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Office-History: Die Geschichte des Espressos

Das 19. Jahr­hun­dert war das Jahr­hun­dert der Dampf­ma­schi­ne und der Beschleu­ni­gung. Kein Wun­der also, dass die Geschich­te des Mun­ter­ma­chers Espres­so in den 1880er Jah­ren beginnt.

Um einen per­fek­ten Espres­so zu erhal­ten, wird Was­ser mit cir­ca 9 Bar durch das Kaf­fee­mehl gepresst. Foto: Maik Bolbeth/pixelio.de

Für Espres­so wer­den die glei­chen Kaf­fee­boh­nen ver­wen­det wie für nor­ma­len Kaf­fee – aber dunk­ler gerös­tet. Foto: Tilo Schüßler/pixelio.de

 

Kaf­fee müss­te sich doch auch fixer zube­rei­ten las­sen, als ihn zeit­rau­bend auf­zu­brü­hen, dach­te sich damals der Turi­ner Unter­neh­mer Ange­lo Mori­on­do. Ihm ging es vor allem dar­um, die War­te­zeit der Gäs­te in sei­nen Hotels und Bars zu ver­kür­zen. Um das Getränk schnel­ler her­stel­len zu kön­nen, griff er – typisch 19. Jahr­hun­dert – auf die Kraft des Damp­fes zurück. Er kon­stru­ier­te einen Kes­sel, der erhitz­tes Was­ser mit einem Druck von etwa 1,5 Bar durch Kaf­fee­mehl pres­sen konn­te. Auf die­se „neue Dampf­ma­schi­ne für die öko­no­mi­sche und augen­blick­li­che Zube­rei­tung von Kaf­fee­ge­trän­ken“ erhielt er 1884 ein Patent.

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