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Office-History: Die Geschichte der Briefmarke

Die Idee, Brie­fe mit einem vor­ab bezahl­ten Ver­sand­por­to zu ver­se­hen, gibt es seit Mit­te des 19. Jahr­hun­derts. Inzwi­schen ist die Brief­mar­ke aus dem Pri­vat- und Geschäfts­ver­kehr nicht mehr wegzudenken.

Die legen­dä­re „One Pen­ny Black“ mit dem Pro­fil der Queen. Foto: bp.blogspot.com

Ein älte­res Bei­spiel für digi­ta­les Fran­kie­ren: Vario IT von Telefrank.

 

Die Grund­idee der Brief­mar­ke war, das Por­to als Pre­paid-Zah­lung vom Absen­der ein­zu­zie­hen. 1838 reich­te der schot­ti­sche Buch­händ­ler James Chal­mers den Vor­schlag ein, Brief­mar­ken ein­zu­füh­ren. Die­ser wur­de wahr­schein­lich von Sir Row­land Hill, der mit der Refor­mie­rung des bri­ti­schen Post­we­sens betraut wur­de, auf­ge­grif­fen. In jedem Fall gilt er heu­te als Urhe­ber der Brief­mar­ke. Die ers­te auf­kleb­ba­re Brief­mar­ke wur­de ab dem 1. Mai 1840 nach den Vor­schlä­gen von Row­land Hill mit einem Wert von einem Pen­ny in Groß­bri­tan­ni­en herausgegeben.

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