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Füller oder Tintenroller: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Hoch­wer­ti­ge Schreib­ge­rä­te soll­ten gut in der Hand lie­gen und lang­fris­tig ein­setz­bar sein. Die Ästhe­tik ist für vie­le eben­so von Bedeu­tung. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob es ein Fül­ler oder ein Tin­ten­rol­ler sein soll, fin­det hier eine Über­sicht der jewei­li­gen Vor- und Nach­tei­le bei­der Schreibgeräte.

Füller oder Tintenroller? Das ist hier die Frage. Abbildungen: Moritz320, Pixabay; Giorgio Trovato, Unsplash

Fül­ler oder Tin­ten­rol­ler? Das ist hier die Fra­ge. Abbil­dun­gen: Moritz320, Pix­a­bay; Gior­gio Tro­va­to, Unsplash

Der Fül­ler ist im Gegen­satz zum Tin­ten­rol­ler ein Schreib­ge­rät mit Geschich­te. 1636 vom deut­schen Mathe­ma­ti­ker und Ori­en­ta­lis­ten Dani­el Schwen­ter zum ers­ten Mal als Feder mit drei inein­an­der­ge­scho­be­nen Gän­se­kie­len ver­wen­det, 1884 von Water­man als Patent ange­mel­det, ist er eines der ältes­ten Schreib­ge­rä­te. Der im Ver­hält­nis noch recht jun­ge Tin­ten­rol­ler wur­de 1963 vom japa­ni­schen Stift­eher­stel­ler Ohto entwickelt.

Füller:

  • Schreibt mit Hil­fe einer Metall­fe­der, acht Feder­stär­ken sind verfügbar.
  • Das Schrei­ben mit dem Fül­ler för­dert die Kon­zen­tra­ti­on – der Fül­ler muss gerich­tet gefasst und geführt werden.
  • viel­fäl­ti­ges Schrift­bild, brei­te Aus­wahl an Feder­spit­zen und Federtypen
  • beson­de­res Schreib­ge­fühl und Schreiberlebnis
  • hohe Ästhe­tik

Tintenroller:

  • Schreibt mit Hil­fe einer Schreib­ku­gel aus Hart­me­tall oder Keramik.
  • Flüs­si­ge Tin­te wird zum Schrei­ben ver­wen­det, sie ist was­ser­ba­siert und dünnflüssig.
  • Trock­net schnel­ler, weil weni­ger Tin­te als beim Fül­ler abge­ge­ben wird, die­se wird gleich­mä­ßig verteilt.
  • Schreibt län­ger, weil weni­ger Tin­te ver­braucht wird.
  • schnel­les, flie­ßen­des Schrei­ben durch sanf­tes Abrollen
  • ein­sei­ti­ges Schriftbild

Das Innenleben von Füller und Tintenroller

Bei­de Schreib­ge­rä­te leben von der Tin­te. Die Tin­te im Fül­ler fließt aus einer Tin­ten­pa­tro­ne, einem Kol­ben­fül­ler oder einem Kon­ver­ter über einen schma­len Schlitz in die Spit­ze auf das Papier.

Der Tin­ten­rol­ler kann ent­we­der mit Minen, Patro­nen oder mit einem nach­füll­ba­ren Tank aus­ge­stat­tet sein. Wich­tig ist immer, den Deckel beim Tin­ten­rol­ler auf­zu­set­zen, denn die Far­be ist sehr flüs­sig und Tin­ten­rol­ler­mi­nen trock­nen schnell ein. Die Tin­te kann doku­men­ten­echt oder lösch­bar erwor­ben werden.

Bei Tin­ten­rol­lern liegt die Kauf­emp­feh­lung ganz klar beim nach­füll­ba­ren Tin­ten­rol­ler, denn Wegwerf-Tintenroller ...

  • sind nicht gut für die Umwelt, sie pro­du­zie­ren viel Plastikmüll,
  • kön­nen für Viel­schrei­ber teu­er wer­den, weil sie immer wie­der ersetzt wer­den müssen,
  • füh­ren dazu, dass man einen Ersatz braucht, wenn sie leer sind. Patro­nen oder Nach­füll-Tin­te hat man für gewöhn­lich schnel­ler zur Hand als einen neu­en Tintenroller.

Füller oder Tintenroller als perfekte Geschenkidee

Auch wenn ein Fül­ler bei der Schreib­ge­schwin­dig­keit mit einem Tin­ten­rol­ler nur schwer mit­hal­ten kann, hat er den Vor­teil, dass er ein per­fek­tes Geschenk ist. Oft ist der Fül­ler eines der ers­ten Auf­merk­sam­kei­ten für Kin­der im Schul­all­tag. Spä­ter im Erwach­se­nen-Dasein stellt ein Fül­ler mit pas­sen­der Gra­vur und der Wahl einer hoch­wer­ti­gen Feder ein beson­ders nach­hal­ti­ges und per­sön­li­ches Geschenk dar.

Die richtige Kaufentscheidung

Wenn die Ent­schei­dung für ein Schreib­ge­rät gefal­len ist, geht es an den Kauf. Hier gibt es sowohl beim Fül­ler als auch beim Tin­ten­rol­ler ein paar wich­ti­ge Punk­te zu beachten.

Füller:

  • Das Mate­ri­al ist bei der Kauf­ent­schei­dung nicht unbe­deu­tend. Wer ein leich­tes Schreib­ge­rät sucht, kann zu Alu­mi­ni­um oder Edel­harz grei­fen. Mes­sing- oder Edel­stahl-Fül­ler lie­gen schwe­rer in der Hand. Holz­fül­ler sind eben­so eine gute Alter­na­ti­ve. Sie lie­gen gewichts­mä­ßig leicht über der Edelharz-Füllfeder.
  • Die Feder aus Edel­stahl ist sehr robust, güns­ti­ger und lang­le­big. Soll­te man gewillt sein mehr in das Schreib­ge­rät zu inves­tie­ren, so bie­tet eine Gold­fe­der eine sehr ästhe­ti­sche Optik, aber auch eine Top-Schreib­qua­li­tät. Egal wel­che Feder – ein hoch­wer­ti­ger Fül­ler kratzt nicht, er glei­tet sehr leicht über die Schrei­bober­flä­che. Es gibt im Übri­gen star­re Federn und Flex-Federn.
  • Kol­ben­fül­ler wer­den mit­hil­fe eines Tin­ten­fas­ses befüllt, das ist umwelt­freund­li­cher als Patro­nen, bedeu­tet aber auch mehr Arbeit.

Tintenroller:

  • Mit auf­ge­setz­ter Kap­pe ist der Tin­ten­rol­ler dem Fül­ler sehr ähn­lich. Er kann eben­so gra­viert wer­den und bei der Kauf­ent­schei­dung soll­te man Wert auf Qua­li­tät legen. Hoch­wer­ti­ge Mar­ken sind oft in Deutsch­land und der Schweiz ansässig.
  • Neu­es­te Tin­ten­rol­ler kön­nen auch eini­ge Tage offen lie­gen, ohne aus­zu­trock­nen. Beim Mate­ri­al gilt auch hier – Edel­harz liegt nicht nur gut in der Hand, son­dern ist auch leicht, was das Schrei­ben ange­neh­mer macht.

Der große Vorteil vom Tintenroller: Tintenflecken – ade!

Einer der wich­tigs­ten Vor­tei­le des Tin­ten­rol­lers gegen­über der Füll­fe­der ist: Man hat garan­tiert kei­ne blau­en Fin­ger! Tin­ten­fle­cken sind schwer zu ver­mei­den und auch schwer zu ent­fer­nen – wer mit einem Fül­ler schreibt, hat fast immer mit der Tin­te zu kämp­fen. Das ist der Grund, war­um Viel­schrei­ber oft den Sprung von der Feder zum Kugel­schrei­ber wäh­len. Ver­ges­sen wird dabei aber oft auf den Tin­ten­rol­ler, der zu einem schö­nen, gleich­mä­ßi­gen Schreib­fluss verhilft.

Fazit: Füller oder Tintenroller, was ist nun die bessere Wahl?

Wel­ches der bei­den Schreib­ge­rä­te ist denn nun die bes­se­re Wahl? Die Ant­wort auf die­se Fra­ge hängt klar vom Schrei­ber­ling und des­sen Bedürf­nis­sen ab. Viel­schrei­ber, die oft und lan­ge Tex­te hand­schrift­lich ver­fas­sen, kön­nen mit einer schnell und ein­fach auf dem Papier rol­len­den Schreib­ku­gel unkom­pli­ziert Tex­te ver­fas­sen. Kommt es aber zu einem beson­de­ren Schön-Schreib­stil und Ästhe­tik, kann der Tin­ten­rol­ler nur schwer mit­hal­ten. Etwa für Glück­wunsch­kar­ten oder hand­ge­schrie­be­ne Tex­te. Hier lässt sich mit einer Füll­fe­der ästhe­ti­sche Schreib­kunst erzeu­gen. Auch als Geschenk ist der Fül­ler mit per­sön­li­cher Gra­vur die belieb­te­re Lösung.

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