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Vielseitiger Playground: Die neue Bürowelt des Carlsen-Verlags

Für den in Ham­burg ansäs­si­gen Kin­der- und Jugend­buch­ver­lag Carl­sen hat das Archi­tek­ten­bü­ro de Win­der eine bele­ben­de Büro­welt erschaf­fen. Aus einem Gebäu­de­kom­plex, in dem frü­her der Fokus auf indus­tri­el­ler Fer­ti­gung lag, ist ein Wis­sens­ar­beits­ort für über 70 Mit­ar­bei­ten­de entstanden.

Promenade und Galerieebene im Carlsen-Campus. Abbildung: Mark Seelen für de Winder

Pro­me­na­de und Gale­rie­ebe­ne im Carl­sen-Cam­pus. Abbil­dung: Mark See­len für de Winder

Die größ­te Her­aus­for­de­rung war es, das unein­heit­li­che Hal­len­ge­bäu­de in eine effi­zi­en­te Büro­um­ge­bung umzu­ge­stal­ten. So ent­stand auf 1.423 m2 eine zwei­ge­schos­si­ge Büro­flä­che, die sich in eine gro­ße Hal­le, den soge­nann­ten „Markt­platz“, und in einen klei­nen Sei­ten­flü­gel unter­teilt – bei­des ver­bun­den mit einem 35 Meter lan­gen Gang. Ent­lang die­ser „Pro­me­na­de“ befin­den sich raum­ho­he Boxen, die als Ein­zel-, Dop­pel- und Vie­rer­bü­ros genutzt wer­den können.

Meetingraum für 16 Personen sowie Bibliotheksbereich mit Loungecharakter. Abbildung: Mark Seelen für de Winder

Mee­ting­raum für 16 Per­so­nen sowie Biblio­theks­be­reich mit Loun­ge­cha­rak­ter. Abbil­dung: Mark See­len für de Winder

Herz­stück des Carl­sen-Cam­pus ist die gro­ße Hal­le, die als Arbeits- oder Event­flä­che genutzt wer­den kann und mit Vor­hän­gen vom übri­gen Works­pace abtrenn­bar ist. Als Eye­cat­cher und in Anleh­nung an die frü­he­re Nut­zungs­at­mo­sphä­re umfas­sen rote, nach oben aus­lau­fen­de Bau­ge­rüs­te auf drei Sei­ten den Eventbereich.

Raumhohe rote Baugerüste sind Eyecatcher und Nutzungselement in einem. Abbildung: Mark Seelen für de Winder

Raum­ho­he rote Bau­ge­rüs­te sind Eye­cat­cher und Nut­zungs­ele­ment in einem. Abbil­dung: Mark See­len für de Winder

Im Obergeschoss der kleinen Halle befinden sich feste Galeriearbeitsplätze. Abbildung: Mark Seelen für de Winder

Im Ober­ge­schoss der klei­nen Hal­le befin­den sich fes­te Gale­rie­ar­beits­plät­ze. Abbil­dung: Mark See­len für de Winder

Stauraum, Workspace oder Eventbereich: Der Marktplatz ist vielseitig nutzbar. Abbildung: Mark Seelen für de Winder

Stau­raum, Works­pace oder Event­be­reich: Der Markt­platz ist viel­sei­tig nutz­bar. Abbil­dung: Mark See­len für de Winder

Um den Charme der Hal­le zu erhal­ten, haben die Archi­tek­ten von de Win­der Spu­ren der indus­tri­el­len Nut­zung sicht­bar in die neue Raum­struk­tur inte­griert. So tau­chen auf der Flä­che ver­teilt alte Schalt­he­bel und Bedien­ta­bleaus, Spu­ren frü­he­rer Wand- und Fens­ter­durch­brü­che, eine alte Back­stein­mau­er, Res­te von Kran­zü­gen und alte Farb­an­stri­che auf, die sich nun atmo­sphä­risch in die neue Raum­nut­zung einfügen.

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