Die Son­ne lacht, der gro­ße Jah­res­ur­laub steht bevor. Bevor Sie sich nun aber ver­ab­schie­den, soll­ten Sie im Büro noch ein paar Din­ge erle­di­gen.

Bevor Sie in den Urlaub gehen, gibt es im Büro noch einige Dinge zu erledigen. Foto: pixabay

Bevor Sie in den Urlaub gehen, gibt es im Büro noch eini­ge Din­ge zu erle­di­gen. Foto: pixabay

  1. Schlie­ßen Sie wich­ti­ge Vor­gän­ge mög­lichst noch vor Ihrem Urlaub ab.
  2. Ach­ten Sie aber dar­auf, dass die letz­ten Arbeits­ta­ge nicht in über­mä­ßi­gen Stress aus­ar­ten. Sonst beginnt der Urlaub womög­lich mit Erschöp­fungs­syn­drom.
  3. Set­zen Sie Kol­le­gen und beson­ders wich­ti­ge Kun­den, Dienst­leis­ter etc. bereits Tage vor Ihrer Abwe­sen­heit über die­se in Kennt­nis.
  4. Machen Sie ein Über­ga­be­pro­to­koll: Wer soll was tun, wenn X pas­siert? Wo ist was (zum Bei­spiel Pass­wör­ter)? Wie sind Sie im Not­fall zu errei­chen?
  5. Akti­vie­ren Sie eine E-Mail-Abwe­sen­heits­no­tiz: Vie­len Dank für Ihre E-Mail. Ich bin ab Wochen­tag, den XX.XXXX, wie­der zu errei­chen. Ihre E-Mail wird nicht wei­ter­ge­lei­tet. In drin­gen­den Fäl­len wen­den Sie sich bit­te an Vor­na­me Nach­na­me, vorname.nachname@domain.de, Tel. +49 1234567-89. Bes­te Grü­ße Vor­na­me Nach­na­me Signa­tur.
  6. Zäh­len Sie in der exter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on – wenn ange­mes­sen – den Arbeits­tag vor und den nach Ihrem Urlaub zu Ihrer Abwe­sen­heit hin­zu. Das schafft ein biss­chen Luft.
  7. Räu­men Sie auf: sowohl die phy­si­sche (Schreib­tisch, Schrän­ke etc.) als auch die digi­ta­le Abla­ge (Ord­ner- und E-Mail-Struk­tur). Das erleich­tert den Kol­le­gen die Urlaubs­ver­tre­tung und Ihnen den Wie­der­ein­stieg.
  8. Eine Urlaubs­la­ge kommt immer gut an. Es geht heu­te auch ohne Alko­hol und Creme­tor­te. So wis­sen gleich alle, dass Sie dem­nächst nicht da sind.
  9. Neh­men Sie sich fest vor, wirk­lich abzu­schal­ten. Las­sen Sie Arbeits­un­ter­la­gen zu Hau­se, und wenn es nicht drin­gend erfor­der­lich ist, che­cken Sie Ihre Dienst­mails nicht.
  10. Ihr Dienst­han­dy neh­men Sie ohne­hin nur mit, wenn das bei Ihnen vor­ge­schrie­ben ist. Nie­mand kann es Ihnen aber ver­den­ken, wenn Sie im Urlaub nicht sofort ran­ge­hen. Las­sen Sie das Dienst­han­dy des­halb am bes­ten auf dem Zim­mer und schau­en Sie nur abends oder zur Not auch mal mit­tags, ob Hand­lungs­be­darf besteht. Vie­les erle­digt sich auch von selbst.