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Tipps gegen Stress am Arbeitsplatz

Stress am Arbeits­platz wird meist durch ein Ungleich­ge­wicht zwi­schen Arbeits­be­las­tung und ver­füg­ba­rer Zeit ver­ur­sacht. Zu den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen gehö­ren Müdig­keit, gerin­ge Moti­va­ti­on und schlech­te Kom­mu­ni­ka­ti­on. Vivi­en Sem­per, Exper­tin für Stress­be­wäl­ti­gung, gibt neun Tipps fürs (Home-)Office.

Mit dem richtigen Vorgehen kann dem Stress die Stirn geboten werden. Abbildung: Andreas Piacquadio, Pexels

Mit dem rich­ti­gen Vor­ge­hen kann dem Stress die Stirn gebo­ten wer­den. Abbil­dung: Andre­as Pia­c­qua­dio, Pexels

#1 Identifizieren Sie gezielt den Auslöser

Zu benen­nen und zu ver­ste­hen, was Sie am Arbeits­platz gestresst hat, ist ein ers­ter Schritt, um es gezielt anzu­ge­hen und kon­trol­lie­ren zu können.

#2 Praktizieren Sie eine gute Schlafhygiene

Wenn unser Schlaf gestört ist, sind die Aus­wir­kun­gen in jedem Aspekt unse­res Lebens zu spü­ren. Wir haben einen höhe­ren Blut­druck, einen hohen Cho­le­ste­rin­spie­gel, eine schlech­te­re psy­chi­sche Gesund­heit und eine beein­träch­tig­te Immu­ni­tät. Ver­su­chen Sie, jede Nacht min­des­tens sie­ben Stun­den zu schla­fen. Dies wird dazu bei­tra­gen, die Hor­mo­ne zu regu­lie­ren und eine gute kogni­ti­ve Funk­ti­on auf­recht­zu­er­hal­ten. Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, eine bes­se­re Qua­li­tät zu erzie­len, zum Bei­spiel: lesen vor dem Schlafengehen.

#3 Hören Sie Musik bei der Arbeit

Sie kann eine Hil­fe dabei sein, die Arbeit ange­neh­mer und pro­duk­ti­ver zu gestal­ten. Musik schafft eine bes­se­re Stim­mung und lässt Sie län­ger und effi­zi­en­ter arbeiten.

#4 Bewegen Sie sich an der frischen Luft

Das Mit­tag­essen im Frei­en ist eine gute Mög­lich­keit, fri­sche Luft zu schnap­pen. Es wird grund­sätz­lich emp­foh­len, alle zwei Stun­den eine Pau­se vom Schreib­tisch ein­zu­le­gen. Dies hilft nicht nur, gesund zu blei­ben, es kann auch Ihre Pro­duk­ti­vi­tät, Krea­ti­vi­tät und Stim­mung im Lau­fe des Tages steigern.

#5 Trainieren Sie regelmäßig

Wenn Sie wäh­rend der Woche regel­mä­ßig Sport trei­ben, blei­ben Sie bei der Arbeit ener­gie­ge­la­den und stress­frei. Durch das Trai­ning wer­den Endor­phi­ne frei­ge­setzt, die ein Gefühl von Eupho­rie und Ent­span­nung erzeu­gen. Sport hilft, Ver­trau­en in sich selbst und sei­ne Fähig­kei­ten auf­zu­bau­en sowie schwie­ri­ge Situa­tio­nen im Berufs­all­tag zu meistern.

#6 Bleiben Sie bei Zielen realistisch

Anstatt zu ver­su­chen, es allen ande­ren recht zu machen, set­zen Sie sich erreich­ba­re Zie­le. So kön­nen Sie den Druck abbau­en. Wenn Sie sich unrea­lis­ti­sche Zie­le set­zen, kann dies zu mehr Frus­tra­ti­on, Belas­tung und Stress führen.

#7 Setzen Sie Prioritäten

Orga­ni­sie­ren Sie Arbeits­auf­ga­ben nach Dring­lich­keit und Frist. Dies hilft Ihnen zu ver­ste­hen, was sofort pas­sie­ren muss und was war­ten kann. Sie müs­sen nicht alles auf ein­mal tun. Erle­di­gen Sie zuerst die Din­ge, die die höchs­te Prio­ri­tät haben.

#8 Behalten Sie eine positive Einstellung

Sei­en Sie zuver­sicht­lich und blei­ben Sie stark, egal was pas­siert. Wer das Glas als halb voll und nicht halb leer sieht, wird durch sei­ne opti­mis­ti­sche Denk­wei­se Stress reduzieren.

#9 Bewahren Sie Ruhe und bleiben Sie fokussiert

Sie kön­nen nicht alles gleich­zei­tig erle­di­gen. Arbei­ten Sie einen Punkt nach dem ande­ren ab und ver­mei­den Sie Ablen­kun­gen. Wer alles gleich­zei­tig machen will, arbei­tet unkon­zen­triert und ineffizient.

Vivien Semper, Expertin für Stressbewältigung SPfL Spektrum Praxis für Lehre und Forschung. Abbildung: SPfL

Vivi­en Semper,

Exper­tin für Stressbewältigung,
SPfL Spek­trum Pra­xis für Leh­re und Forschung.

spfl.de

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