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10 Tipps für die Arbeitssuche: So klappt es mit dem Traumjob

Die Arbeits­su­che kann eine gro­ße Her­aus­for­de­rung dar­stel­len. Das ist aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu ste­cken. Mit der rich­ti­gen Vor­ge­hens­wei­se ist es durch­aus mög­lich, sei­nen Traum­job zu fin­den. Hier zehn Tipps für Arbeitssuchende.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist äußerst vielfältig und infolgedessen ergeben sich zahlreiche Chancen. Abbildung: Rawpixel, Freepik

Der Arbeits­markt in Deutsch­land ist äußerst viel­fäl­tig und infol­ge­des­sen erge­ben sich zahl­rei­che Chan­cen. Abbil­dung: Raw­pi­xel, Freepik

#1 Besser auf mehrere Pferde setzen

Eini­ge haben bei den ers­ten Bewer­bungs­ge­sprä­chen direkt Erfolg. Das ist zwar an sich eine gute Sache, aber im Regel­fall ist es bes­ser, auf meh­re­re Pfer­de zu set­zen und ver­schie­de­ne Job­an­ge­bo­te zu „ergat­tern“, bevor man sich für eine bestimm­te Stel­le ent­schei­det. In Deutsch­land gibt es schließ­lich zahl­rei­che Fir­men mit guten Jobs. Sich etwas Zeit zu neh­men, kann daher nicht schaden.

#2 Jobportale sind die beste Anlaufstelle für Jobsuchende

Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung ist die Job­su­che dank Por­ta­len im Inter­net ein­fa­cher denn je. Ent­spre­chen­de Por­ta­le bie­ten eine gro­ße Aus­wahl an Stel­len­an­ge­bo­ten, sodass Inter­es­sen­ten gezielt nach Jobs suchen kön­nen, die sie per­sön­lich anspre­chen. Dabei ist es mög­lich, nach ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en zu fil­tern, dar­un­ter bei­spiels­wei­se der Anstel­lungs­art, der Lei­tungs­ebe­ne, dem Ort und dem Veröffentlichungsdatum.

#3 Soziale Netzwerke sind gute Ergänzung zu Jobportalen

Job­por­ta­le sind nicht die ein­zi­ge Inno­va­ti­on, die bei der Arbeits­su­che wei­ter­hel­fen. Eine wei­te­re Neue­rung der letz­ten Jah­re sind sozia­le Netz­wer­ke wie Lin­kedIn und XING. Wer gefrag­te Qua­li­fi­ka­tio­nen auf­weist und ein anspre­chen­des Pro­fil erstellt, hat gute Aus­sich­ten, von Unter­neh­men direkt ange­schrie­ben zu wer­den. Auf der ande­ren Sei­te ist es natür­lich auch mög­lich, selbst Kon­takt mit poten­zi­el­len Arbeit­ge­bern auf­zu­neh­men. Das macht sozia­le Netz­wer­ke zu einer guten Ergän­zung zu Job­por­ta­len. Bei­des soll­te von Job­su­chen­den auf kei­nen Fall außer Acht gelas­sen werden.

#4 Lebenslauf bleibt eines der entscheidenden Kriterien

Obwohl sich die Arbeits­welt im Zuge der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lung ver­än­dert hat, gibt es eini­ge Aspek­te, die weit­ge­hend beim Alten geblie­ben sind. Dies­be­züg­lich gilt es unter ande­rem den Lebens­lauf zu nen­nen. Wer einen per­fek­ten Lebens­lauf vor­wei­sen kann, hat weit bes­se­re Aus­sich­ten, zu einem Vor­stel­lungs­ge­spräch ein­ge­la­den zu wer­den. Im Umkehr­schluss bedeu­tet das auch, dass ein schlech­ter Lebens­lauf für vie­le Unter­neh­men ein Aus­schluss­kri­te­ri­um ist. Die Erstel­lung des Lebens­laufs soll­te daher immer ernst genom­men wer­den. Gute Lebens­läu­fe umfas­sen nicht mehr als drei Sei­ten, wei­sen eine kla­re Struk­tur auf, sind über­sicht­lich und punk­ten durch Indi­vi­dua­li­tät bezie­hungs­wei­se Allein­stel­lungs­merk­ma­le. Im bes­ten Fall liegt auch ein pro­fes­sio­nel­les Bewer­bungs­fo­to vor, da ein sol­ches dem Lebens­lauf buch­stäb­lich ein Gesicht verleiht.

#5 Bewerbungsunterlagen individuell aufs Inserat zuschneiden

Es ist kei­ne Sel­ten­heit, dass wir das­sel­be Anschrei­ben und den­sel­ben Lebens­lauf für ver­schie­de­ne Bewer­bun­gen nut­zen. Davon ist jedoch abzu­ra­ten, da das vie­len Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen direkt auf­fällt und dazu füh­ren kann, dass die eige­ne Bewer­bung nicht berück­sich­tigt wird. Wer aus der Mas­se her­aus­ste­chen möch­te, soll­te sei­ne Bewer­bungs­an­la­gen also immer auf das jewei­li­ge Inse­rat zuschnei­den. Zuge­ge­be­ner­ma­ßen ist das mit einem enor­men Auf­wand ver­bun­den, aber es steht außer Fra­ge, dass die­se Maß­nah­me die Chan­cen auf eine erfolg­rei­che Bewer­bung stei­gert. Es kann also nicht scha­den, sich – gera­de bei attrak­ti­ven Stel­len – etwas mehr Zeit zu nehmen.

#6 Das Gehalt ist nicht alles

Natür­lich möch­ten wir einen Job, der sich durch einen guten Ver­dienst kenn­zeich­net. Das ist auch rich­tig so, denn eini­ge Stel­len gehen mit einem Gehalt ein­her, das kei­ne gute Lebens­qua­li­tät garan­tie­ren kann. Im End­ef­fekt ist der Lohn jedoch nur einer von zahl­rei­chen Fak­to­ren, der bei der Job­su­che berück­sich­tigt wer­den soll­te. Von Rele­vanz sind bei­spiels­wei­se auch das Arbeits­kli­ma, die Nähe zum Wohn­ort und die vor­lie­gen­den Wei­ter­bil­dungs­chan­cen. So oder so kann es nicht scha­den, sich am Durch­schnitts­ge­halt in Deutsch­land zu ori­en­tie­ren, um eine unge­fäh­re Vor­stel­lung davon zu bekom­men, was für ein Ver­dienst es sein soll. In jedem Fall darf es am Ende nicht auf einen Job hin­aus­lau­fen, der abso­lut nicht den eige­nen Gehalts­vor­stel­lun­gen ent­spricht. Lang­fris­tig scha­det das schließ­lich nur der psy­chi­schen Gesundheit.

#7 Eine positive Einstellung hilft auch bei der Jobsuche

Die Arbeits­su­che läuft nicht immer so, wie wir es gern hät­ten. Es kann gut sein, dass es zu zahl­rei­chen Absa­gen kommt, der Bewer­bungs­pro­zess viel Zeit in Anspruch nimmt oder Vor­stel­lungs­ge­sprä­che schlecht lau­fen. Sol­che Din­ge kön­nen ziem­lich demo­ti­vie­rend sein, soll­ten jedoch nicht in einer nega­ti­ven Ein­stel­lung resul­tie­ren. Eine posi­ti­ve Ein­stel­lung erhöht schließ­lich die Chan­ce, dass es am Ende doch mit dem Traum­job klappt.

#8 Recherche zu Arbeitgebern kann nicht schaden

Oft wer­den Bewer­bun­gen ver­schickt, ohne dass die Bewer­ber über­haupt wis­sen, was es mit dem jewei­li­gen Unter­neh­men auf sich hat. Das ist nicht nur schlecht für das Bewer­bungs­ge­spräch, son­dern führt mög­li­cher­wei­se auch dazu, dass man sich in einer Fir­ma wie­der­fin­det, die über­haupt nicht zu einem passt. Eine gründ­li­che Recher­che zu den ver­schie­de­nen Arbeit­ge­bern ist daher sehr nahe­zu­le­gen, da nur eine sol­che vor bösen Über­ra­schun­gen bewah­ren kann.

#9 Arbeitsklima ist entscheidend für die psychische Gesundheit

Selbst ein gutes Gehalt ist noch lan­ge kein Garant dafür, dass man lan­ge in einem Unter­neh­men arbei­tet und glück­lich ist. Das ist schließ­lich nur dann mög­lich, wenn ein gutes Arbeits­kli­ma vor­liegt: Ein sol­ches wird bei­spiels­wei­se durch eine gute Büro­ein­rich­tung, moder­ne Tech­nik, Hilfs­be­reit­schaft unter Kol­le­gen, eine mit­ar­bei­ter­freund­li­che Büro­kul­tur sowie Vor­zü­gen wie Kaf­fee­ma­schi­nen, Was­ser­spen­der und Co. erzielt. Da das Arbeits­kli­ma ent­schei­dend für die psy­chi­sche Gesund­heit ist, soll­ten Bewer­ber die­sen Fak­tor nicht ver­nach­läs­si­gen. Das macht es umso wich­ti­ger, bei Bewer­bungs­ge­sprä­chen Fra­gen zu stel­len. Zumal sol­che ohne­hin als posi­ti­ves Zei­chen wahr­ge­nom­men werden.

#10 Selbst beim Traumjob sind eventuell Abstriche erforderlich

Prin­zi­pi­ell ist es durch­aus mög­lich, sei­nen Traum­job zu fin­den. Doch selbst der Traum­job ist nur sel­ten per­fekt, wes­we­gen man bereit sein soll­te, Abstri­che zu machen und Prio­ri­tä­ten zu set­zen. Womög­lich befin­det sich der per­fek­te Job nicht in der Nähe des Wohn­orts, das Gehalt liegt nah an der Schmerz­gren­ze oder die Auf­stiegs­chan­cen sind nicht opti­mal. Wer weiß, was er im Spe­zi­fi­schen möch­te, wird es weit ein­fa­cher haben, eine Ent­schei­dung zu tref­fen. Das kann – gera­de wenn meh­re­re Stel­len­an­ge­bo­te zur Aus­wahl ste­hen – eine Men­ge Kopf­zer­bre­chen erspa­ren. Wie im rest­li­chen Leben gehö­ren Abstri­che nun mal auch bei der Job­su­che dazu. Das heißt noch lan­ge nicht, dass einen die jewei­li­ge Arbeits­stel­le nicht glück­lich machen kann.

Viel Erfolg!

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