept der Zel­len­bü­ros oder auch die geschlos­se­nen Cubes. Wän­de und Flu­re hin­dern uns dar­an, das zu tun, was wir am bes­ten kön­nen – mit­ein­an­der arbeiten.

14. Wie stellen Sie sich Büros im Jahre 2030 vor?

Die Zukunft des Büros ist dyna­misch. Es wird noch fle­xi­bler, hybri­der, digi­ta­ler. Die Büros wer­den zu Begeg­nungs­zo­nen, die einer­seits für Kun­den­ter­mi­ne zur Ver­fü­gung ste­hen, ande­rer­seits Teams die krea­ti­ve Zusam­men­ar­beit in Pro­jek­ten ermög­li­chen sol­len. Es ist und bleibt spannend.

15. Wie stehen Sie zum Thema Nachhaltigkeit?

Nach­hal­tig­keit war unse­rer Fami­lie schon immer wich­tig und ist es immer noch. Arbeits- und Lebens­welt bil­den für uns eine untrenn­ba­re Ein­heit. Wir betrach­ten es als unse­re Auf­ga­be, pro­ak­ti­ve Akteu­re zu sein bei der Schaf­fung einer Welt im Gleich­ge­wicht: sozi­al, wirt­schaft­lich, kul­tu­rell und öko­lo­gisch. Dies gilt über­all, wo wir han­deln: lokal wie glo­bal. Wir wol­len mehr schaf­fen als her­vor­ra­gen­de Pro­duk­te. Wir wol­len unse­ren Kin­dern und Enkel­kin­dern ein intak­tes öko­no­mi­sches, öko­lo­gi­sches und sozia­les Umfeld hin­ter­las­sen. Und die­se Über­zeu­gung ist nicht neu. Bereits 1993 wur­de Inter­stuhl nach DIN EN ISO 9001 zer­ti­fi­ziert. 1994 wur­den wir für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen bei der För­de­rung des betrieb­li­chen Umwelt­schut­zes und der umwelt­ori­en­tier­ten Unter­neh­mens­füh­rung aus­ge­zeich­net. 2010 und 2016 erhiel­ten wir den Umwelt­preis vom Umwelt­mi­nis­te­ri­um Baden-Württemberg.

Wir sind mit unse­ren Pro­duk­ten Vor­rei­ter bei der Zer­ti­fi­zie­rung mit dem Blau­en Engel. Ernst gemein­tes Enga­ge­ment basiert stets auf Frei­wil­lig­keit. Deut­lich mehr zu tun, als dies Geset­ze for­dern, ist für uns ein Maß­stab nach­hal­ti­gen Unternehmertums.

16. … und die Digitalisierung?

Die Digi­ta­li­sie­rung zieht sich durch vie­le Wert­schöp­fungs­ket­ten und Pro­zes­se unse­res Unter­neh­mens, eben­so bei unse­ren Kun­den. Um nach­hal­tig wett­be­werbs­fä­hig und kon­kur­renz­stark zu sein und zu blei­ben, ist es not­wen­dig, die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ganz­heit­lich im Unter­neh­men abzu­bil­den und durch­zu­set­zen, um die Geschäfts­pro­zes­se an neue Ent­wick­lun­gen anzu­pas­sen und um neue, digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le erfolg­reich zu plat­zie­ren. Hier­mit sind wir schon eini­ge Jah­re beschäf­tigt – und hier haben wir sicher­lich noch vie­le The­men zu bewäl­ti­gen. Das wird ein uns lau­fend beglei­ten­des The­ma sein. Alle Maß­nah­men zur digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on und die damit ver­bun­de­nen Ver­än­de­run­gen (Chan­ge) im All­ge­mei­nen sind aber nur dann erfolg­reich, wenn die betei­lig­ten Per­so­nen einen per­sön­li­chen Sinn dar­in sehen und sich selbst als wirk­sam erle­ben. Daher haben wir bei allem, was wir tun, auch die Men­schen im Blick, die die erar­bei­te­ten Maß­nah­men dann am Ende in die Tat umsetzen.

17. Was halten Sie von New Work?

Die New-Work-Bewe­gung wur­de in den 1970er-Jah­ren von Frith­jof Berg­mann begrün­det. Sei­ne Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Sozia­lis­mus und Kapi­ta­lis­mus führ­te zu der Idee, ein Gegen­mo­dell zu ent­wi­ckeln, die Bewe­gung der „Neu­en Arbeit“. Seit Jah­ren beschäf­ti­gen wir uns mit vie­ler­lei Kon­zep­ten, die in das The­ma New Work ein­ge­bet­tet sind, zum Bei­spiel Büro­no­ma­den, Cowor­king, Agi­le Working, Crowd­wor­king, tem­po­rä­re Arbeits­plät­ze etc. Und wir in unse­rer Bran­che sind damit beschäf­tigt, die hier­zu pas­sen­den Raumkonzepte/Arbeitsumgebungen zu ent­wi­ckeln und bereitzustellen.

18. Der Generation Y rate ich …

Das ist die ers­te Genera­ti­on, die mit der digi­ta­len Tech­nik auf­ge­wach­sen ist. Die soge­nann­ten Digi­tal Nati­ves sind sehr tech­nik- und inter­netaf­fin. Die­se Genera­ti­on besitzt einen aka­de­mi­schen Hin­ter­grund und ein hohes Bil­dungs­ni­veau. Somit zäh­len sie zu den High Poten­ti­als auf dem Arbeits­markt und sind gesuch­te Leu­te. Sie müs­sen aber auch mehr denn je schnel­le­re Tech­no­lo­gie­sprün­ge mit­ma­chen und des­halb rate ich die­ser Genera­ti­on, tech­nisch immer am Ball zu blei­ben, neu­gie­rig zu sein, vor allem auch Spra­chen zu ler­nen. Sie soll­te aber auch nicht ver­ges­sen, sich mit Men­schen zu befas­sen und auseinanderzusetzen.

19. Die Zukunft des Fachhandels …

Der Fach­han­del wird zuneh­mend spe­zia­li­sier­ter, Ser­vice-ori­en­tier­ter, total ver­netzt. Wir freu­en uns auf eine wei­te­re gute Zusammenarbeit.

20. Auf wie viel Zuwachs kann sich die Büromöbelbranche aufgrund der Etablierung des Homeoffice freuen?

Die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung des Arbei­tens zu Hau­se bie­tet uns eine gro­ße Chan­ce, vor allem ergo­no­mi­sche Stüh­le oder auch spe­zi­el­le Tische und Akus­tik­lö­sun­gen anzu­bie­ten. Das Markt­vo­lu­men ist aber schwer einzuschätzen.

21. Werden Büromöbel eines Tages häufiger gemietet als gekauft?

Ja.

22. Werden Büroimmobilien eines Tages vorwiegend möbliert vermietet?

Nein.

23. Welche Utensilien aus der guten alten Analogwelt sollten im Office erhalten bleiben?

Essen und Trin­ken sowie auch Inter­ak­ti­on mit ande­ren Men­schen und Unter­hal­tung sind Grund­be­dürf­nis­se des Men­schen. Das kön­nen wir nicht weg­den­ken. Dazu gehö­ren Tische und Stüh­le. Also sind Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zo­nen, Work-Cafes, agi­le Work­sze­na­ri­en, Mee­tin­g­räu­me, Kan­ti­nen und Rela­x­zo­nen wich­ti­ge Bestand­tei­le der Arbeits­welt und die­se blei­ben sicher­lich erhal­ten. In die­sen Räu­men ste­hen dann in der Regel Sitz­ge­le­gen­hei­ten und Abla­ge­flä­chen, etwa Stüh­le, Ses­sel, Work­ben­ches, Steh­ti­sche, Bar­ho­cker, Alko­ven, Sitz­sä­cke, Hocker und Pods zur Ver­fü­gung. Die­se kön­nen vom Look her von den bis­her gewohn­ten Möbeln abweichen.

24. Woran arbeiten Sie gerade?

Wir arbei­ten im Moment an Pro­duk­ten und Kon­zep­ten zur Ver­bes­se­rung der Pro­duk­ti­vi­tät. Fokus­siert auf Lösun­gen, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt stellen.

Entree mit HUB Pod low und HUB Swing. Abbildung: Interstuhl

Entree mit HUB Pod low und HUB Swing. Abbil­dung: Interstuhl

25. Was inspiriert Sie?

Mich inspi­rie­ren Men­schen, die Visio­nen und Träu­me über Hin­der­nis­se hin­weg in die Umset­zung füh­ren, außer­ge­wöhn­li­che Leis­tun­gen erbrin­gen oder erbracht haben. Das kön­nen zum Bei­spiel Unter­neh­mer, Musi­ker, Wis­sen­schaft­ler, Künst­ler, Komi­ker, Desi­gner oder auch mein Nach­bar sein.

26. Ihr größter beruflicher Erfolg?

Der Weg, auf dem wir uns befinden.

27. Der größte Misserfolg?

Jedes noch so klei­ne Pro­blem, das zum Ver­lust von Ver­trau­en in ande­re Men­schen führt.

28. Xing oder LinkedIn oder …?

Für mich ist Lin­kedIn die bes­se­re Platt­form, da sie inter­na­tio­nal auf­ge­stellt ist.

29. Apple oder Microsoft?

Apple aus Nut­zen- und Designsicht.

30. Lesen Sie noch gedruckte Medien?

Bücher lese ich noch analog.

LEBEN

31. Was würden Sie als „König von Deutschland“ zuerst ändern?

Selbst als König könn­te ich nichts ändern, was ich als erstre­bens­wert anse­he: Men­schen soll­ten glück­lich sein. Das geschieht durch eige­ne, inne­re Moti­va­ti­on und eige­nen, inne­ren Antrieb.

32. Was würden Sie gern können?

Im Beruf bin ich Gene­ra­list, möch­te immer mehr als mög­lich ist. Im Sport wäre so etwas wie eine Aus­nah­me­fä­hig­keit, auf die ich mich kon­zen­trie­ren könn­te, ganz schön.

33. Wo würden Sie am liebsten leben?

In Meß­stet­ten-Tie­rin­gen.

34. Wobei können Sie gut entspannen?

Beim Jog­gen und auf mei­nem Rad.

35. Ihr ursprünglicher Berufswunsch?

Pro­fi­sport­ler.

36. Ihre Hauptcharaktereigenschaften?

Da sol­len ande­re über mich urteilen.

Großraumbüro mit Pure Drehstühlen und HUB Trennwänden. Abbildung: Interstuhl

Groß­raum­bü­ro mit Pure Dreh­stüh­len und HUB Trenn­wän­den. Abbil­dung: Interstuhl

37. Ihre Hobbys oder Leidenschaften?

Mei­ne Fami­lie, Sport (Jog­gen, Rad­fah­ren, Ten­nis, Ski) und Lesen.

38. Ihre drei Dinge für die einsame Insel?

Mei­ne Familie.

39. Ihr Lieblingskünstler oder -denker?

Leo­nar­do da Vinci.

40. Ihr Lieblingsbuch?

Die ers­ten Bän­de des Autoren-Duos Klüp­fel und Kobr: „Milch­geld“ und „Ern­te­dank“.

41. Ihr Lieblingsgericht?

Kai­ser­schmarrn.

42. Ihre Lieblingsweisheit?

Glück ist eine Überwindungsprämie.

43. Ihr Lebensmotto?

Ein Mara­thon ist auch ein Weg.

44. Der Sinn des Lebens …

Wenn es kei­nen Sinn macht, macht es auch nichts.

45. E-Auto oder Verbrenner?

E-Mobi­li­tät. Wir stel­len um.

46. Borussia Dortmund oder FC Bayern oder …?

Ich mache lie­ber sel­ber Sport.

47. Beatles oder Stones oder …?

Egal.

48. Bier oder Wein?

Weder noch – ich trin­ke bei­des nicht.

49. Strand oder Berge?

Strand und Berge.

50. Und Ihre Uhr: analog oder digital?

Was für eine Fra­ge – digi­tal natürlich.

Helmut Link, Geschäftsführender Gesellschafter Interstuhl. interstuhl.com Abbildung: Interstuhl

Abbil­dung: Interstuhl

HELMUT LINK

  • Jahr­gang: 1969
  • Geburts­ort: Balingen/­Ba­den-Würt­tem­berg
  • Höchs­ter Abschluss (Ausbildung/Studium): Diplom-Betriebs­wirt ESB Reut­lin­gen und ICADE Madrid
  • Aktu­el­le Funk­tio­nen: Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Inter­stuhl Büro­mö­bel GmbH & Co.KG, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Indus­trie­ver­ban­des Büro und Arbeits­welt e.V. (IBA)
  • Beruf­li­che Sta­tio­nen: 1995–1997 Kei­per Reca­ro, Kirchheim/Kaiserslautern/Delaware; 1998–heute Interstuhl

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