Über Orts­gren­zen hin­weg kom­mu­ni­zie­ren, kol­la­bo­rie­ren und als Team funk­tio­nie­ren – Team-Mes­sen­ger machen es mög­lich. Hier eine Aus­wahl von fünf cle­ve­ren Pro­gram­men.

Slack.

Slack.

Rocket.Chat.

Rocket.Chat.

Zulip.

Zulip.

Mattermost.

Mat­ter­most.

Twist.

Twist.

Slack: Der Platz­hirsch führt die gesam­te Kom­mu­ni­ka­ti­on eines Teams zusam­men. Das Pro­gramm erstellt ein durch­such­ba­res Archiv mit Unter­hal­tun­gen und Ent­schei­dun­gen, auf das alle zugrei­fen kön­nen. Die Basis­ver­si­on ist für klei­ne Teams kos­ten­los, die Stan­dard­ver­si­on beginnt bei 6,25 € pro Nut­zer und Monat. Die Plus-Vari­an­te fängt bei 11,75 € pro Nut­zer und Monat an. Sie bie­tet unter ande­rem eine Ver­wal­tung der Zugriffs­rech­te und mehr Spei­cher.

Slack

Begründung

Klar, es gibt Alter­na­ti­ven – aber Slack ist nach wie vor der Stan­dard. Weit ver­brei­tet, bewährt und sehr fle­xi­bel erwei­ter­bar. Ein unver­zicht­ba­res Werk­zeug für Krea­ti­ve und Mobi­le.

Rocket.Chat: Audio- und Video­kon­fe­ren­zen sind mit die­sem Team-Mes­sen­ger eben­so mög­lich wie Chats und Datei­aus­tausch. Der eige­ne Bild­schirm kann ande­ren gezeigt wer­den. Sprach­bar­rie­ren baut eine auto­ma­ti­sche Über­set­zung ab. In der Down­load-Ver­si­on ist das Pro­gramm kos­ten­los, in der Cloud-Ver­si­on ab 50 US-$ monat­lich (bis 500 Nut­zer, davon 50 gleich­zei­tig aktiv, 50 GB Spei­cher) bis maxi­mal 500 US-$ im Monat (50.000 Nut­zer, bis 500 gleich­zei­tig, 5 TB) erhält­lich.

Zulip: Jedes Gespräch ver­läuft hier in einem eige­nen Thread. Vor­teil: Die Kon­ver­sa­ti­on wird nicht durch ande­re Nach­rich­ten unter­bro­chen. Lang­an­dau­ern­de Gesprä­che kön­nen so mit schnel­len Echt­zeit-Chats koexis­tie­ren. Eine Such­funk­ti­on hilft, in ver­gan­ge­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on Infor­ma­tio­nen zu fin­den. Kos­ten­los bei der Instal­la­ti­on auf dem eige­nen Ser­ver, in der Cloud­ver­si­on für Unter­neh­men 8 US-$ monat­lich pro Nut­zer.

Mat­ter­most: Durch Sicher­heit und Daten­schutz will sich Mat­ter­most aus­zeich­nen. Das sei wich­tig, weil Soft­ware-as-a-Ser­vice-Anbie­ter umfang­rei­ches Wis­sen über ihre Kun­den hät­ten: Bei­spiels­wei­se sei­en IP-Adres­se, Nut­zer­ver­hal­ten und mit­un­ter Nach­rich­ten­in­hal­te bekannt. Für klei­ne Teams ist das Pro­gramm kos­ten­los. Die Enter­pri­se-Ver­sio­nen mit zusätz­li­chen Funk­tio­nen star­ten bei 3,25 US-$ pro Nut­zer und Monat. Slack-Accounts kön­nen impor­tiert wer­den.

Twist: Damit Ant­wor­ten nicht in einem end­lo­sen Strom von Grup­pen­chats unter­ge­hen, wer­den Unter­hal­tun­gen hier nach The­men unter­teilt. Außer­dem wer­den sie auto­ma­tisch in einen durch­such­ba­ren The­men­ka­ta­log umge­wan­delt. Die Basis­ver­si­on ist kos­ten­los, die Unli­mi­ted-Ver­si­on (unter ande­rem unbe­grenz­te durch­such­ba­re His­to­rie, unbe­grenz­te Datei­spei­che­rung) kos­tet 5,50 € pro Nut­zer und Monat bei jähr­li­cher Bezah­lung, einen Euro mehr bei monat­li­cher.