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Wie der Wasserspender im Büro den Unterschied macht

Lei­tungs­ge­bun­de­ne Was­ser­spen­der von Bri­ta Vivreau brin­gen lecke­res, fri­sches Was­ser ins Office – sie über­zeu­gen zudem bei Nach­hal­tig­keit und Umwelt­schutz. Ein Gespräch mit Kirs­ten Jun­ker, Mar­ke­ting Mana­ge­rin bei Bri­ta, über Abfall­ver­mei­dung und einen gut aus­ba­lan­cier­ten Flüssigkeitshaushalt.

Kirsten Junker, Associate Managerin Marketing Professional Filter & Dispenser DACH bei Brita. Abbildung: Brita

Kirs­ten Jun­ker, Asso­cia­te Mana­ge­rin Mar­ke­ting Pro­fes­sio­nal Fil­ter & Dis­pen­ser DACH bei Bri­ta. Abbil­dung: Brita

OFFICE ROXX: Welche Signale sendet ein Unternehmen, das einen leitungsgebundenen Wasserspender zur Verfügung stellt, intern und nach außen?

Kirs­ten Jun­ker: Dass das The­ma Nach­hal­tig­keit ernst genom­men und auch gelebt wird. Was­ser fährt nicht, Was­ser fließt. War­um soll­ten wir es also in Fla­schen mit Lkw oder dem Flug­zeug von A nach B trans­por­tie­ren, wo es hier­zu­lan­de in Trink­was­ser­qua­li­tät aus der Lei­tung kommt? Unter­neh­men kön­nen mit einem lei­tungs­ge­bun­de­nen Was­ser­spen­der rich­tig viel Abfall ver­mei­den. Bei einem Was­ser­ver­brauch von einem Liter je Mit­ar­bei­ten­den pro Tag sind das bei 100 Team­mit­glie­dern locker 500 Kilo­gramm im Jahr. Was außer­dem noch hin­zu­kommt: Die haus­ei­ge­ne Quel­le spart Geld. Ein Liter kos­tet cir­ca fünf Cent, im Gegen­satz zu durch­schnitt­lich 60 Cent pro Liter, die Sie für ein hei­mi­sches Mar­ken-Fla­schen­was­ser zah­len müs­sen. Pro­duk­ti­on, Trans­port und Lage­rung von Pfand­fla­schen ent­fal­len eben­so. Es war also noch nie leich­ter als heu­te, für nach­hal­ti­gen Trink­ge­nuss zu sor­gen. Zusätz­lich tut der Arbeit­ge­ber damit noch etwas für das gesun­de Trink­ver­hal­ten sei­ner Mitarbeitenden.

Wie meinen Sie das?

Die meis­ten von uns trin­ken zu wenig. Die Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se hat fest­ge­stellt, dass das für die Hälf­te der Män­ner und etwa 40 Pro­zent der Frau­en gilt. Ein aus­ge­gli­che­ner Was­ser­haus­halt trägt maß­geb­lich zum Wohl­be­fin­den und zur Gesund­heit bei. Man fühlt sich fit, Den­ken und Kon­zen­tra­ti­on wer­den bes­ser – ein deut­lich spür­ba­rer posi­ti­ver Effekt. Ein lei­tungs­ge­bun­de­ner Trink­was­ser­spen­der im Büro for­dert die Mit­ar­bei­ten­den gut sicht­bar auf, ihr Glas oder ihre Fla­sche immer wie­der nach­zu­fül­len. Also bes­tes betrieb­li­ches Gesundheitsmanagement.

Ein Plausch an der hauseigenen Quelle motiviert, ein Schluck köstliches Trinkwasser weckt die Lebensgeister. Abbildung: Brita

Ein Plausch an der haus­ei­ge­nen Quel­le moti­viert, ein Schluck köst­li­ches Trink­was­ser weckt die Lebens­geis­ter. Abbil­dung: Brita

Wie ist nach Ihrer Erfahrung die Akzeptanz einer eigenen Trinkwasserquelle in Büros?

Gut! Denn es ani­miert nicht nur zum Trin­ken: Es ist auch gut für die Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men. Weil es, wie oft, wenn Men­schen auf­ein­an­der­tref­fen, eine Gele­gen­heit zum unkom­pli­zier­ten, ent­spann­ten Aus­tausch und Ken­nen­ler­nen ist. Eine in jeder Hin­sicht wohl­tu­en­de Unter­bre­chung der Arbeits­rou­ti­ne. Das spon­ta­ne Mit­ein­an­der hat zudem einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Moti­va­ti­on, mit der man anschlie­ßend wie­der an die Arbeit geht. Nach den vie­len Stun­den im Home­of­fice kann so ein klei­ner Plausch am Was­ser­spen­der gera­de jetzt etwas für die gute Stim­mung und das Wohl­be­fin­den tun. Außer­dem steht der Ein­satz des Spen­ders, wie schon gesagt, für Nach­hal­tig­keit, die der­zeit ein gro­ßes The­ma ist. Das gibt den Mit­ar­bei­ten­den die Mög­lich­keit, etwas tun und bewe­gen zu kön­nen – ein gutes Gefühl.

Der Wasserspender also als Motor für mehr Umweltbewusstsein?

Durch­aus. Die Res­sour­ce Was­ser wird oft noch als viel zu selbst­ver­ständ­lich emp­fun­den – es ist gefühlt immer da und man geht sehr sorg­los damit um. Des­halb ist es auch nicht mit dem Auf­stel­len eines Spen­ders getan, son­dern man muss den Umwelt­ge­dan­ken immer wie­der ins Gespräch bringen.

Was passiert eigentlich, wenn am Wochenende niemand Wasser gezapft hat – können sich nicht Keime gebildet haben?

Die seri­en­mä­ßi­ge ther­mi­sche Keim­sper­re am Aus­lauf­hahn lie­fert einen siche­ren Schutz vor einer Ver­kei­mung durch äuße­re Ein­flüs­se. Der Aus­lauf­hahn wird alle 90 Minu­ten auto­ma­tisch auf über 120 Grad auf­ge­heizt und somit ther­misch des­in­fi­ziert. Ein­wand­freie Hygie­ne ist so selbst bei län­ge­ren Still­stand­zei­ten gewährleistet.

Im virtuellen Showroom sind leitungsgebundene BRITA VIVREAU Wasserspender in verschiedenen Räumlichkeiten eingebaut. Abbildung: Brita

Im vir­tu­el­len Show­room sind lei­tungs­ge­bun­de­ne BRITA VIVREAU Was­ser­spen­der in ver­schie­de­nen Räum­lich­kei­ten ein­ge­baut. Abbil­dung: Brita

Das klingt schon alles sehr gut. Aber passen System, Optik und Büro überhaupt zusammen?

Die Bri­ta-Vivreau-Was­ser­spen­der sehen toll aus und las­sen sich per­fekt auf die räum­li­chen Gege­ben­hei­ten abstim­men. Dazu bie­ten wir auch sty­li­sche Glas­fla­schen an, die indi­vi­du­ell bedruckt wer­den kön­nen, mir gefällt das beson­ders gut. Machen Sie sich ger­ne online schon mal ein Bild, wie Ihre eige­ne Quel­le aus­se­hen könn­te. Wir haben in unse­rem vir­tu­el­len Show­room ver­schie­de­ne Fir­men­wel­ten nach­ge­stellt und unse­re Gerä­te ein­ge­baut. Natür­lich bera­ten wir Sie auch ger­ne per­sön­lich. Ein­fach mel­den, wenn Sie Fra­gen haben.

Vielen Dank.

Was­ser mit Geschmack

Es braucht nur ein paar weni­ge Zuta­ten, um pures Was­ser in einen köst­li­chen, gesun­den und kalo­rien­ar­men Büro-Drink zu ver­wan­deln: fri­sches Obst, Gemü­se oder Kräu­ter, am bes­ten „bio“.

  • Für einen Tages­vor­rat am bes­ten gleich eine gan­ze Fla­sche ansetzen.
  • Spe­zi­ell fürs Büro eig­nen sich vor allem unemp­find­li­che Zuta­ten, die man ohne ärger­li­che Miss­ge­schi­cke trans­por­tie­ren kann, zum Bei­spiel Zitrus­früch­te, Äpfel oder Gurken.
  • Auch mal unge­wöhn­lich kom­bi­nie­ren – „Gur­ke plus Rosen­blät­ter“ etwa ist sehr lecker oder mit Gewür­zen expe­ri­men­tie­ren. Die Lieb­lings­wür­ze für den schnel­len Ein­satz ein­fach in der Schreib­tisch­schub­la­de deponieren.
  • Ist das Getränk schon vor dem Büro­schluss leer, ein­fach noch­mal mit Was­ser auffüllen.
  • Gemü­se oder Früch­te nicht weg­wer­fen, son­dern zum Abschluss am bes­ten aufessen.

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