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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln.

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Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

OFFICE BRAND Leonhard: Lebensraum Büro

Die Leon­hard GmbH steht für Mar­ken­qua­li­tät in Büro­um­ge­bun­gen. Der Büro- und Objekt­ein­rich­ter sowie Fach­pla­ner für Arbeits­wel­ten aus Stutt­gart ist eines von 35 Unter­neh­men, die im Sam­mel­band „OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“ por­trä­tiert werden.

Farben, Texturen und Materialien geben dem Workspace einen einzigartigen Look. Aufklappbarer Screen in Form eines Buchs: der Eingang zur Lab-Fläche. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Far­ben, Tex­tu­ren und Mate­ria­li­en geben dem Workspace einen ein­zig­ar­ti­gen Look. Auf­klapp­ba­rer Screen in Form eines Buchs: der Ein­gang zur Lab-Flä­che. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Der inha­ber­ge­führ­te Büro- und Objekt­ein­rich­ter Leon­hard ist ein aner­kann­ter Spe­zia­list für den „Lebens­raum Büro“. Und was ver­ste­hen die bei­den Geschäfts­füh­rer Peter Erhardt und Mar­kus Sulz dar­un­ter? „Einen Ort, an dem sich jemand oder eine Gemein­schaft frei bewe­gen und ent­fal­ten soll.“ Das ist die Kern­bot­schaft, der sich das rund 50-köp­fi­ge Team aus Innen­ar­chi­tek­ten, Gestal­tern, Inge­nieu­ren, Pro­jekt­ma­na­gern und zahl­rei­chen Top-Mar­ken im Port­fo­lio ver­pflich­tet hat.

Geschichte

Das Unter­neh­men Leon­hard plant und rea­li­siert seit 1987 moder­ne Arbeits­wel­ten. Namens­ge­ber war die von Franz Leon­hard gegrün­de­te Leon­hard Büro­ge­stal­tung GmbH im süd­li­chen Raum von Stutt­gart. 2008 über­nah­men Peter Erhardt und Mar­kus Sulz die Geschäf­te und ent­wi­ckel­ten das Unter­neh­men zu der Leon­hard GmbH, die über­re­gio­nal bekannt ist. Die frü­he Über­zeu­gung, das Büro als Lebens­raum zu ver­ste­hen, gekop­pelt mit kun­den­zen­trier­ter Per­for­mance, ist das so sel­te­ne wie inno­va­ti­ve Erfolgs­re­zept der beiden.

Als die Digi­ta­li­sie­rung von den Kun­den neue Kon­zep­te und nach innen agi­le Arbeits­wei­sen erfor­der­te, erprob­te man die bereits bei Leon­hard im Selbst­test: Typisch prag­ma­tisch nutz­te das Füh­rungs­team die eige­ne Trans­for­ma­ti­on qua­si als Pro­to­typ und ver­steht sich bis heu­te als unab­läs­si­ge Ideen­schmie­de für sei­ne Kunden.

Aufklappbarer Screen in Form eines Buchs: der Eingang zur Lab-Fläche. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Auf­klapp­ba­rer Screen in Form eines Buchs: der Ein­gang zur Lab-Flä­che. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Schon ein Jahr spä­ter, 2009, war die ers­te Erwei­te­rung fäl­lig: Nahe des Stutt­gar­ter Flug­ha­fens ent­stand ein gan­zer „Lebens­raum Büro“, wie Peter Erhardt und Mar­kus Sulz ihre Büro­land­schaf­ten nen­nen. „Es ist ein­fach unse­re Über­zeu­gung, dass das Büro zum Leben dazu­ge­hört und es auch die Qua­li­tä­ten eines Lebens­raums braucht“, sind sich bei­de einig. Sie ermun­ter­ten ihre trans­dis­zi­pli­nä­ren Teams, deren eige­ne Arbeits­wei­se und Raum­nut­zung auch selbst zu hin­ter­fra­gen, und öff­ne­ten ihre Flä­che für Kun­den und Coworking.

2019 spreng­ten Ange­bot, Nach­fra­ge und ein 50-köp­fi­ges Team erneut die Räum­lich­kei­ten. Gemein­sam mit den renom­mier­ten Archi­tek­ten blo­cher part­ners erneu­er­ten sie ihren Traum vom „Lebens­raum Büro“. Nur 200 Meter wei­ter ent­war­fen sie Expe­ri­men­tier­zo­nen, Begeg­nungs- und Krea­tiv­flä­chen, die von Kun­den bestaunt, getes­tet und bestellt wer­den kön­nen. Und als die Arbeits­welt drau­ßen begriff, dass der Wan­del die ein­zi­ge Kon­stan­te bleibt, tüf­tel­ten bei Leon­hard längst Mit­ar­bei­ten­de, Her­stel­ler und Kun­den zusam­men in der „Ideen­ga­ra­ge“.

Gegenwart

„Das Büro ist eine wich­ti­ge stra­te­gi­sche Res­sour­ce und – rich­tig kon­stru­iert – ein ech­ter Wett­be­werbs­vor­teil“, ist Peter Erhardt über­zeugt. Gera­de ange­sichts der neu­en hybri­den Her­aus­for­de­run­gen gilt es, die Vor­tei­le der phy­si­schen Prä­senz und gemein­sa­men Ener­gie auf der Flä­che gegen­über der Arbeit im Home­of­fice spür­bar zu machen. Zum Wohl­füh­len in der vari­an­ten­rei­chen Lebens­welt gehört inzwi­schen aber auch die For­de­rung nach mehr Per­for­manz für die Mit­ar­bei­ten­den und Erfolg für die Kun­den. „Das Büro muss wei­ter­ge­hen und sich als Werk- und Wir­kungs­stät­te bewei­sen!“, for­dern bei­de und began­nen wie so oft bei sich selbst: Um Ideen schnel­ler auf die Stra­ße bzw. zum Kun­den zu brin­gen, lan­cier­te Leon­hard die Digi­tal­mar­ke „Work­statt“. Als New-Work-Pio­nier sieht das Füh­rungs­team neben dem Expe­ri­men­tie­ren vor allem die Geschwin­dig­keit als ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil. Heißt: „Anstatt per­ma­nent hin­ter­her­zu­lau­fen, ein­fach schon mal los­ge­hen und beim Gehen ent­schei­den, was als Nächs­tes kommt“, ermun­tert Mar­kus Sulz: „Das mag mal chao­tisch wir­ken und sich unbe­hol­fen anfüh­len, aber der Mut zum Expe­ri­ment hat uns immer zum Ziel geführt.“ Gera­de heu­te, wo für indi­vi­du­el­le Lösun­gen erprob­te Exper­ti­se und schnel­le Umset­zung gefragt sind.

Standort-Highlight: Die Leonhard-Ideengarage, in die man über ein Rolltor aus Aluminium gelangt. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Stand­ort-High­light: Die Leon­hard-Ideen­ga­ra­ge, in die man über ein Roll­tor aus Alu­mi­ni­um gelangt. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Zukunft

Es gibt Plä­ne. Eine gro­ße Idee, die in den Köp­fen von Mar­kus Sulz und Peter Erhardt gera­de wie­der Rei­bung und Fun­ken erzeugt. Mit New Work ist man nie am Ziel. Stän­dig geht es dar­um, Neu­land zu betre­ten, Gren­zen zu spren­gen – viel­leicht sogar die vom „The Länd“? Sulz ist über­zeugt: „Man braucht etwas Gro­ßes, an das man glau­ben kann. Etwas, das trotz aller Zwän­ge Fan­ta­sien frei­setzt.“ Für die bei­den steht fest, soll­ten sie jemals schei­tern, wol­len sie sich wenigs­tens ein­ge­ste­hen, zu weit gesprun­gen zu sein, nie zu kurz!


Peter Erhardt (li.) & Markus Sulz, Geschäftsführende Gesellschafter, Leonhard. Abbildungen: Nicola Lazi

Abbil­dun­gen: Nico­la Lazi

Die Auf­fas­sung, Büro als Lebens­raum zu ver­ste­hen, hat uns von Anfang an durch­drun­gen. Wir sind über­zeugt, dass sich das Büro nur wei­ter­ent­wi­ckeln kann, wenn wir die Arbeits­welt als Teil der Lebens­welt ver­ste­hen. Für uns ist Büro Lebens­raum – ein Ort, an dem sich jemand oder eine Gemein­schaft frei bewe­gen und ent­fal­ten soll. Unser Vor­sprung ist die Kom­bi­na­ti­on aus Erfah­rung und Expe­ri­men­tier­lust. Erfah­rung zum Ver­ständ­nis der Kun­den­si­tua­ti­on – samt der mög­li­chen Ein­rich­tungs­kon­zep­te – und die Expe­ri­men­tier­lust dann bei der indi­vi­du­el­len Adap­ti­on. Hin­zu kommt unse­re hoch­fle­xi­ble Infra­struk­tur, die kun­den­sei­ti­ges Aus­pro­bie­ren erlaubt und Pla­nungs­pha­sen ver­kürzt. So ent­ste­hen neue und inno­va­ti­ve Lösungen.“

Peter Erhardt (li.) und Mar­kus Sulz,
Geschäfts­füh­ren­de Gesellschafter.


Lösungen

Wie sehr Leon­hard das Büro als Lebens­raum begreift, zei­gen inne­rer Antrieb wie Ange­bot. „Wenn man einen Raum auf den Kopf stel­len wür­de und kräf­tig schüt­telt“, beginnt Peter Erhardt, bevor Mar­kus Sulz ein­wirft: „Was dann her­un­ter­fällt und sich vom Bau­kör­per bei noch hart­nä­cki­ge­rem Schüt­teln löst, das kön­nen wir lie­fern!“ In den zwei Sät­zen fin­den sich das Selbst­ver­ständ­nis wie das Leis­tungs­spek­trum von Leon­hard wieder:

  1. Die Lebens­raum-Per­spek­ti­ve tan­giert mehr als nur Büromöbeleinrichtung.
  2. Bei Leon­hard wird gern an Büro­stan­dards gerüt­telt und indi­vi­du­ell geplant.
  3. Zur voll­um­fäng­li­chen Pla­nungs­leis­tung gehört die ver­läss­li­che Lieferung.

Gera­de die letz­te Kom­bi­na­ti­on erfor­dert viel Krea­ti­vi­tät und Ein­satz. Und mit bei­dem konn­te Leon­hard sei­ne Posi­ti­on aus­bau­en. Das Zusam­men­spiel aus offe­ner Per­spek­ti­ve und ver­läss­li­chem Prag­ma­tis­mus erweist sich als Win-win für Kun­de wie Com­pa­ny. Fünf Wer­te kom­men bei Leon­hard bei Pro­dukt- und Lösungs­ent­wick­lung zur Anwen­dung: Pas­si­on, Neu­gier, Ehr­lich­keit, Selbst­lo­sig­keit und Mut.

Mit den schiebbaren Glastüren sind die Übergänge zwischen den Arbeitsbereichen fließend. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Mit den schieb­ba­ren Glas­tü­ren sind die Über­gän­ge zwi­schen den Arbeits­be­rei­chen flie­ßend. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Die Pas­si­on, „Büro als Lebens­raum“ zu ver­ste­hen, ist die Unter­neh­mens-DNA. Sie treibt das Team an, auf der gemein­sa­men Arbeits­flä­che mehr statt­fin­den zu las­sen als nur Büro. Als lei­den­schaft­li­che Umset­zer von New Work rich­ten sie die Arbeits­welt am Men­schen aus. „Arbeits­plät­ze und -model­le soll­ten so indi­vi­du­ell wie die Mit­ar­bei­ten­den selbst geplant sein“, meint Peter Erhardt. „Ihnen den Raum zu geben, sich zu ent­fal­ten und je nach Absicht gemein­sam zusam­men oder kon­zen­triert zurück­ge­zo­gen arbei­ten zu kön­nen, ist die Visi­on von Leon­hard.“ In Kon­se­quenz wird das „Büro als Lebens­raum“ per­ma­nent geplant und gelebt: Cowor­king, Markt­platz, Ideen­ga­ra­ge – asso­zia­ti­ve wie zwang­lo­se Räum­lich­kei­ten machen die Unter­neh­mens­kul­tur und Mar­ke erleb­bar. Leon­hard ist Begeg­nung, Gesel­lig­keit, Expe­ri­men­tier­feld und Workspace zugleich.

Pri­ckeln­de Neu­gier ent­springt dem per­sön­li­chen Inter­es­se an neu­en Arbeits­kul­tu­ren. Wie las­sen sich Trends über­set­zen? Wie Zusam­men­ar­beit befruch­ten? Wie Agi­li­tät bau­en? Fra­gen, die sich das inter­dis­zi­pli­nä­re Team gern in der Ideen­ga­ra­ge stellt. Der Krea­tiv­brut­kas­ten mit Alu­mi­ni­um­roll­tor ist ein stark fre­quen­tier­tes High­light am Stand­ort. In die Ideen­ga­ra­ge lädt sich das Leon­hard-Team Kun­den, Archi­tek­ten und Her­stel­ler zu agi­len Krea­tiv­sprints. Die Lust zum Expe­ri­men­tie­ren holt alle aus der Kom­fort­zo­ne, wirft den Blick über den Tel­ler­rand und regt zu Koope­ra­tio­nen mit Exper­ten und Mar­ken­part­nern an. So übri­gens auch auf der eige­nen Flä­che, wo sich in enger Zusam­men­ar­beit mit den Archi­tek­ten blo­cher part­ners Inspi­ra­ti­on und Pro­duk­ti­vi­tät auf viel­fäl­ti­ge Wei­se erzeu­gen ließ.

Platz für den informellen Austausch und ungestörte Telefonate auf der Fläche. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Platz für den infor­mel­len Aus­tausch und unge­stör­te Tele­fo­na­te auf der Flä­che. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Die warmen Farben und natürlichen Materialien erzeugen eine Umgebung, die zum Verweilen einlädt. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Die war­men Far­ben und natür­li­chen Mate­ria­li­en erzeu­gen eine Umge­bung, die zum Ver­wei­len ein­lädt. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Der Einsatz von Holz sorgt für eine wohnliche und einladende Atmosphäre. Abbildung: Joachim Grothus Fotografie, Joachim Grothus

Der Ein­satz von Holz sorgt für eine wohn­li­che und ein­la­den­de Atmo­sphä­re. Abbil­dung: Joa­chim Grothus Foto­gra­fie, Joa­chim Grothus

Offen­heit ver­langt auch Ehr­lich­keit. „Wir sind krea­ti­ver Spar­rings­part­ner, aber auch erfah­re­ner Markt­ken­ner“, weiß Sulz. Da gilt es, Trends anzu­pas­sen und Ver­spre­chen kun­den­in­di­vi­du­ell zu prü­fen. Die Beson­der­heit von Leon­hard liegt in der Kom­bi­na­ti­on von visio­när und ver­läss­lich als Impuls­ge­ber und Beglei­ter von Idee bis Umset­zung. Mit der Digi­tal­mar­ke „Work­statt“ sam­melt, tes­tet und bewer­tet das Team in einem dyna­mi­schen Pro­zess „her­aus­ra­gen­de Pro­duk­te“ und stellt sie zur sofor­ti­gen Ver­fü­gung online. Erwei­tert wird die Pro­dukt­be­wer­tung durch Raum­lö­sun­gen, die im Kon­text der Digi­tal­mar­ke zusam­men mit Spe­zia­lis­ten, renom­mier­ten Archi­tek­ten, Innen­ar­chi­tek­ten und Her­stel­lern ent­ste­hen. Der Clou: Alles ist sofort einsetzbar!

Wenn ein Markt­play­er wie Leon­hard von Selbst­lo­sig­keit spricht, ist damit eine Kun­den­zen­trie­rung gemeint, die alles ein­for­dert. „In unse­rem Selbst­ver­ständ­nis als Büround Objekt­ein­rich­ter ist es unser obers­tes Ziel, unse­ren Kun­den einen Raum zu geben, der sie noch erfolg­rei­cher macht“, beschreibt Sulz die unter­neh­me­ri­sche Mis­si­on. Dass die sich auch in umge­kehr­ter Rich­tung bestä­tigt hat, liegt vor allem an Leon­hards Schnel­lig­keit. Denn wenn stän­dig expe­ri­men­tiert und kun­den­in­di­vi­du­ell aus­pro­biert wird, ver­kürzt die Erfah­rung die Pla­nungs­pha­sen und ermög­licht ein schnel­le­res Aus­rol­len auf der Flä­che. Um die Geschwin­dig­keit garan­tie­ren zu kön­nen, hos­tet Leon­hard ein eige­nes Logis­tik- und Mon­ta­ge­team sowie eine gan­ze Logistikplattform.


Button OFFICE BRAND. Top-Marke fürs Büro.

Leonhard GmbH

  • Büro- und Objekt­ein­rich­ter, Fach­pla­ner für Arbeitswelten
  • Gegrün­det: 1987
  • Stand­ort: Stuttgart
  • Mit­ar­bei­ten­de: cir­ca 55
  • leonhard-stuttgart.de

In der Test­pha­se auf Kun­den­sei­te zeigt sich scho­nungs­los, was funk­tio­niert und was nicht. Sich die­sem Risi­ko aus­zu­set­zen, erfor­dert Mut. Denn dann heißt es: schnell anpas­sen! Mar­kus Sulz liebt die­se Prü­fung: „Ohne den Mut zu schei­tern, gibt es kei­ne Inno­va­ti­on! Denn Inno­va­ti­on wird oft von Unzu­frie­den­heit getrie­ben. Der Ärger über etwas Bestehen­des oder die böse Ahnung von etwas, das in Zukunft Pro­ble­me machen könn­te, ver­weist uns auf die Lösung“, freut er sich. Inzwi­schen gilt bei Leon­hard: Je kom­ple­xer die Auf­ga­be, des­to reiz­vol­ler gestal­tet sich der Lösungs­weg. Der Bene­fit: Alle ler­nen per­ma­nent dazu und gewin­nen mit ihrem Wis­sens­schatz an Vor­sprung – für sich und die Kunden.

Dass dies Leon­hard immer wie­der aufs Neue gelingt, zeigt nicht nur die über­re­gio­na­le Bekannt­heit, das bestä­ti­gen auch renom­mier­te Aus­zeich­nun­gen wie der Ger­man Design Award Spe­cial 2021 oder die Wert­schät­zung vom Fach­ma­ga­zin Archi­tek­tur & Woh­nen, zu einem der 50 bes­ten Büro­ein­rich­ter Deutsch­lands gekürt zu wer­den. Es lohnt sich in jedem Fal­le, mutig voranzugehen.

„OFFICE BRANDS. Top-Marken für die Büroarbeit“, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Verlag, Berlin 2022, 176 Seiten, DIN A4, 59,90 € (Hardcover), 39,90 € (E-Book).

BUCHTIPP:

OFFICE BRANDS. Top-Marken für die Büroarbeit

Der im Ber­li­ner PRIMA VIER Ver­lag erschie­ne­ne Sam­mel­band „OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“ stellt mit sei­nen 176 hoch­wer­tig pro­du­zier­ten Sei­ten ein opu­len­tes Kom­pen­di­um dar. Die 35 Top-Mar­ken für Office, Home­of­fice und drit­te Arbeits­or­te wer­den auf jeweils vier DIN-A4-Sei­ten aus­führ­lich und reich bebil­dert por­trä­tiert. Es han­delt sich um erst­klas­si­ge Her­stel­ler, Zulie­fe­rer, Händ­ler, Pla­ner und Bera­ter. Zusätz­lich lei­ten Bei­trä­ge renom­mier­ter Mar­ken­ex­per­ten den Band ein. In die­sen geht es um Pur­po­se Brands, ein Leit­sys­tem zur Selbst­re­fle­xi­on, zeit­ge­mä­ße Mar­ken­füh­rung und Brand Dri­ven Transformation. 

„OFFICE BRANDS. Top-Mar­ken für die Büro­ar­beit“, Robert Neh­ring (Hg.), PRIMA VIER Neh­ring Ver­lag, Ber­lin 2022, 176 Sei­ten, DIN A4.

Erhält­lich unter: my-officebrands.de.

 

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