Office-Arbeit ist dank Smart­pho­ne, Tablet und Lap­top immer weni­ger an den Schreib­tisch gebun­den. Pri­me­ra Tech­no­lo­gy hat einen trag­ba­ren All-in-One-Dru­cker ent­wi­ckelt, der das mobi­le Arbei­ten deut­lich erleich­tert.

Bis zum 31. März 2016 ist der kom­pak­te All-in-One-Dru­cker Pri­me­ra Trio noch für 349,00 Euro statt für 475,94 Euro erhält­lich.

Der por­ta­ble Dru­cker eig­net sich ide­al für mobi­les Arbei­ten.

In vie­len Unter­neh­men sind Ange­stell­te häu­fig unter­wegs: Außen­dienst­mit­ar­bei­ter rich­ten sich ein fle­xi­bles Office im Fir­men­wa­gen ein, ande­re arbei­ten zwi­schen exter­nen Kun­den­ter­mi­nen oder wäh­rend ihrer Geschäfts­rei­se. Doch trotz moder­ner Tech­nik ist das papier­lo­se Büro bis heu­te nicht rea­li­sier­bar – wich­ti­ge Doku­men­te müs­sen noch immer auf dem Papier zur Hand sein.

Anfor­de­run­gen

Je nach Auf­ga­ben­ge­biet stellt mobi­les Arbei­ten unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen. Fal­len unter­wegs Auf­trags­be­stä­ti­gun­gen, Rech­nun­gen, Quit­tun­gen oder Bele­ge an, spielt die Druck­qua­li­tät eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Wich­ti­ger sind Eigen­schaf­ten wie Kom­pakt­heit, Zuver­läs­sig­keit und ein gerin­ger War­tungs­be­darf. Bei ande­ren Doku­men­ten ist der Anspruch höher: Ver­trä­ge, Plä­ne, Prä­sen­ta­tio­nen oder Pro­dukt­vor­stel­lun­gen müs­sen oft eben­falls auf die Schnel­le, aber in Far­be aus­ge­druckt wer­den. Bis vor eini­gen Jah­ren war man dafür ent­we­der auf die Rück­kehr ins eige­ne Büro oder das Busi­ness-Cen­ter des Hotels ange­wie­sen. Und selbst wenn es in Letz­te­rem freie Plät­ze gab, der Dru­cker auch Papier besaß und man die Gefahr durch Schad- und Spio­na­ge­soft­ware igno­rier­te, war das Dru­cken oft umständ­lich und zeit­auf­wen­dig.

Adap­ti­on der Anfor­de­run­gen

Pri­me­ra Tech­no­lo­gy, nach eige­nen Anga­ben welt­weit füh­ren­der Her­stel­ler von Spe­zi­al­druck­sys­te­men, hat mit dem Pri­me­ra Trio einen trag­ba­ren All-in-One-Dru­cker für die mobil arbei­ten­de Ziel­grup­pe ent­wi­ckelt. Das 1,2 kg leich­te Gerät ist nicht grö­ßer als ein Hard­co­ver-Buch und passt damit pro­blem­los in jede Akten- oder Lap­top­ta­sche. Es über­zeugt dabei vor allem durch sei­ne cle­ve­re Bau­wei­se: So wird der Dru­cker­de­ckel nach dem Öff­nen zum Zehn-Blatt-Ein­zug, und der Druck­kopf rotiert erst bei Inbe­trieb­nah­me des Dru­ckers in eine auf­rech­te Posi­ti­on. Im ein­ge­klapp­ten Zustand wird der Druck­kopf so vor Aus­trock­nen und Aus­lau­fen geschützt.

Aller guten Din­ge sind drei

Der Pri­me­ra Trio kopiert, druckt und scannt Doku­men­te in Far­be und in Schwarz-Weiß. Ver­wen­det wird han­dels­üb­li­ches DIN-A4-Papier. Dank einer maxi­ma­len Druck­auf­lö­sung von 4.800 dpi kön­nen Gra­fi­ken, Tex­te und Bil­der gesto­chen scharf und in Foto­qua­li­tät aus­ge­druckt wer­den. Gescann­te Doku­men­te las­sen sich in allen gän­gi­gen For­ma­ten spei­chern. Der Dru­cker wird über USB ange­schlos­sen und ist mit Win­dows ab Vis­ta und Mac OSX ab 10.7 kom­pa­ti­bel.

Lan­ger Atem

Ein mobi­ler Dru­cker soll­te auch ohne exter­ne Strom­quel­le funk­tio­nie­ren – eine hohe Akku­lauf­zeit stellt daher ein Muss dar. Der Pri­me­ra Trio ver­fügt über einen Lithi­um-Ionen-Akku, der mit einer Auf­la­dung den Druck von bis zu 350 Sei­ten ermög­licht. Muss doch ein­mal für Strom­nach­schub gesorgt wer­den, so erfolgt die­ser über das mit­ge­lie­fer­te USB-Kabel oder das Netz­ka­bel mit ver­schie­de­nen Ste­cker­ad­ap­tern – etwa für die EU oder einen 12-Volt-Kfz-Anschluss. Durch die­ses Gesamt­pa­ket bie­tet Pri­me­ra mit dem Pri­me­ra Trio eine kom­pak­te und zuver­läs­si­ge Druck­lö­sung für den Office-Worker in allen mobi­len Ein­satz­ge­bie­ten.