Digital kommunizieren mit Telefonen

Die Pan­de­mie hat die Digi­ta­li­sie­rung in vie­len Unter­neh­men um bis zu 15 Jah­re beschleu­nigt. Dies betrifft beson­ders den Bereich Kom­mu­ni­ka­ti­on. Anne Dickau, SVP Pro­duct House bei Giga­set, erklärt, wie der Umstieg auf digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on gelingt.

Viele Bürotätigkeiten lassen sich heute ortsunabhängig durchführen. Abbildung: Karolina Grabowska, Pexels

Vie­le Büro­tä­tig­kei­ten las­sen sich heu­te orts­un­ab­hän­gig durch­füh­ren. Abbil­dung: Karo­li­na Gra­bow­s­ka, Pexels

Im Zuge des Lock­downs im Früh­jahr muss­ten zahl­rei­che Unter­neh­men auf digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le umschwen­ken. Beson­ders betrof­fen waren Unter­neh­men, deren Mit­ar­bei­ter ins Home­of­fice wech­seln und von zu Hau­se arbei­ten konn­ten. Auch wenn der media­le Fokus sel­ten auf ihnen liegt: 99,5 Pro­zent aller Unter­neh­men in Deutsch­land sind KMUs.

Gera­de bei die­sen lässt sich längst nicht jede Auf­ga­be orts­un­ab­hän­gig abar­bei­ten. Micro­soft Teams, Zoom etc. sind bei vie­len gewerb­li­chen Dienst­leis­tern und in Lager­hal­len kei­ne eta­blier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­en. Ver­ant­wort­li­che müs­sen sich ange­sichts die­ser Situa­ti­on die Fra­ge stel­len: Wel­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur braucht mein Unter­neh­men? Wor­auf kommt es bei der rich­ti­gen Aus­stat­tung an?

Zentraler Ort für Kommunikation

Im Büro ist Col­la­bo­ra­ti­on-Soft­ware mitt­ler­wei­le kaum noch weg­zu­den­ken. Doch auch das Tele­fon erfährt ein Revi­val. Gera­de mit dem Beginn der Home­of­fice-Pha­se stieg die Nut­zung der Fest­netz­te­le­fo­nie nach Berich­ten der gro­ßen Netz­be­trei­ber rapi­de an – bei Voda­fone bei­spiels­wei­se um zeit­wei­se bis zu 45 Pro­zent. Das zeigt: Als Ersatz für phy­si­sche Mee­tings ist das Tele­fon noch immer eines der meist­ge­nutz­ten Kommunikationsmittel.

Gigaset bietet skalierbare Kommunikationslösungen für KMUs. Abbildung: Gigaset

Giga­set bie­tet ska­lier­ba­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen für KMUs. Abbil­dung: Gigaset

Wie bei der Soft­ware für effi­zi­en­te Zusam­men­ar­beit set­zen auch hier die meis­ten Unter­neh­men heu­te auf die Cloud, um das Zusam­men­spiel zwi­schen Tele­fon und wei­te­rer Hard­ware so effi­zi­ent wie mög­lich zu gestal­ten. Für die Aus­wahl der Tele­fo­ne heißt das: Vor allem die Kom­pa­ti­bi­li­tät mit füh­ren­den Cloud-Tele­fo­nie-Anbie­tern soll­te neben hoher Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät und intui­ti­ver Bedie­nung zum rele­van­ten Aus­wahl­kri­te­ri­um im Ent­schei­dungs­pro­zess wer­den, damit der lang­fris­ti­ge Total Cost of Owners­hip mög­lichst posi­tiv ausfällt.

Steigende Anforderungen

In stär­ker durch manu­el­le Arbeit gepräg­ten Betrie­ben stel­len sich die Anfor­de­run­gen gänz­lich anders dar. Wich­tig ist hier, dass Mit­ar­bei­ter gut und zuver­läs­sig erreich­bar sind – egal, ob sie sich gera­de in der Werk­statt, im Laden­ge­schäft oder dem Waren­la­ger auf­hal­ten. Eine soli­de Netz­ab­de­ckung über DECT-Tech­nik dringt hier in Berei­che vor, in denen ande­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­en nicht mehr zu ver­wen­den sind. Für die­se sor­gen leis­tungs­star­ke Sin­gle- und Mul­ti­zel­len, die sich im Ide­al­fall je nach Grö­ße des Unter­neh­mens belie­big ska­lie­ren lassen.

Für die ent­spre­chen­den Mobil­tei­le sind Stoß- und Staub­fes­tig­keit sowie Was­ser­dich­tig­keit rele­van­te Fak­to­ren, die beim Aus­wahl­pro­zess berück­sich­tigt wer­den soll­ten. Dar­über hin­aus wird die Bestän­dig­keit der Tele­fo­ne gegen Des­in­fek­ti­ons­mit­tel immer mehr zur essen­zi­el­len Vor­aus­set­zung. Doch bei aller Dif­fe­renz zwi­schen den Bran­chen: Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge, fle­xi­ble und zukunfts­si­che­re Lösun­gen sind das A und O.

Anne Dickau, SVP Product House, Gigaset.

Anne Dickau,

SVP Pro­duct House,
Gigaset.

gigaset.com