Marktübersicht 2021: 8 Vollautomaten für Büros mit über 10 Mitarbeitern

Erin­nern Sie sich an die gemein­sa­me Zeit mit den Kol­le­gen im Pau­sen­raum? Den Duft von fri­schem Kaf­fee? In unse­rer dies­jäh­ri­gen Markt­über­sicht stel­len wir acht Kaf­fee­voll­au­to­ma­ten vor, die für zufrie­de­ne Mie­nen sor­gen wer­den, wenn Wis­sens­ar­beit wie­der mehr in Fir­men­bü­ros statt­fin­det. Von Ger­rit Krämer.

Egal, ob im Homeoffice oder im Büro: Kaffee gehört immer dazu. Abbildung: Andrew Neel, Unsplash

Egal, ob im Home­of­fice oder im Büro: Kaf­fee gehört immer dazu. Abbil­dung: Andrew Neel, Unsplash

Laut Tchi­bo Kaf­fee­re­port 2020 haben 89,1 Pro­zent aller Kaf­fee­kon­su­men­ten täg­lich ihren Kaf­fee getrun­ken, durch­schnitt­lich 3,6 Tas­sen pro Tag. Befragt nach dem Ort des Ver­zehrs haben 94,7 Pro­zent „zu Hau­se“ ange­ge­ben, das sind 2,6 Pro­zent mehr als 2019. 59,5 Pro­zent der 5.000 befrag­ten Kaf­fee­trin­ker kon­su­mier­ten ihr Heiß­ge­tränk im ver­gan­ge­nen Jahr im Büro. Ein Rück­gang von exakt drei Pro­zent gegen­über 2019. Damit liegt das Office aber immer noch auf Platz zwei der belieb­tes­ten Plät­ze für ein Täss­chen „schwar­zes Gold“. Nach über­stan­de­ner Pan­de­mie wird die­ser Wert wahr­schein­lich wie­der leicht stei­gen. Die pas­sen­den Gerä­te dafür fin­den Sie in unse­rer Marktübersicht.

Große Vielfalt an Kaffeespezialitäten

Bei der Fra­ge nach dem ver­wen­de­ten Kaf­fee domi­nie­ren in unse­rem Ver­gleich ein­deu­tig „gan­ze Boh­nen“. Schae­rer und WMF bie­ten optio­nal auch die Nut­zung von Kaf­fee­pul­ver an, Nes­pres­so setzt auf Kap­seln. Ein Vor­teil der Ver­wen­dung von gan­zen Boh­nen ist die gro­ße Viel­falt an erhält­li­chen Rös­tun­gen, die jedem Getränk ein beson­de­res Aro­ma ver­lei­hen kön­nen. Zusam­men mit der Viel­zahl wähl­ba­rer Kaf­fee­spe­zia­li­tä­ten und Zube­rei­tungs­ar­ten wie Espres­so, Lat­te Mac­chia­to usw. kann mit gan­zen Boh­nen nahe­zu jede Vor­lie­be bedient wer­den. Die Aus­wahl der mög­li­chen Spe­zia­li­tä­ten reicht in unse­rer Über­sicht von zehn bei Cof­fee at Work bis zu rund 100 bei LaCim­ba­li, Fran­ke und Schae­rer. Dar­über hin­aus bie­ten alle Her­stel­ler auch die indi­vi­du­el­le Ein­stel­lung der Kaf­fee­stär­ke an, zum Bei­spiel für den beson­de­ren Schub Kof­fe­in am Mor­gen. Falls es mal kein Kaf­fee sein soll, gibt es bei allen Model­len die Mög­lich­keit des Heiß­was­ser­be­zu­ges für ein Täss­chen Tee.

Komfortable Bedienung und Reinigung

Fast alle Auto­ma­ten las­sen sich über einen Touch­screen bedie­nen. Eine Aus­nah­me bil­det das Modell von Cof­fee at Work. Hier läuft der Bezug über Tas­ten. Die kon­takt­lo­se Bedie­nung über App ermög­li­chen vier der acht Her­stel­ler: JURA, LaCim­ba­li, Schae­rer und WMF. Fran­ke bie­tet eine Soft­ware an, die die Steue­rung des Voll­au­to­ma­ten über das Inter­net gestat­tet. Bei Nes­pres­so kön­nen Nut­zer den QR-Code auf der Vor­der­sei­te des Auto­ma­ten scan­nen und so ihr gewünsch­tes Getränk ordern. Alle hier vor­ge­stell­ten Gerä­te ver­fü­gen über ein kom­for­ta­bel bedien­ba­res, inte­grier­tes Spül-, Rei­ni­gungs- und Ent­kal­kungs­pro­gramm, das den Haupt­teil der täg­li­chen Auf­ga­ben über­nimmt. Wir emp­feh­len zudem, Tres­ter­be­häl­ter und Was­ser­tanks des Öfte­ren von Hand zu säu­bern. Regel­mä­ßig gerei­nigt wer­den soll­ten vor allem milch­füh­ren­de Tei­le. Die­se soll­ten zum Fei­er­abend unbe­dingt noch ein­mal gespült wer­den. Dar­über hin­aus bie­ten alle Her­stel­ler indi­vi­du­ell aus­ge­stalt­ba­re Ser­vice­ver­trä­ge an, bei denen Fach­kräf­te die War­tung und die Rei­ni­gung übernehmen.

Abbildung OFFICE ROXX

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Mieten, kaufen oder leasen

Bei der Anschaf­fung bie­ten nahe­zu alle Anbie­ter die Optio­nen Mie­ten, Kau­fen und Lea­sen. Es besteht sogar die Mög­lich­keit der Finan­zie­rung durch Röst­part­ner oder die Vor­ab-Ver­ein­ba­rung eines monat­li­chen Pau­schal­prei­ses. Beach­tet wer­den soll­te bei der Anschaf­fung auch der Strom­ver­brauch – hier sind Kaf­fee Part­ner und JURA posi­tiv her­vor­zu­he­ben. Mit einer genau­en Anpas­sung an die tat­säch­li­chen Kon­sum­ge­wohn­hei­ten und -men­gen der Mit­ar­bei­ter lässt sich eben­falls Geld sparen.

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