In einem Neu­bau in Ber­lin-Adlers­hof ent­stand für den Deutsch­land­stand­ort eines ame­ri­ka­ni­schen Video­spiel- und eSport-Unter­neh­mens coo­le Arbeits­plät­ze für 50 Mit­ar­bei­ter. Auf rund 900 m² ver­tei­len sich Open-Space-Berei­che mit Mee­tin­g­räu­men, einer Play­ers-Lounge und einem Audi­to­ri­um.

Coole Arbeitsplätze: Hell-Dunkel-Kontrast zwischen Arbeitsbereich und Korridor. Foto: Mark Seelen for de Winder

Hell-Dun­kel-Kon­trast zwi­schen Arbeits­be­reich und Kor­ri­dor. Foto: Mark See­len for de Win­der

Coole Arbeitsplätze: Rot gepolsterte Telefonzellen im schwarzen Durchgang. Foto: Mark Seelen for de Winder

Rot gepols­ter­te Tele­fon­zel­len im schwar­zen Durch­gang. Foto: Mark See­len for de Win­der

Coole Arbeitsplätze: Die Küche dient als kommunikativer Gemeinschaftsbereich. Foto: Mark Seelen for de Winder

Die Küche dient als kom­mu­ni­ka­ti­ver Gemein­schafts­be­reich. Foto: Mark See­len for de Win­der

Coole Arbeitsplätze: Die Players-Lounge mit den Computerkabinen bietet Platz für zwei Teams. Foto: Mark Seelen for de Winder

Die Play­ers-Lounge mit den Com­pu­ter­ka­bi­nen bie­tet Platz für zwei Teams. Foto: Mark See­len for de Win­der

Die Meetingräume erhielten eine Glaswandgestaltung mit lebensgroßen Game-Motiven. Foto: Mark Seelen for de Winder

Die Mee­tin­g­räu­me erhiel­ten eine Glas­wand­ge­stal­tung mit lebens­gro­ßen Game-Moti­ven. Foto: Mark See­len for de Win­der

Das neue Büro wur­de von den Archi­tek­ten de Win­der ent­wor­fen. Es wird optisch durch einen mar­kan­ten Hell-Dun­kel-Kon­trast bestimmt. Der schwarz gefass­te Kor­ri­dor mit der abge­han­ge­nen Decke bil­det das Rück­grat, das alle Nut­zungs­ein­hei­ten mit­ein­an­der ver­bin­det. Er dient als Lauf­zo­ne und beher­bergt gleich­zei­tig die Son­der­funk­tio­nen, wie die rot gepols­ter­ten Tele­fon­zel­len, infor­mel­le Mee­ting­be­rei­che sowie den Ser­vice­point. Ver­setzt ange­ord­ne­te Lini­en­leuch­ten, die Bezug neh­men auf die Lage der links- und rechts­sei­ti­gen Arbeits­platz­be­leuch­tung, ver­stär­ken die Flucht der Mit­tel­zo­ne.

Coole Arbeitsplätze mit Industriechic

Zu bei­den Sei­ten des dunk­len Kor­ri­dors, hin zu den vom Tages­licht durch­flu­te­ten Fas­sa­den­sei­ten, öff­nen sich die schlicht gehal­te­nen Open Spaces. Wesent­li­che Gestal­tungs­ele­men­te sind hier die frei­ge­leg­te Decken­struk­tur mit Blick auf die offe­nen Tech­nik­in­stal­la­tio­nen, akus­tisch wirk­sa­me Flä­chen sowie ein linea­res Beleuch­tungs­ras­ter. Die Mee­tin­g­räu­me wur­den den ein­zel­nen Team­be­rei­chen zuge­ord­net und erhiel­ten eine Glas­wand­ge­stal­tung mit lebens­gro­ßen Game-Moti­ven. Als Gemein­schafts­be­reich dient die an die Büro­flä­che ange­bun­de­ne Küche, die gleich­zei­tig Offen­heit und Rück­zug bie­tet.

Flexible Teamräume

Eine zusam­men­hän­gen­de Ein­heit bil­den die Play­ers-Lounge und das Audi­to­ri­um. Die­ser Bereich wur­de durch eine Glas­wand mit schwe­rem Vor­hang so gestal­tet, dass bei­de Räu­me getrennt von­ein­an­der nutz­bar sind, bei Bedarf aber auch ein visu­el­ler Aus­tausch mög­lich ist. Die Play­ers-Lounge mit den Com­pu­ter­ka­bi­nen bie­tet Platz für zwei Teams, die hier vir­tu­ell auf der Map gegen­ein­an­der antre­ten kön­nen. Das angren­zen­de Audi­to­ri­um dient als Work­shop-Raum und erlaubt dank der Aus­stat­tung mit einem Mul­ti­me­dia­sys­tem, einer Rei­hen­be­stuh­lung und Loun­ge­mö­beln unter­schied­li­che Nut­zungs­ar­ten.