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Entdecken Sie alles rund um Smart Home und Smart Building auf der Integrated Systems Europe (ISE) 2026. Abbildung: ISE

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Smarte Zeiterfassung zwischen Homeoffice und Büro

Fle­xi­ble Arbeits­mo­del­le stel­len Unter­neh­men vor orga­ni­sa­to­ri­sche Her­aus­for­de­run­gen. Eine zen­tra­le Rol­le spielt die trans­pa­ren­te, ver­läss­li­che Arbeits­zeit­er­fas­sung, die recht­li­chen Anfor­de­run­gen gerecht wird. Digi­ta­le Zeit­er­fas­sungs­sys­te­me schaf­fen hier­für die not­wen­di­ge Grundlage.

Die smarte Zeiterfassung erleichtert die gesetzeskonforme Umsetzung von hybridem Arbeiten. Abbildung: Coffeekai, Freepik

Die smar­te Zeit­er­fas­sung erleich­tert die geset­zes­kon­for­me Umset­zung von hybri­dem Arbei­ten. Abbil­dung: Cof­fee­kai, Freepik

Digi­ta­le Sys­te­me für Zeit­er­fas­sung nut­zen Anwen­dun­gen wie Apps und inte­grier­te Tools in Brow­ser- und Kol­la­bo­ra­ti­ons­soft­ware. Ent­schei­dend sind die Erfas­sung von Beginn und Ende der Arbeits­zeit, Pau­sen und pro­jekt­be­zo­ge­nen Zeit­an­tei­len. Die Daten­spei­che­rung erfolgt zen­tral, sodass Füh­rungs­kraft und HR jeder­zeit Zugriff auf Aus­wer­tun­gen haben. Cloud­ba­sier­te Lösun­gen gewähr­leis­ten, dass Daten gerä­te­un­ab­hän­gig ein­ge­ge­ben wer­den kön­nen, ob Note­book im Büro, Smart­phone im Home­of­fice oder Tablet unter­wegs. Die Sicher­heit der Daten und Ein­hal­tung von Daten­schutz­vor­ga­ben ist ele­men­tar, weil per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet wer­den. Ein wei­te­rer Aspekt besteht in der Auto­ma­ti­sie­rung von Pro­zes­sen wie der Arbeits­zeit­ab­rech­nung. Moder­ne Sys­te­me inte­grie­ren Kalen­der­da­ten und erlau­ben die fle­xi­ble Anpas­sung an Arbeits­zeit­mo­del­le, Urlaubs­pla­nun­gen und Gleitzeitregelungen.

Arbeitszeitmodelle im Wandel

Neue Arbeits­zeit­for­men prä­gen den Arbeits­all­tag in vie­len Unter­neh­men. Ver­trau­ens­ar­beits­zeit, Vier-Tage-Woche, Gleit­zeit­mo­del­le und fle­xi­ble Wochen­ar­beits­zei­ten ver­än­dern die Steue­rung von Leis­tung und die Anwe­sen­heit. Gleich­zei­tig fin­det Arbeit nicht mehr aus­schließ­lich im Büro statt, son­dern ver­teilt sich auf Home­of­fice, Büro­ar­beits­platz und mobi­le Tätig­kei­ten. Hybri­de Arbeits­mo­del­le beschrei­ben die­se Ver­bin­dung aus orts­ge­bun­de­ner und orts­un­ab­hän­gi­ger Arbeit inner­halb klar defi­nier­ter orga­ni­sa­to­ri­scher Rah­men­be­din­gun­gen. Das Ziel lau­tet, Fle­xi­bi­li­tät und Ver­läss­lich­keit mit­ein­an­der zu ver­bin­den und gleich­zei­tig recht­li­che Vor­ga­ben zur Arbeits­zeit­er­fas­sung ein­zu­hal­ten. Für Arbeit­ge­ber und HR ent­steht dadurch die Auf­ga­be, Trans­pa­renz zu sichern, ohne star­re Prä­senz­mo­del­le durchzusetzen.

Klare Vorteile für hybride Arbeitsmodelle

Smar­te Zeit­er­fas­sung erfüllt die Anfor­de­run­gen an Trans­pa­renz durch eine nach­voll­zieh­ba­re Abbil­dung von Arbeits­zei­ten im Büro und im Home­of­fice. Die Füh­rungs­kraft erhält einen Über­blick über die tat­säch­li­che Prä­senz und Abwe­sen­hei­ten sowie pro­jekt­be­zo­ge­ne Zeit­auf­wän­de. Beschäf­tig­te gewin­nen Klar­heit über eige­ne Zeit­kon­ten und kön­nen Ereig­nis­se nach­tra­gen und anpas­sen. Ein struk­tu­rier­ter Pro­zess für Zeit­er­fas­sung bringt zahl­rei­che Vorteile:

  • Erhö­hung der Plan­bar­keit von Pro­jek­ten durch genaue Zeitdaten,
  • Reduk­ti­on von Feh­ler­quel­len gegen­über manu­el­ler Erfassung,
  • Ver­bes­se­rung der Grund­la­ge für Gehalts­ab­rech­nung und Leistungsermittlung,
  • Erhö­hung der Daten­ver­füg­bar­keit für HR und Controlling,
  • Stei­ge­rung der Zufrie­den­heit, weil Abläu­fe trans­pa­rent sind.

Sol­che Sys­te­me unter­stüt­zen die Füh­rung, indem sie Ver­gleich­bar­keit zwi­schen Teams im Büro und im Home­of­fice ermög­li­chen. Die Aus­wer­tung dient zugleich als Grund­la­ge für Gesprä­che über Arbeits­be­las­tung und Ressourcenverteilung.

Smarte Zeiterfassungstools erleichtern die Erfassung von Arbeitszeiten und Pausen auch im Homeoffice. Abbildung: evrmmnt, Depositphotos

Smar­te Zeit­er­fas­sungs­tools erleich­tern die Erfas­sung von Arbeits­zei­ten und Pau­sen auch im Home­of­fice. Abbil­dung: evrmmnt, Depositphotos

Diese Kriterien bestimmen die Toolauswahl

Bei der Aus­wahl eines pas­sen­den Zeit­er­fas­sungs­tools spie­len zahl­rei­che Aspek­te eine Rol­le, um Fle­xi­bi­li­tät, Com­pli­ance und Effi­zi­enz zu gewährleisten:

  • Erfas­sung von Arbeits­be­ginn, -ende und Pau­sen ortsunabhängig,
  • Abbil­dung von Ver­trau­ens­ar­beits­zeit und fle­xi­blen Wochenmodellen,
  • pro­jekt­be­zo­ge­ne Zeitbuchung,
  • mobi­le Nut­zung über App oder Browser,
  • auto­ma­ti­sche Aus­wer­tun­gen mit Echtzeit-Dashboards,
  • Schnitt­stel­len zu Lohn- und Personalverwaltung.

Erfolgsfaktoren bei Implementierung

Eine erfolg­rei­che Zeit­er­fas­sung hängt davon ab, wie gut Pro­zes­se erklärt und ver­an­kert wer­den. Die Ein­füh­rung erfor­dert kla­re Regeln, eine Schu­lung von Beschäf­tig­ten und Offen­heit für Rück­fra­gen. Die Akzep­tanz steigt, wenn der Nut­zen für Beschäf­tig­te erkenn­bar wird, etwa durch ein­fa­ches Nach­tra­gen von Zei­ten und den Über­blick über eige­ne Zeit­kon­ten. Das HR soll­te die Ver­wen­dung der Daten trans­pa­rent dar­stel­len und Feed­back­schlei­fen ein­bau­en. Ein zen­tra­ler Punkt ist die regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung der Regeln, weil sich Arbeits­mo­del­le weiterentwickeln.

Gesetzeslage zur Zeiterfassung 2026

Für das Jahr 2026 ist vor­ge­se­hen, die bestehen­de Pflicht zur Arbeits­zeit­er­fas­sung aus der Recht­spre­chung aus­drück­lich in das Arbeits­zeit­ge­setz zu über­füh­ren. Geplant ist eine ver­bind­li­che elek­tro­ni­sche Doku­men­ta­ti­on von Beginn, Ende, Pau­sen und Dau­er der täg­li­chen Arbeits­zeit, die objek­tiv und zugäng­lich aus­ge­stal­tet sein muss. Über­gangs­fris­ten sol­len nach Unter­neh­mens­grö­ße gestaf­felt gel­ten, mit kür­ze­ren Fris­ten für grö­ße­re Arbeit­ge­ber und län­ge­ren Fris­ten für klei­ne­re Betrie­be, wäh­rend Kleinst­be­trie­be häu­fig aus­ge­nom­men bleiben.

Rolle von KI in der Zeiterfassung der Zukunft

Künst­li­che Intel­li­genz ist auch im Bereich der Zeit­er­fas­sung ein wach­sen­des The­ma. KI kann unter­stüt­zen, zeit­be­zo­ge­ne Daten auto­ma­tisch ana­ly­siert, Auf­fäl­lig­kei­ten bei Pau­sen oder Über­stun­den zu erken­nen und wie­der­keh­ren­de Mus­ter in Pro­jekt- und Erho­lungs­zei­ten zu iden­ti­fi­zie­ren. Prä­dik­ti­ve Funk­tio­nen pro­gnos­ti­zie­ren Aus­las­tungs­trends und opti­mie­ren Res­sour­cen­pla­nung, wäh­rend Echt­zeit-Insights Com­pli­ance mit der EU-KI-Ver­ord­nung sichern. So beschleu­ni­gen KI-Sys­te­me Pro­zes­se, mini­mie­ren Feh­ler und för­dern daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen für HR und Führungskräfte.

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