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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln.

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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

Es bewegt sich was: Ergebnisse der Leserumfrage „Bewegung im Büro 2024“

Mit­te März haben wir Sie im Auf­trag der Initia­ti­ve „Bewe­gung im Büro“ zum bereits vier­ten Mal gefragt, wie Sie es mit der Bewe­gung bei der Büro­ar­beit hal­ten. Hat sich das Bewe­gungs­ver­hal­ten im Home- bzw. im Cor­po­ra­te Office im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren ver­bes­sert? Hier die Ergebnisse.

OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Bewegung bei der Büroarbeit 2024“.

Die­se Zahl soll­te auf­rüt­teln: 9,2 Stun­den sit­zen die Deut­schen im Durch­schnitt pro Tag. Mehr als wäh­rend der Pan­de­mie (2021: 8,7). Das geht aus dem DKV-Report 2023 her­vor, einer gemein­sa­men Stu­die der DKV Deut­sche Kran­ken­ver­si­che­rung AG und der Deut­schen Sport­hoch­schu­le Köln (DSHS). Auch unse­re Befra­gun­gen aus den Jah­ren 2021, 2022 und 2023 im Auf­trag der Akti­on „Bewe­gung im Büro“ bestä­ti­gen den hohen Sitz­an­teil. Doch hat sich mitt­ler­wei­le etwas ver­än­dert? Gibt es einen Trend zu mehr oder weni­ger beweg­ter Büro­ar­beit? Das woll­ten wir im März 2024 erneut von Ihnen wis­sen. Ins­ge­samt haben mehr als 1.400 Office-Worker aus Deutsch­land an der Umfra­ge teil­ge­nom­men. Die Ergeb­nis­se lie­fern wie­der inter­es­san­te Einblicke.

Bewegung weiterhin unterdurchschnittlich

In die­sem Jahr wur­de auf die Fra­ge, ob man sich nach eige­nem Emp­fin­den gene­rell aus­rei­chend bewe­ge, im Durch­schnitt die Schul­no­te 3,2 ver­ge­ben. Dies ist eine gering­fü­gi­ge Ver­bes­se­rung im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren, in denen die Befrag­ten durch­schnitt­lich die Schul­no­ten 3,4 (2023, 2022) und 3,5 (2021) ver­ge­ben hat­ten. Auch die Zufrie­den­heit mit dem Anteil der Bewe­gung im All­tag hat sich mini­mal ver­bes­sert. Die Umfra­ge­teil­neh­men­den bewer­te­ten sie im Durch­schnitt mit der Schul­no­te 3,3 – im Jahr zuvor mit 3,4 und 2022 sowie 2021 mit 3,5. Den­noch bleibt es dabei: Office-Worker bewe­gen sich zu wenig und bewer­ten dies selbst meist mit befrie­di­gend und man­gel­haft. Das ist wie­der ein schlech­tes Zeug­nis für die Bewe­gung der Büro­be­schäf­tig­ten im Allgemeinen.

Die Befrag­ten schät­zen ihren Bewe­gungs­an­teil im All­tag zwar etwas höher ein als in den Jah­ren zuvor, blei­ben jedoch im Büro lie­ber sit­zen. Die Bewe­gungs­aus­zei­ten sind hier­bei das drit­te Jahr in Fol­ge rück­läu­fig. Nur 36 Pro­zent (2023: 38 Pro­zent; 2022: 40 Pro­zent) legen regel­mä­ßig Arbeits­pau­sen von min­des­tens zehn Minu­ten ein – Mit­tags­pau­sen aus­ge­nom­men –, um sich zu bewe­gen. Der Groß­teil (64 Pro­zent; 2023: 62 Pro­zent; 2022: 60 Pro­zent) ver­nach­läs­sigt die­se gesund­heits­för­dern­de Pra­xis im Büroalltag.

Bewegungsarmes Homeoffice

Laut unse­rer Umfra­ge wird die Büro­ar­beit wie­der ver­mehrt im Cor­po­ra­te Office erle­digt. In den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren lag der Anteil der Heim­ar­beit immer über der 40-Pro­zent-Mar­ke (2023: 42 Pro­zent, 2022: 44 Pro­zent, 2021: 62 Pro­zent). Nun ist er auf 29 Pro­zent gesun­ken. Das spie­gelt den aktu­el­len Trend wider, dass immer mehr Beschäf­tig­te ins Büro zurückkehren.

Damit stellt sich die Fra­ge: Wird sich an einem Arbeits­tag im Home­of­fice mehr oder weni­ger bewegt als an einem Tag im Fir­men­bü­ro? Die Ant­wort lau­tet wie in den Jah­ren zuvor: Weni­ger bzw. noch weni­ger! 63 Pro­zent (2023/2022: 61 Pro­zent) bewe­gen sich in den hei­mi­schen vier Arbeits­wän­den weni­ger als im Fir­men­bü­ro und 37 Pro­zent (2023/2022: 39 Pro­zent) mehr als dort, zumin­dest nach eige­nem Empfinden.

Der Trend bleibt unge­bro­chen: Zwei von drei Büro­be­schäf­tig­ten bewe­gen sich bei der Büro­ar­beit daheim wei­ter­hin weni­ger als im Fir­men­bü­ro. Der Anteil hat sogar leicht zuge­nom­men. Das ist nach wie vor alar­mie­rend, weil schon im Cor­po­ra­te Office oft fast nur noch Augen, Fin­ger und Kaf­fee­tas­se bewegt werden.

Der Haltungsmix: Im Firmenbüro wirds besser

Für einen aus­ge­wo­ge­nen Hal­tungs­mix bei der Büro­ar­beit emp­feh­len Gesund­heits­exper­ten 60 Pro­zent Sit­zen, 30 Pro­zent Ste­hen und zehn Pro­zent Gehen. Doch wie sieht es in der (Home-)Office-Realität aus? Ganz klar: wenig Ver­än­de­run­gen, kei­ne Verbesserung.

So wird im Home­of­fice im Schnitt 73 Pro­zent (2023: 71 Pro­zent; 2022: 75 Pro­zent; 2021: 73 Pro­zent) der Arbeits­zeit geses­sen. 20 Pro­zent (2023: 21 Pro­zent; 2022: zehn Pro­zent; 2021: elf Pro­zent) wird gestan­den und sie­ben Pro­zent (2023: acht Pro­zent; 2022: fünf Pro­zent; 2021: sie­ben Pro­zent) gegangen.

Im Büro hin­ge­gen ist der Anteil von Sit­zen, Ste­hen und Gehen etwas aus­ge­wo­ge­ner und nähert sich in die­sem Jahr den Exper­ten­emp­feh­lun­gen an: 65 Pro­zent Sit­zen – 25 Pro­zent Ste­hen – zehn Pro­zent Gehen.

Das Fazit bleibt unver­än­dert: Im Büro und im Home­of­fice wird immer noch zu viel gesessen.

Die Bewegungsauszeiten sind das dritte Jahr in Folge rückläufig. Abbildung: Freepik

Die Bewe­gungs­aus­zei­ten sind das drit­te Jahr in Fol­ge rück­läu­fig. Abbil­dung: Freepik

Firmenbüros sind gesundheitsfördernder ausgestattet

Gegen den vor­herr­schen­den Bewe­gungs­man­gel bei der Büro­ar­beit kann das rich­ti­ge Mobi­li­ar hel­fen. Und zwar unab­hän­gig vom Arbeits­ort: zu Hau­se oder im Unter­neh­men. Wir woll­ten auch in die­sem Jahr wis­sen, wie die Befrag­ten die ergo­no­mi­sche und bewe­gungs­för­dern­de Aus­stat­tung ihres Arbeits­plat­zes bewerten:

  • Der Home­of­fice-Arbeits­platz erhielt im Schnitt die Schul­no­te 3,5 (2023: 3,7; 2022: 3,9; 2021: 3,7).
  • Der Arbeits­platz im Büro im Schnitt eine 2,8 (2023: 3,1; 2022: 2,9; 2021: 3,3).

Erfreu­lich ist, dass die Bewer­tung der Aus­stat­tung im Büro so gut wie noch nie in unse­ren Umfra­gen aus­ge­fal­len ist. Glei­ches gilt für das Home­of­fice. Der Anstieg im Fir­men­bü­ro lässt sich mög­li­cher­wei­se damit erklä­ren, dass die Unter­neh­men nach der pan­de­mie­be­ding­ten Home­of­fice-Pha­se ver­stärkt in bewe­gungs­för­dern­de Lösun­gen inves­tiert haben, um damit auch Anrei­ze für die Rück­kehr ins Büro zu schaffen.

Im Home­of­fice verfügen:

  • 20,8 Pro­zent über eine Sitz-Steh-Lösung wie einen ent­spre­chen­den Tisch, Tisch­auf­satz oder Ähn­li­ches (2023: 19,2 Pro­zent; 2022: 18,7 Pro­zent, 2021: 12,8 Prozent),
  • 31,7 Pro­zent über einen ergo­no­mi­schen bzw. bewe­gungs­för­dern­den Stuhl (2023: 31,1 Pro­zent; 2022: 30,3 Pro­zent; 2021: 25,9 Prozent),
  • 13,9 Pro­zent über bei­des (2023: 9,2 Pro­zent; 2022: 8,2 Pro­zent, 2021: 4,9 Prozent),
  • 8,5 Pro­zent über eine wei­te­re bewe­gungs­för­dern­de Lösung wie etwa Steh­ho­cker, Deskbike, Lauf­band, Balance­bord, Fuß­wip­pe etc. (2023: 7,9 Pro­zent; 2022: 7,1 Pro­zent, 2021: 4,1 Pro­zent) und
  • 5,5 Pro­zent über alle drei Mög­lich­kei­ten (2023: 3,7 Pro­zent; 2022: 3,3 Pro­zent, 2021: 1,7 Prozent).

Im Fir­men­bü­ro gibt es eine höhe­re Ver­brei­tung. Hier verfügen:

  • 27,5 Pro­zent über eine Sitz-Steh-Lösung (2023: 24,8 Pro­zent; 2022: 24,2 Pro­zent; 2021: 22,8 Prozent),
  • 48,7 Pro­zent über einen ergo­no­mi­schen bzw. bewe­gungs­för­dern­den Stuhl (2023: 41,3 Pro­zent; 2022: 40,5 Pro­zent, 2021: 39,8 Prozent),
  • 24,1 Pro­zent über bei­des (2023: 22,2 Pro­zent; 2022: 21,1 Pro­zent, 2021: 19,8 Prozent),
  • 9,8 Pro­zent über eine wei­te­re bewe­gungs­för­dern­de Lösung (2023: 7,5 Pro­zent; 2022: 6,1 Pro­zent; 2021: 4,8 Pro­zent) und
  • 8,1 Pro­zent über alle drei Mög­lich­kei­ten (2023: 5,1 Pro­zent; 2022: 4,2 Pro­zent, 2021: 1,4 Prozent).

Ein klei­ner Licht­blick sind die ins­ge­samt stei­gen­den Zah­len – teil­wei­se um meh­re­re Pro­zent­punk­te. Sie zei­gen, dass das Bewusst­sein für beweg­tes Arbei­ten wei­ter­hin vor­han­den ist. So sitzt fast jeder Zwei­te im Büro auf einem ergo­no­mi­schen Arbeits­stuhl. Den­noch besteht auch hier noch gro­ßer Hand­lungs­be­darf, vor allem im Homeoffice.

Von „Rücken“ und anderen Beschwerden

Lan­ges Sit­zen am Arbeits­platz kann gesund­heit­li­che Beschwer­den ver­ur­sa­chen. Vie­le Befrag­te haben dies bereits erfah­ren müs­sen. Sie gaben an, unter fol­gen­den Sym­pto­men gelit­ten zu haben:

  • Rücken­schmer­zen: 71 Pro­zent (2023: 74 Prozent),
  • Kopf­schmer­zen: 41 Pro­zent (2023: 39 Prozent),
  • Mus­kel­ver­span­nun­gen: 33 Pro­zent (2023: 29 Prozent),
  • Nacken­schmer­zen: 30 Pro­zent (2023: 34 Prozent).

Zudem beklag­ten 15 Pro­zent (2023: acht Pro­zent) der Befrag­ten „stei­fe Gelen­ke“. Es waren Mehr­fach­nen­nun­gen mög­lich. Frei von Beschwer­den arbei­ten gera­de ein­mal elf Pro­zent (2023: neun Pro­zent) der befrag­ten Bürobeschäftigten.

In die Mitarbeitergesundheit investieren

Sind wei­te­re bewe­gungs­för­dern­de Anschaf­fun­gen geplant? Für eine ergo­no­mi­sche bzw. bewe­gungs­för­dern­de Aus­stat­tung des häus­li­chen Arbeits­plat­zes sind fol­gen­de Aus­ga­ben vorgesehen:

  • 13,8 Pro­zent wol­len bis 500 Euro (2023: 18,9 Pro­zent; 2022: 18,4 Pro­zent; 2021: 29,7 Pro­zent) investieren.
  • 6,1 Pro­zent bis 1.000 Euro (2023: 8,5 Pro­zent; 2022: 8,0 Pro­zent; 2021: 7,2 Prozent).
  • 1,6 Pro­zent mehr als 1.000 Euro (2023: 2,8 Pro­zent; 2022: 2,3 Pro­zent; 2021: 4,8 Prozent).

Dem­nach wol­len 21,5 Pro­zent in ihr Home­of­fice inves­tie­ren. Die­ser Wert ist nach meh­re­ren Anstie­gen in Fol­ge (2023: 30,2 Pro­zent; 2022: 28,7 Pro­zent; 2021: 25,5 Pro­zent) gesun­ken. 53,3 Pro­zent der Befrag­ten wol­len auch zukünf­tig nicht in ihr Home­of­fice inves­tie­ren, 25,2 Pro­zent sind unent­schlos­sen. Grün­de dafür könn­ten sein, dass das Home­of­fice mitt­ler­wei­le ein­ge­rich­tet ist und/oder wie­der der Arbeits­platz im Fir­men­bü­ro genutzt wird.

Und wie ist die Situa­ti­on im Büro? Inves­ti­tio­nen in die ergo­no­mi­sche bzw. bewe­gungs­för­dern­de Aus­stat­tung ihres Büro­ar­beits­plat­zes sind hier in die­ser Höhe geplant:

  • 7,1 Pro­zent bis zu 500 Euro (2023: 7,3 Pro­zent; 2022: 3,3 Pro­zent; 2021: 6,9 Prozent),
  • 8,2 Pro­zent bis zu 1.000 Euro (2023: 2,7 Pro­zent; 2022: 3,3 Pro­zent; 2021: 2,4 Prozent),
  • 6,9 Pro­zent über 1.000 Euro (2023: 3,3 Pro­zent; 2022: 2,4 Pro­zent; 2021: 3,4 Prozent).

In Sum­me wol­len 22,2 Pro­zent in einen gesund­heits­för­dern­den Büro­ar­beits­platz inves­tie­ren. Das sind fast neun Pro­zent mehr als noch im Vor­jahr (2023: 13,3 Pro­zent). Eigent­lich ein gutes Zei­chen: Unter­neh­men schei­nen erkannt zu haben, dass eine Büro­aus­stat­tung, die beweg­tes Arbei­ten för­dert, uner­läss­lich ist für die Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit. Viel­leicht wur­de auch bemerkt, dass sie die Mit­ar­bei­ten­den moti­viert, ihre Home­of­fice-Höh­le zu ver­las­sen. Trotz der posi­ti­ven Ent­wick­lung bleibt aber auch hier noch viel Luft nach oben.

Fazit: Auf dem Weg zum Ziel

Unse­re dies­jäh­ri­ge Umfra­ge hat gezeigt, dass sich bei der Büro­ar­beit hier­zu­lan­de etwas bewegt. Es ist noch immer zu wenig, aber in vie­len Punk­ten stimmt nun die Rich­tung. Die Situa­ti­on hat sich vor allem im Cor­po­ra­te Office ver­bes­sert. Die dor­ti­ge Aus­stat­tung mit ergo­no­mi­schen und bewe­gungs­för­dern­den Lösun­gen sowie deren Nut­zung sind ein Lichtblick.

Sor­gen­kind bleibt das Home­of­fice. Auch wenn – frei­wil­lig oder ange­ord­net – wie­der mehr im Fir­men­bü­ro gear­bei­tet wird, bewe­gen sich zwei von drei Büro­be­schäf­tig­ten bei der Arbeit in den eige­nen vier Wän­den noch weni­ger als im Fir­men­bü­ro. Home-Worker soll­ten daher noch mehr auf aus­rei­chend Bewe­gung ach­ten, nicht nur außer­halb der Arbeitszeit.

Über die Studie

Die OFFICE-ROXX-Leser­um­fra­ge im Auf­trag der Akti­on „Bewe­gung im Büro“ wur­de vom 11. bis 24. März 2024 durch­ge­führt. Teil­ge­nom­men haben 1.428 Büro­be­schäf­tig­te aus Deutsch­land. 89,9 Pro­zent der Teil­neh­men­den sind Ange­stell­te, 7,3 Pro­zent Selbst­stän­di­ge. 6,9 Pro­zent gehö­ren einer Geschäfts­füh­rung an, 13,4 Pro­zent sind als gewerb­li­che Ein­käu­fer tätig. Mehr­fach­nen­nun­gen waren mög­lich. Das Durch­schnitts­al­ter der Befrag­ten lag bei 40,5 Jah­ren. 52 Pro­zent sind männ­lich, 47 Pro­zent weib­lich und ein Pro­zent divers.

Ent­schei­dun­gen in Bezug auf die Büro­aus­stat­tung im Fir­men­of­fice tref­fen 35,1 Pro­zent der Befrag­ten, Ent­schei­dun­gen in Bezug auf die Aus­stat­tung des Home­of­fice 88,2 Pro­zent. Die Grö­ße der Unter­neh­men, in denen die Umfra­ge­teil­neh­men­den arbei­ten, wur­de wie folgt ange­ge­ben: 27,3 Pro­zent 1–10 Beschäf­tig­te, 28,7 Pro­zent 11–100, 21,9 Pro­zent 101–500 und 22,1 Pro­zent mehr als 500 Beschäftigte.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen, die mit­ge­macht haben: Mit Ihren Anga­ben konn­ten wir erneut ein rea­lis­ti­sches und reprä­sen­ta­ti­ves Bild der Situa­ti­on in Deutsch­land zeich­nen! Die Gewin­ner der Prei­se sind benach­rich­tigt worden.


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Wei­te­re Anre­gun­gen und Lösun­gen, die zu beweg­ter Büro­ar­beit bei­tra­gen kön­nen, fin­den sich auf der Web­site der Initia­ti­ve Bewe­gung im Büro.

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