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paperworld 29.1.-1.2.2022 FRANKFURT/MAIN, LET'S TALK NEW WORK! The visionary office.

Pimp my Videocall: Tipps für effizientere Online-Meetings

Auf­grund von Stu­di­en­ergeb­nis­sen zum Nut­zer­ver­hal­ten in Video­calls hat man sich bei Cis­co gefragt, was außer dem Ein­satz tech­no­lo­gi­scher Mög­lich­kei­ten gegen den ver­brei­te­ten Mee­ting­f­rust hilft. Ergeb­nis ist ein „Video­kon­fe­renz-Mani­fest“ mit acht Tipps und Tricks zum Auf­mot­zen vir­tu­el­ler Meetings.

Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kommt in Videocalls keine Langeweile auf. Abbldung: Ketut Subiyanto, Pexels

Mit ein paar ein­fa­chen Tipps und Tricks kommt in Video­calls kei­ne Lan­ge­wei­le auf. Abbldung: Ketut Sub­i­yan­to, Pexels

Über 60 Pro­zent der Deut­schen fin­den Video­kon­fe­ren­zen lang­wei­lig – das ist das zen­tra­le Ergeb­nis einer Umfra­ge mit 1.000 Teil­neh­men­den von Civey im Auf­trag von Cis­co Deutsch­land. So ist es wenig ver­wun­der­lich, dass vie­le Beschäf­tig­te ihre Zeit wäh­rend Online-Mee­tings auch schon mal anders nut­zen: Gan­ze 24 Pro­zent der Befrag­ten haben ange­ge­ben, wäh­rend des Video­calls zu kochen oder zu essen. Wei­te­re 20 Pro­zent ver­trei­ben sich die Lan­ge­wei­le mit Online-Shop­ping. 16 Pro­zent der Befrag­ten erklär­ten, wäh­rend einer Video­kon­fe­renz schon ein­mal geduscht, geba­det oder die Toi­let­te benutzt zu haben. Sechs Pro­zent hin­ge­gen las­sen sich neben­bei vom Fern­se­her berie­seln. Und sie­ben Pro­zent sind tat­säch­lich schon ein­mal wäh­rend eines Online-Mee­tings eingeschlafen.

Tipps gegen den Meeting-Frust

#1: Nein sagen kön­nen: Dem auto­ma­ti­schen Klick auf Anneh­men wider­ste­hen, wenn eine Mee­ting-Ein­la­dung kommt, die nicht wirk­lich rele­vant ist. Feel free to decline.

#2: Kom­mu­ni­ka­ti­on ist viel­fäl­tig: Den inne­ren Mee­ting-Schwei­ne­hund bekämp­fen, der ein­flüs­tert: „Lass uns dazu mal eine Bespre­chung auf­set­zen“. Oft hel­fen auch der bila­te­ra­le Aus­tausch oder ein kla­res schrift­li­ches Brie­fing, um Pro­jek­te voranzutreiben.

#3: Feed­back an den Mee­ting-Host: Kon­struk­ti­ves Feed­back hilft, Mee­tings peu à peu bes­ser zu machen und die Auf­merk­sam­keit zu stei­gern. Außer­dem schont es den Geld­beu­tel, weil neben­bei kei­ne neu­en Snea­ker gekauft wurden.

#4: Sag mir, wie du heißt: Es kommt häu­fig vor, dass Mee­ting-Teil­neh­men­de sich nicht ken­nen. Eine kur­ze Vor­stel­lung als ers­te Auf­lo­cke­rungs­übung zu Beginn eines Calls kann hel­fen. Das macht die gan­ze Ver­an­stal­tung viel persönlicher.

#5: Ohne Agen­da kein Mee­ting: Viel zu oft arten Bespre­chun­gen in ein wil­des Durch­ein­an­der­re­den aus. Das liegt häu­fig dar­an, dass es kei­ne Agen­da gibt. Dar­auf soll­te im Vor­feld bestan­den wer­den. #make-agen­da-gre­at-again

#6: Pro­fes­sio­nell blei­ben: Zu Hau­se kann die Ver­su­chung groß sein, mit der Jog­ging­ho­se und dem Hoo­die am Mee­ting teil­zu­neh­men (viel­leicht sogar noch mit dem Wäsche­stän­der im Hin­ter­grund). Wich­tig sind daher ange­mes­se­ne Klei­dung, ein ordent­li­cher Bild­aus­schnitt und die Über­le­gung, ob ein vir­tu­el­ler Hin­ter­grund viel­leicht bes­ser passt. Der lässt sich auch indi­vi­dua­li­sie­ren – mit dem Fir­men­lo­go zum Bei­spiel. All das über­trägt sich auf die all­ge­mei­ne Atmo­sphä­re eines Meetings.

#7: 30 Minu­ten sind genug: Ver­mie­den wer­den soll­ten regel­mä­ßi­ge Bespre­chun­gen (zum Bei­spiel Sta­tus-Updates), die län­ger als eine hal­be Stun­de gehen. 30 Minu­ten rei­chen in der Regel aus, um sich über die wich­tigs­ten Sachen abzu­stim­men. #ist-wirk­lich-so

#8: Eine Aus­zeit neh­men: Viel­leicht lässt sich im Team die Dis­kus­si­on zu einem mee­ting­frei­en Tag anre­gen. So kann neue Ener­gie für die anste­hen­den Bespre­chungs­dau­er­läu­fe getankt werden.

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