Vor­tei­le vir­tu­el­ler Fax­ser­ver

Faxe sind auf­grund der Rechts­si­cher­heit von Doku­men­ten und des ver­wert­ba­ren Anscheins­be­wei­ses vor Gericht unver­zicht­bar. Wer­den zur Kom­mu­ni­ka­ti­on vir­tu­el­le Fax­ser­ver ein­ge­setzt, erge­ben sich eini­ge Vor­tei­le.

Die Zukunft des Faxens. Gra­fik: Fax.de

Durch den Ein­satz vir­tu­el­ler Fax­ser­ver gehört das War­ten am Fax­ge­rät der Ver­gan­gen­heit an. Foto: Fax.de

Immer mehr Unter­neh­men und öffent­li­che Ein­rich­tun­gen schaf­fen ihre eige­nen Fax­ge­rä­te und Fax­ser­ver ab und set­zen auf Fax-Dienst­leis­tun­gen aus der Cloud. Die Vor­tei­le, die dadurch ent­ste­hen: Ein­ge­hen­de Faxe wer­den nicht als Blatt Papier, son­dern als PDF emp­fan­gen. Mit­ar­bei­ter spa­ren sich den Gang zum Fax­ge­rät und kön­nen die elek­tro­ni­schen Doku­men­te am Com­pu­ter ganz ein­fach mit weni­gen Klicks ent­spre­chend wei­ter­lei­ten. Die Ansicht und die digi­ta­le Abla­ge funk­tio­nie­ren papier­los und schnell. Orts­un­ab­hän­gig­keit, frei wer­den­der Platz im Büro, Zeit­er­spar­nis sowie weni­ger Strom-, Papier- und War­tungs­kos­ten sind zusätz­li­che Vor­tei­le.

Wie es funk­tio­niert

Mit einem benut­zer­freund­li­chen Front­end, Fax-Soft­ware im Backend und einem eige­nen deut­schen Rechen­zen­trum schafft zum Bei­spiel Anbie­ter Fax.de nach eige­nen Anga­ben die Infra­struk­tur, um zeit­gleich Ver­sand und Emp­fang von Mil­lio­nen Faxen online zu rea­li­sie­ren. Eine App soll alle Funk­tio­nen auch unter­wegs zur Ver­fü­gung stel­len. Neben die­sen Vor­zü­gen bie­tet die Tech­nik wei­te­re Vor­tei­le. Denn wer eige­ne Fax-Hard­ware mit „Voice over IP“(VoIP)-Kommunikation ver­bin­det, kann Feh­ler beim Faxen bekom­men. Wor­an das liegt? VoIP über­trägt kon­ti­nu­ier­lich Daten­pa­ke­te, die beim Emp­fän­ger ent­schlüs­selt wer­den. Gehen Daten­pa­ke­te bei Sprach­ver­bin­dun­gen ver­lo­ren, hört der Tele­fo­nie­ren­de maxi­mal ein Kna­cken. Anders beim Faxen: Ist die VoIP-Daten­über­tra­gung von Fax­mo­dem-Signa­len kurz gestört, bricht die Ver­bin­dung irrever­si­bel ab und eine Fax­über­mitt­lung kommt nicht zustan­de. Bei Fax.de sol­len die­se Unter­bre­chun­gen nicht vor­kom­men. Der Anbie­ter stellt die Über­tra­gung ana­lo­ger Fre­quen­zen über Glas­fa­ser im eige­nen Rechen­zen­trum sicher.

Spar­fuchs mit Fax

Beim Umstieg eines grö­ße­ren Unter­neh­mens mit 50 Fax­ge­rä­ten auf vir­tu­el­le Fax­ser­ver bezif­fert Fax.de das jähr­li­che Ein­spar­po­ten­zi­al auf 14.000 Euro. Wer den Schritt in die Cloud wählt, faxt mit einer fes­ten regio­na­len Fax­num­mer ab 4,9 Cent pro Sei­te in bes­ter Über­tra­gungs­qua­li­tät. Bewähr­te Fax­num­mern blei­ben bestehen. Ein­zel- oder Mas­sen­fa­xe wer­den via Web­brow­ser, Mobi­le Device oder aus einer belie­bi­gen Office-Anwen­dung via Dru­cker­trei­ber gesen­det. Ob am Win­dows-Rech­ner oder Mac – ein­ge­hen­de Faxe ver­wal­tet der Anwen­der im Web­brow­ser, im E-Mail-Pro­gramm oder mobil via App. Ein wei­te­res Plus ist die Post­brief-Opti­on: In der Cloud gelingt der auto­ma­ti­sier­te pos­ta­li­sche Ver­sand von Doku­men­ten, was den Gang zum Brief­kas­ten erüb­rigt. Einen SMS-Ver­sand bie­tet Fax.de sei­nen Kun­den eben­falls an.