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OFFICE ROXX Mag #04/21: E-Paper ist online

Die vier­te Aus­ga­be unse­res OFFICE ROXX Mags ist als E-Paper online. E-Abon­nen­ten haben ab sofort Zugriff auf das Heft. Die Print-Aus­ga­be erscheint am 6. Sep­tem­ber. Chef­re­dak­teur Robert Nehring stimmt Sie mit dem Edi­to­ri­al auf die Aus­ga­be ein.

Ausgabe #04.21, OFFICE ROXX Mag

Will­kom­men zurück. Trotz Delta­va­ri­an­te läuft in vie­len Län­dern längst die viel­leicht größ­te Rück­ruf­ak­ti­on aller Zei­ten. Die Unter­neh­men bit­ten wie­der ins Büro. Der Home­of­fice-Anteil nimmt wie­der ab. Am 30. Juni ende­te die Bun­des­not­brem­se und mit ihr die Home­of­fice-Pflicht. Büro­be­schäf­tig­te müs­sen unter Beach­tung der AHA-Regeln wie­der im Office arbei­ten, wenn der Arbeit­ge­ber das aus­drück­lich wünscht. Klu­ge Unter­neh­men wer­den sich aber auch wei­ter­hin für jeweils die Lösung ent­schei­den, die für sie und ihre Mit­ar­bei­ten­den am bes­ten passt.

Eini­gen fällt die Rück­kehr beson­ders schwer. Sie haben das soge­nann­te Cave-Syn­drom ent­wi­ckelt und trau­en sich kaum noch raus aus der Home­of­fice-Höh­le. Locken las­sen Sie sich viel­leicht mit einer beson­ders siche­ren, sehr hygie­ni­schen Arbeits­um­ge­bung. Auch schö­ne, ergo­no­mi­sche Möbel, eine top Büro­tech­nik und guter Kaf­fee dürf­ten Argu­men­te sein.

Das Home­of­fice wird sicher nicht ster­ben. Es hat sich eta­bliert. Der Anteil der Heim­ar­beit wird sicher wie­der zurück­ge­hen. Am Ende bleibt im Schnitt aber bestimmt zumin­dest der schon vor der Pan­de­mie von vie­len prak­ti­zier­te Home­of­fice-Frei­tag übrig. Gene­rell müs­sen jedoch indi­vi­du­el­le Lösun­gen gefun­den wer­den. Die Devi­se soll­te immer sein: Da, wo es Sinn macht. Denn wäh­rend die Par­tei­en noch strei­ten, ob in die­sem Punkt mehr oder weni­ger Büro­kra­tie die Zukunft sein soll­te, war­nen Exper­ten längst davor, dass dau­er­haf­tes Home­of­fice nicht nur schlecht für Gesund­heit, Wohl­be­fin­den, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kol­la­bo­ra­ti­on und Krea­ti­vi­tät ist, son­dern auch den Weg von der Fest­an­stel­lung zur Gig Eco­no­my berei­ten könn­te. Wer ört­lich schon wie ein frei­er Mit­ar­bei­ten­der arbei­te, mit dem kön­ne man viel­leicht gleich eine Art On-off-Bezie­hung vereinbaren.

In der aktu­el­len Situa­ti­on woll­ten wir von den Dax-Unter­neh­men wis­sen, wie sie als Leucht­tür­me der deut­schen Wirt­schaft eigent­lich mit ihr umge­hen. Nicht anders als im Mit­tel­stand scheint hier jedoch noch vie­les im Fluss zu sein. Nur sechs der drei­ßig Bör­sen­rie­sen woll­ten sich aus­führ­lich zu ihrer Büro­pra­xis äußern. Die State­ments bestä­ti­gen aktu­el­le Trends wie mehr hybri­de Arbeit und mehr Kol­la­bo­ra­ti­ons­för­de­rung in den Fir­men­bü­ros. Sie lie­fern aber auch inter­es­san­te Details.

Smart Office: Die­sem The­ma ist das Spe­cial unse­rer Aus­ga­be gewid­met. Die Digi­ta­li­sie­rung des Büros schrei­tet wei­ter vor­an. Die Pan­de­mie wirkt als Beschleu­ni­ger. Einer aktu­el­len Stu­die zufol­ge erwar­ten 77 Pro­zent der Unter­neh­men in Deutsch­land künf­tig noch wei­te­re Aus­wir­kun­gen auf ihr Geschäft durch die Digi­ta­li­sie­rung. Und Office Pioneer Nils Brit­ze vom Digi­tal­ver­band Bit­kom kon­sta­tiert: „Je digi­ta­ler Unter­neh­men vor der Kri­se auf­ge­stellt waren, des­to leich­ter hat­ten sie es, durch die Kri­se zu kom­men.“ Auch des­halb ist für ihn voll­kom­men klar: „Die Zukunft des Büros ist digi­tal!“, und dicke Akten und Papier­ber­ge sind Geschichte.

Wir gen­dern. Seit Juli 2021 gel­ten in unse­rem Ver­lag Regeln für ein gemä­ßig­tes Gen­dern. Kon­kret wer­den wir das gene­ri­sche Mas­ku­li­num (etwa „Mit­ar­bei­ter“) von nun an häu­fi­ger durch unver­fäng­li­che­re Begrif­fe erset­zen (etwa „Mit­ar­bei­ten­de“) oder umschrei­ben („Per­son, die mit­ar­bei­tet“). Wir wer­den das aller­dings nur da tun, wo es uns sinn­voll erscheint und den Lese­fluss nicht zu sehr behin­dert. Wir wis­sen, dass die Spra­che das Den­ken prägt und respek­tie­ren, dass sich Men­schen am bis­he­ri­gen Sprach­ge­brauch stö­ren. Von Gen­der-Son­der­zei­chen und dem Bin­nen-I möch­ten wir Sie jedoch noch solan­ge ver­scho­nen, wie es uns der Zeit­geist erlaubt.

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