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10 Tipps für die Augengesundheit

Tag­täg­lich sit­zen Büro­an­ge­stell­te stun­den­lang vor ihrem Com­pu­ter-Bild­schirm. Höchst­leis­tung für die Augen. Anläss­lich des heu­ti­gen Welt­tags für Sicher­heit und Gesund­heit am Arbeits­platz gibt Pro Reti­na wich­ti­ge und ein­fa­che Tipps, wie Arbeit­neh­mer ihre Augen gesund und fit hal­ten können.

Der ständige, konzentrierte Blick auf den Bildschirm ist für die Augen Schwerstarbeit. Abbildung: gpointstudio, freepik

Der stän­di­ge, kon­zen­trier­te Blick auf den Bild­schirm ist für die Augen Schwerst­ar­beit. Abbil­dung: gpoint­stu­dio, freepik

Tro­cke­ne, jucken­de und müde Augen sind Anzei­chen für das Office-Eye-Syn­drom. Haupt­säch­lich Büro­an­ge­stell­te, die häu­fig und lan­ge am Com­pu­ter arbei­ten, kön­nen unter die­sen Sym­pto­men lei­den. Um sol­che gesund­heit­li­chen Pro­ble­me mög­lichst im Vor­feld zu ver­mei­den, ruft die Selbst­hil­fe­ver­ei­ni­gung Pro Reti­na Deutsch­land e. V. dazu auf, die zehn fol­gen­den Tipps zu beherzigen.

#1 Lese­ab­stand einhalten
Ein kur­zer Abstand zwi­schen Bild­schirm oder Buch und Augen erhöht die Gefahr der Kurz­sich­tig­keit (Myo­pie). Daher soll­ten Stu­die­ren­de und Men­schen, die lan­ge am Bild­schirm arbei­ten, dar­auf ach­ten, dass der Abstand beim Lesen und Arbei­ten min­des­tens 30 cm beträgt.

#2 Licht tanken
Tages­licht sorgt für die Aus­schüt­tung von Dopa­min. Dopa­min wie­der­um hemmt das über­mä­ßi­ge Län­gen­wachs­tum des Auges, das für Kurz­sich­tig­keit ver­ant­wort­lich ist. Ein bis zwei Stun­den Auf­ent­halt im Frei­en kön­nen Kurz­sich­tig­keit sogar um Jah­re hinauszögern.

#3 Augen entspannen
Ob bei der Arbeit am Rech­ner oder beim Stu­di­um der Unter­la­gen: Durch einen regel­mä­ßi­gen Blick in die Fer­ne wer­den die Augen ent­spannt. Häu­fi­ges, bewuss­tes Blin­zeln ver­hin­dert trä­nen­de, rote Augen und Kopfschmerzen.

#4 Das Auge isst mit
Die­ser Spruch gilt in Bezug auf die Augen­ge­sund­heit auch im wört­li­chen Sin­ne, denn eine gesun­de, aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung deckt den Nähr­stoff­be­darf des Auges und kann mög­li­cher­wei­se den Ver­lauf von Netz­haut­de­ge­ne­ra­tio­nen güns­tig beein­flus­sen. Papri­ka und Möh­ren, Johan­nis­bee­ren und Zitrus­früch­te sind wah­re Augen­vit­amin­bom­ben. Caro­ti­no­ide im Gemü­se bin­den freie Radi­ka­le und fan­gen schäd­li­che UV-Strah­len ab. Sie wir­ken wie ein inne­rer Son­nen­schutz. Caro­ti­no­ide sind vor allem in grü­nen Gemü­se­sor­ten ent­hal­ten – Spi­nat, Erb­sen, Brok­ko­li und Grün­kohl. Durch eine medi­ter­ra­ne Kost mit scho­nend gegar­tem Gemü­se, Fisch und Oli­ven­öl kann man einer alters­be­ding­ten Maku­la-Dege­ne­ra­ti­on (AMD) um 40 Pro­zent vorbeugen.

#5 Auf Niko­tin verzichten
Rau­chen schä­digt die Gefäß­wän­de und ver­schlech­tert die Durch­blu­tung – auch der Gefä­ße im Auge. Rau­cher haben ein 3,5-fach erhöh­tes Risi­ko, an alters­be­ding­ter Maku­la-Dege­ne­ra­ti­on zu erkran­ken als Nichtraucher.

#6 Dia­be­tes ver­mei­den oder einstellen
Dia­be­tes kann auch an den Augen zu schwer­wie­gen­den Fol­ge­schä­den füh­ren – bis hin zur Erblin­dung. Daher ist es wich­tig, Dia­be­tes zu ver­mei­den oder einen Dia­be­tes rich­tig einzustellen.

#7 Blut­hoch­druck vorbeugen
Blut­hoch­druck schä­digt die Gefä­ße – auch die des Auges. Daher soll­te jeder dar­auf ach­ten, dass sein Blut­druck nor­mal ist. Ein erhöh­ter Blut­druck kann durch einen ent­spre­chen­den Lebens­stil und gege­be­nen­falls durch Medi­ka­men­te gesenkt werden.

#8 Augen vor direk­ter Son­ne und Blau­licht schützen
Trifft grel­les Son­nen­licht unge­fil­tert auf die Augen, kann die star­ke Licht­ein­strah­lung die Netz­haut schnel­ler altern las­sen und die Maku­la schä­di­gen. Bei grel­ler Son­ne heißt es, Son­nen­bril­le mit UV-Schutz tra­gen. Auch das blaue Licht von LED-Lam­pen, Bild­schir­men, Tablets und Smart­pho­nes steht im Ver­dacht, die Seh­zel­len in der Maku­la zu schä­di­gen. Hier­bei kön­nen Moni­to­re mit einem Blau­licht­fil­ter Abhil­fe schaf­fen oder bes­ser noch: nur so viel Zeit am PC, Tablet oder Smart­pho­ne ver­brin­gen wie nötig.

#9 Alko­hol meiden
Wie Niko­tin schä­digt auch Alko­hol die Gefä­ße. Zum Wohl der Augen soll­te eben­falls dar­auf ver­zich­tet werden.

#10 Regel­mä­ßi­ge Bewegung
Bewe­gung regt die Durch­blu­tung an, hilft, den Blut­druck zu sen­ken und ist damit ein wich­ti­ger Fak­tor für die Augen­ge­sund­heit. Sogar eine alters­be­ding­te Maku­la­ver­än­de­rung kann so even­tu­ell posi­tiv beein­flusst werden.


Aktion „Bewegung im Büro“

Die Aktion „Bewegung im Büro“ gibt es seit 2013. büro-bewegung.de

Die Akti­on „Bewe­gung im Büro“ gibt es seit 2013. büro-bewegung.de

Apro­pos not­wen­di­ge Bewe­gung: Im Büro, im Home­of­fice und an drit­ten Orten bleibt sie ein drän­gen­des The­ma. Die Akzep­tanz von bewe­gungs­för­dern­den Tisch- und Stuhl­lö­sun­gen steigt wei­ter. Aller­dings führt weder die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung oder die soge­nann­te New Work noch ein grö­ße­res Ange­bot an bewe­gungs­för­dern­den Lösun­gen auto­ma­tisch zu mehr Bewe­gung in unse­rem Alltag.

Mit der stei­gen­den Abhän­gig­keit von Com­pu­ter, Tablet und Smart­pho­ne nimmt die Gefahr eines Seden­ta­ry Life­style, also sit­zen­den Lebens­stils, mit sei­nen unge­sun­den Fol­gen sogar noch zu. Wir sehen es in vie­len Cowor­king Spaces, Start-ups und Home­of­fices: Ergo­no­mie ist dort meist (nur) ein Fremd­wort. Bewe­gungs­för­dern­de Lösun­gen fin­det man dort kaum. Aber selbst da, wo es an bewe­gungs­freund­li­chen Sitz­lö­sun­gen nicht man­gelt, wer­den die­se oft nicht ent­spre­chend genutzt.

Das The­ma der Akti­on „Bewe­gung im Büro“ hat dem­nach kein biss­chen an Aktua­li­tät ver­lo­ren, und es gibt noch immer viel Handlungsbedarf.

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