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paperworld 29.1.-1.2.2022 FRANKFURT/MAIN, LET'S TALK NEW WORK! The visionary office.

OFFICE PIONEER Günter Osterhaus: Büro.Raum.Konzepte. Bürowelten der Zukunft umsetzen

Gün­ter Oster­haus ist ein Office Pioneer, wie er im Buche steht. Denn mit die­sem Bei­trag ist der Lei­ter des Ass­mann-Forums von Ass­mann Büro­mö­bel auch in dem Sam­mel­band »OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030« präsent.

Günter Osterhaus, Leiter Assmann-Forum Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG. Abbildung: Assmann

Gün­ter Oster­haus, Lei­ter Ass­mann-Forum Ass­mann Büro­mö­bel GmbH & Co. KG. Abbil­dung: Assmann

In der Büro­ar­beits­welt voll­zie­hen sich seit eini­gen Jah­ren grund­le­gen­de Ver­än­de­run­gen, die sich auch in moder­nen Büro­raum­kon­zep­ten wie­der­fin­den. Der Wan­del basiert auf gesamt­ge­sell­schaft­li­chen und genera­tio­nel­len Trends, die bran­chen­un­ab­hän­gig die Art des Arbei­tens ver­än­dern. Die Work­place-Neue­run­gen gehen ein­her mit Mega­trends wie Indi­vi­dua­li­sie­rung, Glo­ba­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung. Vie­le Rou­ti­ne­tä­tig­kei­ten wer­den in Zukunft nicht mehr von Men­schen, son­dern von Algo­rith­men erle­digt. Arbeit wird zukünf­tig auch in Open-Source-Gemein­schaf­ten statt­fin­den, in denen alle Betei­lig­ten gemein­sam auf Augen­hö­he mit­ein­an­der interagieren.

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Zudem machen sich die ver­än­der­ten Ein­stel­lun­gen der zwi­schen 1977 und 1998 gebo­re­nen Genera­ti­on Y zur Arbeit im All­ge­mei­nen immer stär­ker bemerk­bar. Jun­ge Men­schen wün­schen sich fla­che Hier­ar­chien, sind tech­ni­kaf­fin und frei­zeit­ori­en­tiert. Der Arbeits­platz ist für sie viel­fach abge­kop­pelt von einem fest zuge­ord­ne­ten Platz im Büro. Ver­än­de­run­gen, die den gesell­schaft­li­chen und genera­tio­nel­len Wan­del auf­grei­fen und eine rei­bungs­lo­se Über­set­zung in pass­ge­naue Arbeits­wel­ten ermög­li­chen, sind vie­ler­lei Art: Indi­vi­du­el­le Home­of­fice-Rege­lun­gen, Mobi­le Office und Fle­xi­ble Office sowie frei wähl­ba­re Arbeits­zei­ten gehö­ren genau­so zum Reper­toire des moder­nen Arbeits­le­bens wie Cowor­king oder Free Seating.

Homeoffice: Gekommen, um zu bleiben?

Die Coro­na-Pan­de­mie hat dafür gesorgt, dass vie­le Arbeit­neh­mer inner­halb kür­zes­ter Zeit den Büro­ar­beits­platz gegen das eige­ne Zuhau­se ein­tau­schen muss­ten. Coro­na kann daher als eine Beschleu­ni­gung für Ver­än­de­run­gen iden­ti­fi­ziert wer­den. Wenn vor­her noch in vie­len Unter­neh­men der Kon­text vor­herrsch­te »Home­of­fice – geht nicht oder sehr schwie­rig umzu­set­zen«, steht jetzt fest: »Mobi­les Arbei­ten geht doch!« Die Kri­se hat Unter­neh­men gelehrt, dass ihre Mit­ar­bei­ter nicht zwin­gend im Büro arbei­ten müs­sen. Auch wenn das Arbei­ten von zu Hau­se aus eini­ge Vor­tei­le mit sich bringt, fühl­ten sich nicht alle Arbeit­neh­mer im Home­of­fice wohl. Fak­to­ren wie lang­sa­mes Inter­net, unbe­que­me Küchen­stüh­le, Ablen­kung durch Fami­lie und Kind sowie die sozia­le Distanz zu Kol­le­gen und der damit ein­her­ge­hen­de Infor­ma­ti­ons­ver­lust lie­ßen häu­fig den Wunsch auf­kom­men, wie­der am Büro­ar­beits­platz arbei­ten zu können.

Da ins­be­son­de­re die regel­mä­ßi­ge Inter­ak­ti­on mit Kol­le­gen und in Teams für Krea­ti­vi­tät und inno­va­ti­ves Arbei­ten unver­zicht­bar ist, stellt sich die Fra­ge, wie und wo »Office« in Zukunft über­haupt statt­fin­den wird. Hier­bei gibt es jedoch kei­ne all­ge­mein­gül­ti­ge Ant­wort. Eine Mischung aus tem­po­rä­rer Arbeit im Home­of­fice und am Arbeits­platz im Unter­neh­men könn­te eine rich­ti­ge Lösung sein.

Smart Office: Flexibler in Raum und Zeit

Dank neu­er und bes­se­rer Tech­no­lo­gien wer­den in Zukunft wesent­lich mehr Arbeits­plät­ze unab­hän­gig von fes­ten Orten sein. Nur einen Tag in der Arbeits­wo­che im Büro zu arbei­ten, ist so ein Bei­spiel. Unter­neh­men wer­den künf­tig durch eine Fir­men-Cloud von fast jedem Ort der Welt erreich­bar sein. Meh­re­re Mil­lio­nen ver­netz­te End­ge­rä­te und Nut­zer, die schon heu­te von über­all Zugriff über Cloud-Lösun­gen auf Unter­neh­mens­da­ten haben, stel­len die IT-Ver­ant­wort­li­chen zukünf­tig vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen bezüg­lich der IT- und Datensicherheit.

Das The­ma Smart Office ermög­licht völ­lig neue Wege, um auf das The­ma Indi­vi­dua­li­sie­rung ein­zu­ge­hen. Über smar­te Optio­nen der Arbeits­platz­ein­stel­lung kön­nen Mit­ar­bei­ter trotz Desk-Sharing und gerin­ge­ren Anwe­sen­heits­zei­ten im Büro stets auf Kon­fi­gu­ra­tio­nen am Arbeits­platz zugrei­fen, die auf ihre Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten sind. Gleich­zei­tig kann eine smar­te Büro­land­schaft die Zusam­men­set­zung von Teams schon im Vor­aus intel­li­gen­ter pla­nen, Arbeits­plät­ze ein­tei­len und somit für opti­ma­le Bedin­gun­gen sor­gen, die sich tages­ak­tu­ell ändern kön­nen. Eine Leuch­te zum Bei­spiel hat neben der Stan­dard­ein­stel­lung eine indi­vi­du­ell ein­stell­ba­re und pro­gram­mier­ba­re Wohl­fühl­hel­lig­keit für den jewei­li­gen Mit­ar­bei­ter. Eben­so kann ein Schreib­tisch mit Tas­ter zur Höhen­ver­stel­lung dank Memo­ry-Funk­ti­on eine tages- und mit­ar­bei­ter­ab­hän­gi­ge Höhe ein­neh­men – maxi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät bei größt­mög­li­cher Indi­vi­dua­li­tät. Dabei wird alles auto­ma­tisch und smart umge­setzt, damit Rüst­zei­ten vorm Arbeits­be­ginn so gering wie mög­lich gehal­ten werden.


Die Büro­flä­chen wer­den immer indi­vi­du­ell dem Unter­neh­men und den Men­schen, die dort arbei­ten, anzu­pas­sen sein und nicht umgekehrt.“

Gün­ter Oster­haus, Lei­ter Assmann-Forum
Ass­mann Büro­mö­bel GmbH & Co. KG


Doch woher kommt die Ener­gie dafür? Gebäu­de der Zukunft wer­den einen gro­ßen Teil der benö­ti­gen Ener­gie selbst erwirt­schaf­ten: Auf den Dächern, aber auch an Fas­sa­den wer­den Foto­vol­ta­ik-Anla­gen ange­bracht, die den Strom direkt ins Gebäu­de lie­fern. Ent­schei­dend ist in einem sol­chen Umfeld die Spei­che­rung von Ener­gie. IT, Licht sowie Schreib­ti­sche kön­nen mit DC/Niedervolt betrie­ben wer­den. Strom lässt sich über Akkus puf­fern. Ass­mann hat im Rah­men sol­cher Über­le­gun­gen zusam­men mit der Bach­mann GmbH Stutt­gart einen aut­ar­ken Arbeits­platz ent­wi­ckelt, der völ­lig unab­hän­gig vom Strom­an­schluss fle­xi­bel im Raum ver­wen­det wer­den kann. Ein modu­la­rer Akku lie­fert dafür acht bis zehn Stun­den Ener­gie, mit der der gesam­te Arbeits­platz und das not­wen­di­ge Zube­hör, wie zum Bei­spiel Licht und Bild­schirm, ver­sorgt wer­den kön­nen. Zum Arbeits­en­de wird der Akku ein­fach an einer zen­tra­len Lade­sta­ti­on über Nacht wie­der aufgeladen.

Veränderungen bedeuten Herausforderungen

Eine moder­ne, auf die Bedürf­nis­se von New Work ein­ge­stell­te Büro­raum­ein­rich­tung allein reicht nicht aus. Wich­tig ist, dass Unter­neh­men den Wan­del ganz­heit­lich ange­hen und sich auf die neue Arbeits­welt und Anfor­de­run­gen in allen Aspek­ten ein­stel­len. Denn die Unter­neh­mens­kul­tur soll zur Arbeits­welt pas­sen. Fest steht: Tra­di­tio­nel­le Arbeits­wei­sen haben end­gül­tig aus­ge­dient, jedoch sind sie in vie­len Köp­fen noch zu stark ver­an­kert. Die Her­aus­for­de­rung bei der Ver­än­de­rung ist daher oft der Mensch selbst. Man­che wer­den sich immer wie­der an ihrem ange­stamm­ten Platz wie­der­fin­den, ande­re sind unab­hän­gi­ger und benö­ti­gen kei­nen fes­ten Arbeits­platz. Gleich­wohl wer­den opti­ma­ler Wei­se per­so­na­li­sier­te Indi­ka­to­ren benö­tigt, die mit­tels smar­ter Office-Lösun­gen steu­er­bar sind.

Im Rah­men des Ver­än­de­rungs­pro­zes­ses kommt den Füh­rungs­kräf­ten eine gro­ße Ver­ant­wor­tung zu, denn die New-Work-Maß­nah­men und Ver­än­de­run­gen wer­den erst dann pro­blem­los funk­tio­nie­ren, wenn die­se bei allen Mit­ar­bei­tern im Kopf ange­kom­men sind. Ent­wick­lun­gen wer­den in Unter­neh­men nur dann ange­nom­men und erfolg­reich umge­setzt, wenn sich Füh­rungs­kräf­te von Anfang an dar­auf ein­las­sen und den Wan­del aktiv vor­le­ben. Das setzt auch eine Ver­än­de­rung in der gene­rel­len Füh­rungs­kul­tur vor­aus. Füh­rung bedeu­tet des­halb in Zukunft mehr Füh­ren auf Distanz, weni­ger Kon­trol­le und den­noch mehr Ver­ant­wor­tung für die Mit­ar­bei­ter, bei kla­ren Vor­ga­ben, einem fest­ge­leg­ten Zeit­ma­nage­ment und Zie­len für jede Auf­ga­be. Der Ver­än­de­rungs­pro­zess in Bezug auf die klas­si­sche Mit­ar­bei­ter­füh­rung ist schon im vol­len Gan­ge. Füh­rungs­kräf­te müs­sen in der Lage sein, Digi­tal Nati­ves und tra­di­tio­nel­le Hier­ar­chien mit­ein­an­der zu ver­bin­den und zu mana­gen. Es sind mehr fle­xi­ble Team­play­er und Coa­ches gefordert.

Zukünftige Arbeitswelten sollen zum Wohlfühlen einladen. Abbildung: Assmann

Zukünf­ti­ge Arbeits­wel­ten sol­len zum Wohl­füh­len ein­la­den. Abbil­dung: Assmann

Home­of­fice, offe­ne und modu­la­re Büro­raum­ge­stal­tung, aut­ar­ke Arbeits­plät­ze – Fakt ist, dass die Arbeits­welt fle­xi­bler und agi­ler wird. Das bedeu­tet aber auch, dass sich die Büro­ar­beit und das gesam­te Arbeits­um­feld ver­än­dern. Unter­neh­men haben die Her­aus­for­de­rung, aktiv durch moder­ne und indi­vi­du­ell zuge­schnit­te­ne Raum­kon­zep­te ein opti­ma­les und auf Auf­ga­ben und Bedürf­nis­se zuge­schnit­te­nes Arbeits­um­feld zu schaf­fen. Die Arbeits­wel­ten müs­sen wohn­li­cher wer­den und zum Wohl­füh­len ein­la­den, denn Wohl­be­fin­den hat nach wie vor einen gro­ßen Ein­fluss auf die Per­for­mance und Unter­neh­menstreue der Mit­ar­bei­ter sowie die Qua­li­tät der Arbeit. In die­sem Zusam­men­hang sind die Arbeits­wel­ten so zu gestal­ten, dass sie den indi­vi­du­el­len Ansprü­chen jedes Mit­ar­bei­ters gerecht wer­den. Es gilt, Berei­che zu schaf­fen, die sowohl kon­zen­trier­tes Arbei­ten als auch den krea­ti­ven Aus­tausch ermög­li­chen. Da 90 Pro­zent der krea­ti­ven Ideen nicht am Arbeits­platz, son­dern an kol­la­bo­ra­ti­ven Orten ent­ste­hen, wer­den Berei­che und Treff­punk­te benö­tigt, wo Aus­tausch und per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on in ent­spann­ter Atmo­sphä­re statt­fin­den kann. Dabei sind ergo­no­mi­sche Aspek­te wie bei­spiels­wei­se eine gute Raum­akus­tik zu berück­sich­ti­gen, um kon­zen­trier­tes Arbei­ten in den dafür vor­ge­se­he­nen Berei­chen nicht zu stören.

Wir bei Ass­mann sind uns die­ser Her­aus­for­de­rung bewusst und bie­ten Lösun­gen an, wel­che die Umset­zung der Anfor­de­run­gen leicht und schnell mög­lich macht, zum Bei­spiel mit Mee­ting-Points und Lounge-Möbel­sys­te­men für Bespre­chun­gen und Team­work, aber auch mit Rück­zugs­räu­men für die unge­stör­te Arbeit sowie fle­xi­blen Büro­ar­beits­plät­zen – einem Mix aus Open Space und Multispace.

Zukunftsweisendes Angebot

Für das Büro 2030 wird es auch in Zukunft nicht das all­ge­mein­gül­ti­ge Patent­re­zept geben. Die Büro­flä­chen wer­den immer indi­vi­du­ell dem Unter­neh­men und den Men­schen, die dort arbei­ten, anzu­pas­sen sein und nicht umge­kehrt. Ent­schei­dend ist, den Raum der Büro­um­ge­bung genau auf die künf­ti­gen Anfor­de­run­gen anzu­pas­sen. Der Ana­ly­se der »Arbeit von mor­gen« kommt daher immer mehr Bedeu­tung zu. Aus die­sem Grun­de hat sich Ass­mann bereits auf die kon­zep­tio­nel­le Arbeit vorbereitet.


Eine moder­ne, auf die Bedürf­nis­se von New Work ein­ge­stell­te Büro­raum­ein­rich­tung allein reicht nicht aus. Wich­tig ist eine ganz­heit­li­che Betrachtung.“

Gün­ter Oster­haus, Lei­ter Assmann-Forum
Ass­mann Büro­mö­bel GmbH & Co. KG


Ass­mann hält neben den umfang­rei­chen Ein­rich­tungs­lö­sun­gen und Möbel­sys­te­men alle »Asse« für die Bera­tung, Gestal­tung und Ein­rich­tung moder­ner Arbeits­wel­ten in der eige­nen Hand: Work­place, Crea­ti­on, Pro­duct und Sup­port. Damit wird ein voll­um­fäng­li­ches Dienst­leis­tungs- und Ser­vice­pa­ket ange­bo­ten, dass alle Anfor­de­run­gen erfüllt. Um den indi­vi­du­el­len Kun­den­wün­schen gerecht zu wer­den, ste­hen eine umfas­sen­de Bera­tung und eine genaue Bedarfs­ana­ly­se an ers­ter Stel­le. Im Mit­tel­punkt befin­den sich zunächst Aspek­te wie die Ana­ly­se der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, der indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen der Mit­ar­bei­ter des Kun­den sowie der Struk­tur der Teams und der Arbeits­ab­läu­fe. Gemein­sam mit dem Auf­trag­ge­ber wer­den Schwer­punk­te defi­niert, Zie­le fest­ge­legt und indi­vi­du­el­le Lösun­gen ent­wi­ckelt, die ech­ten Mehr­wert bie­ten. Ent­spre­chend der Ergeb­nis­se aus der Bera­tung star­tet im Anschluss die Pla­nung. Dabei wer­den die ers­ten Ideen kon­kre­ti­siert, Far­ben und Mate­ria­li­en aus­ge­wählt sowie Büro­zo­nen für indi­vi­du­el­le Anfor­de­run­gen gestal­tet. Im Rah­men der Pla­nung ist zu berück­sich­ti­gen, dass der Arbeits­platz, ob zu Hau­se oder im Büro, einen hohen Kom­fort und die opti­ma­le Aus­stat­tung für die jewei­li­ge Art der Büro­ar­beit bie­tet. Nur so las­sen sich Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig für das Unter­neh­men begeis­tern und sich auch der War for Talents bewältigen.

Vor der Rea­li­sa­ti­on und Aus­stat­tung der Arbeits­be­rei­che kön­nen durch den Ein­satz von Vir­tu­al- und Aug­men­ted-Rea­li­ty-Tech­no­lo­gien die neu­en Räu­me für den Kun­den rea­li­täts­ge­treu visua­li­siert und erleb­bar gemacht wer­den. So wird bereits vor der Umset­zung und Möblie­rung ein detail­lier­ter Ein­blick in die neu­en Arbeits­wel­ten ermög­licht. Ser­vice­leis­tun­gen wie Miet-, Lea­sing- oder Ent­sor­gungs­kon­zep­te von Alt­mö­beln run­den das umfäng­li­che Ange­bot ab.

Zusam­men­fas­send ist fest­zu­stel­len, dass es die eine oder die rich­ti­ge Lösung für alle Anfor­de­run­gen, sowohl heu­te als auch mor­gen, nicht geben wird. Für Ass­mann steht der Mensch im Mit­tel­punkt der Pro­dukt­ent­wick­lung sowie kon­zep­tio­nel­len Bera­tung und Pla­nung, denn jeder Mensch ist anders, hat ande­re Wün­sche, Vor­stel­lun­gen, Ansprü­che und Zie­le. Dar­auf stellt sich Ass­mann ein – mit Ein­rich­tungs­lö­sun­gen und Kon­zep­ten, die unver­wech­sel­ba­re und indi­vi­du­el­le Lösun­gen für den Büro­all­tag rea­li­sier­bar und finan­zier­bar machen.


[/ppw]Assmann Büro­mö­bel GmbH & Co. KG

  • Bera­tung, Pla­nung und Aus­stat­tung moder­ner Büroarbeitswelten
  • Gegrün­det: 1939
  • Mit­ar­bei­ten­de: mehr als 380
  • Stand­ort: Mel­le bei Osnabrück
  • assmann.de

OFFICE PIONEERS: Ausblicke auf das Büro 2030. Visionen. Chancen. Herausforderungen.

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Wie könn­ten Büro­ar­beit und Büros 2030 aus­se­hen? Was wird dann wich­ti­ger sein als heu­te, was weni­ger? Die­ses Buch ent­hält die Ant­wor­ten von 58 renom­mier­ten Experten.

„OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030. Visio­nen. Chan­cen. Her­aus­for­de­run­gen.“, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Ver­lag, 2., aktua­li­sier­te Auf­la­ge, Ber­lin 2021, 208 S., DIN A4, 49,90 € (E-Book 39,90 €).

Erhält­lich unter: OFFICE-PIONEERS.DE

 

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