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Stän­di­ger Bewe­gungs­man­gel ist Gift für Kör­per und Geist. Für einen gesun­den Arbeits­platz im Büro sor­gen die ergo­no­mi­schen Office-Lösun­gen von Fel­lo­wes.

So bequem kann Gesund­heit sein: ein ergo­no­misch aus­ge­stat­te­ter Office-Arbeits­platz.

Die Office-Sui­tes-Netz­rü­cken­stüt­ze passt sich sanft den Rücken­kon­tu­ren an.

Durch eine paten­tier­te Hal­te­rung lässt sie sich leicht am Stuhl befes­ti­gen.

Für eine opti­ma­le Durch­blu­tung und Stel­lung der Bei­ne sorgt die Smart-Sui­tes-Fuß­wip­pe. Die Ober­flä­che bie­tet zudem opti­ma­len Halt.

Auch die Office-Sui­tes-Micro­ban-Fuß­stüt­ze beugt Rücken­schmer­zen vor und ist mit einem anti­bak­te­ri­el­len Schutz ver­se­hen.

Schmer­zen­den Hand­ge­len­ken kann die Health-V-Rei­he durch ihren paten­tier­ten Health-V-Kanal vor­beu­gen. Zu der Serie gehö­ren neben Hand­bal­len­auf­la­gen auch Mau­s­pads und Tas­ta­tur-Hand­ge­lenk­auf­la­gen.

Die höhen­ver­stell­ba­re Pro­fes­sio­nal-Series-Flach­bild­schirm-Work­sta­tion bie­tet maxi­ma­len Kom­fort durch Abla­ge­flä­che mit ver­setz­ba­ren Auf­be­wah­rungs- und Sor­tier­ele­men­ten sowie inte­grier­tes Kabel­ma­nage­ment.

Die Pro­fes­sio­nal-Series-Lap­top-Work­sta­tion bringt jeden Lap­top­bild­schirm auf eine ange­neh­me Sicht­hö­he. Sie besteht aus einer sta­bi­len Metall­kon­struk­ti­on und ist flach zusam­men­klapp­bar.

Ange­fan­gen beim Früh­stück, danach mit Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit, über das Büro bis abends nach Fei­er­abend auf der gemüt­li­chen Couch: Wir ver­brin­gen täg­lich oft acht oder mehr Stun­den sit­zend. In unse­rem All­tag ist Sit­zen ein fes­ter Bestand­teil.

Kei­ne art­ge­rech­te Hal­tung

Sit­zen als vor­nehm­li­ches Ver­hal­tens­mus­ter ent­spricht für Pro­fes­sor Ger­hard Huber vom Insti­tut für Sport und Sport­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg kei­ner art­ge­rech­ten Hal­tung für den Men­schen. Evo­lu­ti­ons­me­di­zi­ner wie Det­lev Gan­ten sehen das ähn­lich: Unse­re evo­lu­tio­nä­re Ver­an­la­gung pas­se nicht mit der moder­nen Welt zusam­men. Für die Beschaf­fung von Nah­rung müs­sen wir heu­te nicht mehr auf die Jagd gehen und dabei stun­den- und kilo­me­ter­lang dem Wild hin­ter­her­ja­gen.

Die wenigs­ten von uns haben aber noch den Bewe­gungs­um­fang wie unse­re Vor­fah­ren. Dazu feh­len häu­fig ein­fach die Mög­lich­kei­ten, die Moti­va­ti­on und selbst­ver­ständ­lich auch die Not­wen­dig­keit. Statt­des­sen bewe­gen wir uns zuneh­mend weni­ger und ver­brin­gen unse­re Zeit über­wie­gend im Sit­zen. Wer die­se Gewohn­hei­ten ändern möch­te, fängt damit am bes­ten an dem Ort an, an dem er die meis­te Zeit des Tages ver­bringt: am Arbeits­platz.

Wer gesün­der arbei­tet, hat mehr vom Leben

Eine ungüns­ti­ge Hal­tung und ein schlecht ein­ge­rich­te­ter Arbeits­platz machen sich frü­her oder spä­ter bemerk­bar, und das geht zu Las­ten der Arbeit­neh­mer sowie Arbeit­ge­ber. Einer aktu­el­len Stu­die von Loud­house im Auf­trag von Fel­lo­wes zufol­ge, sind fast drei Vier­tel der Befrag­ten davon über­zeugt, dass ihre Leis­tung und Pro­duk­ti­vi­tät durch arbeits­be­ding­te Lei­den wie Rücken- und Kopf­schmer­zen deut­lich oder ziem­lich beein­träch­tig wird.

88 Pro­zent sind der Mei­nung, dass Gesund­heit und Wohl­be­fin­den am Arbeits­platz zu einer höhe­ren Pro­duk­ti­vi­tät für ihr Unter­neh­men bei­tra­gen. Gleich­zei­tig räu­men zwei Drit­tel ein, dass ihre eige­nen schlech­ten Gewohn­hei­ten wie zu lan­ges Sit­zen ohne Bewe­gung oder unter dem Schreib­tisch über­ein­an­der geschla­ge­ne Bei­ne zu ihren Beschwer­den bei­tra­gen. Ins­ge­samt zei­gen die Stu­di­en­ergeb­nis­se, dass es noch einen erheb­li­chen Auf­klä­rungs­be­darf auf Arbeit­neh­mer- und Arbeit­ge­ber­sei­te dar­über gibt, wel­che Lösun­gen zur Ver­fü­gung ste­hen.

Unter­schied­li­che Beschwer­den

Fel­lo­wes geht als einer der Markt­füh­rer im Bereich ergo­no­mi­sches Arbeits­platz­zu­be­hör auf die unter­schied­li­chen Beschwer­den mit einem Vier-Zonen-Kon­zept ein, das die Haupt­pro­blem­ge­bie­te abdeckt. Denn beim Sit­zen wird nur ein bestimm­ter Teil unse­rer Mus­ku­la­tur bean­sprucht. Die Mus­keln, die nicht gebraucht wer­den, baut unser Kör­per nach und nach ab.

Für wei­te­re Pro­ble­me sorgt die fal­sche Sitz­po­si­ti­on. Der fal­sche Abstand zum Com­pu­ter­bild­schirm und die unge­sun­de Posi­ti­on von Armen und Bei­nen am Schreib­tisch belas­ten die Mus­ku­la­tur zu ein­sei­tig. Ver­span­nun­gen im Nacken- und Schul­ter­be­reich sei­en meist die spür­ba­ren Fol­gen, meint Pro­fes­sor Klaus Völ­ker vom Insti­tut für Sport­me­di­zin, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum in Müns­ter. Auf lan­ge Sicht dro­hen Hal­tungs­schwä­chen und sogar irrepa­ra­ble Ver­än­de­run­gen des Ske­letts. Beschwer­den, die man mit ein­fa­chen Maß­nah­men lin­dern und sogar ver­mei­den kann.

Rich­tig sit­zen im Büro

Die Ein- und Aus­rich­tung des eige­nen Arbeits­plat­zes ist immens wich­tig. Dabei kön­nen Rücken­stüt­zen für den Stuhl, ein höhen­ver­stell­ba­rer Schreib­tisch oder Stüt­zen für Hand­ge­lenk und Füße hel­fen. Das Vier-Zonen-Kon­zept von Fel­lo­wes unter­stützt Men­schen, die im Sit­zen arbei­ten, bei der opti­ma­len Gestal­tung ihres Arbeits­plat­zes.

Vier-Zonen-Kon­zept

In Zone 1 wird der Schwer­punkt auf den Rücken gelegt. Dabei ist die rich­ti­ge Hal­tung der Wir­bel­säu­le ent­schei­dend. Ver­stell­ba­re Fuß- und Rücken­stüt­zen von Fel­lo­wes för­dern die rich­ti­ge Sitz­hal­tung.

Pro­duk­te wie Gel-Hand­ge­lenk­auf­la­gen und glei­ten­de Hand­bal­len­auf­la­gen gehö­ren zu Zone 2 des Kon­zepts. Sie beu­gen Hand­ge­lenk­schmer­zen vor. Auch prak­ti­sche Auf­la­gen mit inte­grier­tem Mou­se­pad sind Teil des Sor­ti­ments.

Der Nacken steht im Fokus von Zone 3. In der Höhe ver­stell­ba­re Moni­tor- und Lap­top­stän­der lin­dern Ver­span­nun­gen. Dabei zählt die rich­ti­ge Kopf­hal­tung. Wer sich ange­wöhnt, den Kopf beim Arbei­ten hän­gen zu las­sen, spürt recht schnell die Fol­gen.

Zone 4 beschäf­tigt sich mit der Maxi­mie­rung des ver­füg­ba­ren Arbeits­plat­zes. Durch sinn­vol­le Orga­ni­sa­ti­ons­lö­sun­gen sind wich­ti­ge Arbeits­mit­tel immer in Reich­wei­te, und Über­stre­ckun­gen des Ober­kör­pers kön­nen ver­mie­den wer­den.

Bewe­gung hilft

Nichts­des­to­trotz emp­fiehlt Sport­wis­sen­schaft­ler Ingo Fro­bö­se so wenig Zeit wie mög­lich im Sit­zen zu ver­brin­gen. Daher soll­te nach jeder Stun­de – auch rich­tig sit­zend – eine min­des­tens
fünf­mi­nü­ti­ge Bewe­gungs­pau­se ein­ge­legt wer­den. Was anfangs wie eine Her­aus­for­de­rung erscheint, wird schnell zu einer ange­neh­men Gewohn­heit, die man nicht mehr mis­sen möch­te.

Fel­lo­wes bie­tet dafür im Rah­men sei­ner aktu­el­len Ergo­no­mie­kam­pa­gne unter dem Mot­to „Working well for Life” ein umfang­rei­ches Port­fo­lio an kos­ten­frei­em Info­ma­te­ri­al an. Dar­über hin­aus steht unter ergo.fellowes.com ein 5-Minu­ten-Arbeits­platz-Check zur Ver­fü­gung, mit dem ers­te Pro­blem­zo­nen schnell erkannt wer­den kön­nen.