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OFFICE PIONEERS Anke Mai, René Rösner & Katrin Sambale: Arbeit? Das macht Sinn! Berufsleben früher – heute – morgen

Anke Mai, René Rös­ner und Kat­rin Sam­ba­le sind Office-Pio­nie­re, wie sie im Buche ste­hen. Denn mit die­sem Bei­trag sind die drei Pla­nungs­ex­per­ten der Plan­Ob­jekt GmbH auch in Band zwei von „OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030“ präsent. 

Anke Mai, Geschäftsführende Gesellschafterin, René Rösner, Geschäftsführender Gesellschafter, und Katrin Sambale, Projektmanagerin von PlanObjekt GmbH. Abbildung: PlanObjekt GmbH

Anke Mai, Geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­te­rin, René Rös­ner, Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, und Kat­rin Sam­ba­le, Pro­jekt­ma­na­ge­rin von Plan­Ob­jekt GmbH. Abbil­dung: Plan­Ob­jekt GmbH

Wenn Mama in der guten alten Zeit zur Arbeit ging, wuss­ten wir Kin­der genau, wo das war: Am Ende der Stra­ße ein klei­ner Flach­bau mit Büros und dahin­ter die Fabrik. Noch heu­te erin­nern wir uns, wie es dort roch und hören das Kla­ckern der Schreib­ma­schi­nen. Es war schön, dort zu sein. Die Zeit dreh­te sich im nor­ma­len Tem­po wei­ter, und viel­leicht gab es von der Kol­le­gin ein Bon­bon oder wir durf­ten selbst ein­mal auf der Schreib­ma­schi­ne tippen.

Trotz­dem war unse­re Mut­ter abends müde und rieb sich den Nacken. Kein Wun­der bei den Schreib­tisch­klöt­zen, die dort stan­den und den durch­ge­ses­se­nen Büro­stüh­len. Wenn sie zu Hau­se war, begann ihr eigent­li­ches Leben mit Fami­lie, Frei­zeit, Freun­den, und wenn man sie frag­te, was sie auf Arbeit tat, wur­de das meist mit einem Schul­ter­zu­cken abge­tan – dies und das, Schreib­ar­bei­ten eben.

Und heu­te? Wenn Müt­ter in der guten neu­en Zeit von der Arbeit kom­men, wis­sen Kin­der nicht sofort, wo genau sie war: viel­leicht in dem hohen Haus mit den lan­gen Flu­ren und den vie­len klei­nen Büros oder sie hat­te einen Ter­min bei einem Kun­den und war unter­wegs. Manch­mal geht der Tag auch län­ger, weil sie noch ein Geschäfts­es­sen hat. Wenn Kin­der heu­te mit zur Arbeit dür­fen, ist das meist ein wenig hek­tisch. Alle tele­fo­nie­ren und sol­len nicht gestört wer­den, und an den Rech­ner dür­fen sie gleich gar nicht – es könn­te ja was kaputt gehen. Die Zei­ger der Uhr schei­nen sich schnel­ler zu dre­hen. Mama lässt sich seuf­zend auf die Couch fal­len, wenn sie heim­kommt und der Tru­bel des Fami­li­en­le­bens wei­ter­geht. Auch wenn sich die Arbeits­kul­tur um ein Viel­fa­ches zum Bes­se­ren gewan­delt hat, reibt sie sich manch­mal den Nacken und fühlt sich gestresst. Sie wünscht sich einen Arbeits­platz, an dem sie kon­zen­triert und moti­viert agie­ren kann. Bis dahin geht sie zum Aus­gleich zwei Mal die Woche jog­gen, um sich fit­ter zu füh­len oder um ein­fach die­se eine Stun­de für sich allein zu haben.

2030 – Leben heißt Ver­än­de­rung. Wie könn­te Wis­sens­ar­beit dann aus­se­hen, um gesund und glück­lich Arbeits­zeit als Lebens­zeit zu erle­ben? Wir sehen in Zukunft eine Mut­ter, die früh beim Kaf­fee ihre Mails checkt, wäh­rend sich die Kids für die Schu­le fer­tig­ma­chen. Bevor sie mit­tags ein Mee­ting mit Gleich­ge­sinn­ten aus der Bran­che im Cowor­king Space hat, nutzt sie die Zeit für eine klei­ne Yoga-Run­de und berei­tet anschlie­ßend daheim ihre Ideen und Vor­schlä­ge vor. Das Mee­ting war anstren­gend, aber auch unheim­lich inspi­rie­rend und kon­struk­tiv. Die Loca­ti­on selbst ist sowie­so toll – sie fühlt sich dort wohl und je nach Arbeits­auf­ga­be gibt es ver­schie­de­ne Ange­bo­te zum Arbei­ten, um sich aus­zu­tau­schen oder krea­tiv zu sein und für den lecke­ren Milch­kaf­fee zwi­schen­durch. Da ihr Mann heu­te den Klei­nen von der Kita abholt, fährt sie direkt in die Fir­ma wei­ter – mit dem Rad. Die Work-Bench in der Speak-Zone ist schon gebucht, und so tauscht sie sich mit ihrem Team über den neu­es­ten Pro­jekt­stand aus. Bevor es zu ihrer Fami­lie nach Hau­se geht, gibt es im Green-Café noch eine klei­ne Geburts­tags­run­de mit Sekt und Tisch­ten­nis. Auf dem Nach­hau­se­weg genießt sie den Wind und die Son­ne und freut sich schon, ihrer gro­ßen Toch­ter vom tol­len Pro­jekt­fort­schritt zu erzäh­len – schließ­lich betrifft das auch ihre Genera­ti­on und schafft Mut.

Sinnstiftende Gestaltung

War­um glau­ben wir das? Wir Plan-Objekt­ler sind Men­schen und das in ers­ter Linie. Wir sind ein Teil einer Gesell­schaft von Unter­neh­mern und Talen­ten. Wir sind unser bes­ter Zeu­ge im Erle­ben von Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen im eige­nen Unter­neh­men und denen unse­rer Kunden.

Was wün­schen wir uns denn als Men­schen, Mit­ar­bei­ter und Mana­ger in unse­rer Arbeits­welt? Defi­ni­tiv wol­len wir nicht mit gekrümm­ten Rücken auf einem Melk­sche­mel an einem Tisch anno 1700 sit­zen und arbei­ten müs­sen. Wir wol­len nicht in einer Umge­bung wir­ken, in der es zu laut ist, Unru­he vor­herrscht und der graue Schlei­er der Trist­heit wütet. Wir glau­ben, kein Talent wird sich zukünf­tig einen Arbeit­ge­ber und ein Arbeits­um­feld aus­su­chen, das ihn belas­tet und wo Wert­schät­zung und Ver­trau­en Fremd­wör­ter sind.

Eine Stu­die des Büro­ein­rich­tungs­ver­ban­des IBA belegt, dass für fast 70 Pro­zent der Erwerbs­tä­ti­gen die Attrak­ti­vi­tät der Arbeits­um­ge­bung ein wich­ti­ges Aus­wahl­kri­te­ri­um bei ihrer Job­wahl ist. Mit­ar­bei­ter wün­schen sich eine Raum­kul­tur, die sie moti­viert und in der sie sich wohl­füh­len. In der sie mit gutem Spi­rit arbei­ten und ihre schöp­fe­ri­sche Kraft voll ent­fal­ten kön­nen. Sie wol­len gese­hen, gehört und befä­higt wer­den, par­ti­zi­pie­ren sowie mit­ge­stal­ten. Dann ist Arbeit kei­ne Belas­tung mehr, son­dern sinn­stif­ten­de Ener­gie­quel­le. Fakt ist: Unter­neh­men haben kei­ne Mit­ar­bei­ter, die Mit­ar­bei­ter sind das Unter­neh­men. Dies soll­te jedem Entre­pre­neur klar wer­den, wenn er künf­tig am Markt erfolg­reich sein möchte.

Wäre es nicht groß­ar­tig, wenn unter­neh­me­ri­sche und mensch­li­che Bedürf­nis­se im Ein­klang ste­hen und mit­ein­an­der ver­schmel­zen? Denn dann, und das zei­gen unse­re Erfah­run­gen, wird mit­ein­an­der visio­nä­re Gemein­ar­beit geleis­tet und ein Fuß­ab­druck hin­ter­las­sen – wie beim „Walk of Fame“. Dann sind wir alle glück­lich, erfolg­reich und nach­hal­tig. Dann tra­gen wir Lösun­gen in die Welt hin­aus und errei­chen zusam­men Großes.

Sehen. Verstehen. Beraten.

Wir wis­sen aus unse­ren Erfah­run­gen her­aus, dass für erfolg­rei­che Wand­lungs­pro­zes­se in Bezug auf die Gestal­tung inno­va­ti­ver Raum- und Arbeits­wel­ten im Unter­neh­men eine gute Kom­mu­ni­ka­ti­on essen­zi­ell ist. Es gilt, die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len, genau zu ana­ly­sie­ren und nicht nur hin-, son­dern wirk­lich zuzu­hö­ren, um das Unter­neh­men mit all sei­nen Schmer­zen, Wün­schen und Zie­len zu ver­ste­hen. Und das an den rich­ti­gen Stel­len. Mit­ar­bei­ter und Unter­neh­mer wer­den inte­griert. Häu­fig machen wir in die­sem Pro­zess die Erfah­rung, dass die Unter­neh­men bereit sind, aus­ge­tram­pel­te Pfa­de zu ver­las­sen, alte Denk­wei­sen über Bord zu wer­fen und völ­lig neue Wege zu beschrei­ten hin­sicht­lich der Art und Wei­se, wie gear­bei­tet wer­den kann.

Anhand die­ser tief­grün­di­gen Vor­ge­hens­wei­se stel­len wir sicher, dass die Anfor­de­run­gen der Men­schen, ihrer Arbeits­me­tho­den, der Tech­no­lo­gien und des Inte­ri­eurs wirk­sam auf das Unter­neh­men adap­tiert und in die Umset­zung gebracht werden.

Smart-Room bei der BET – Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH. Abbildung Marco Kitzing, KitzingPix

Smart-Room bei der BET – Büro für Ener­gie­wirt­schaft und tech­ni­sche Pla­nung GmbH. Abbil­dung Mar­co Kit­zing, KitzingPix

Klei­ne Anek­do­te aus unse­rem Leben: Ein Unter­neh­mer hat bei uns Hil­fe gesucht, weil er trotz einer gera­de neu ein­ge­rich­te­ten super­mo­der­nen und sty­lis­hen Büro­land­schaft auf Wider­stän­de und Miss­gunst sei­tens der Mit­ar­bei­ter gesto­ßen ist. Und wenn wir sagen sty­lish, dann reden wir von einem wirk­lich genia­len Wohl­fühlam­bi­en­te und einer abso­lu­ten High-End-Umge­bung mit raf­fi­nier­ten Tech­no­lo­gien. Und trotz­dem: Es hat nicht funk­tio­niert. Was war die Krux? Ein klei­ner, aber ent­schei­den­der Krü­mel des gan­zen Kuchens wur­de mit schmerz­li­cher Fol­ge ver­nach­läs­sigt: Der User mit sei­nen Bedürf­nis­sen wur­de völ­lig außen vor­ge­las­sen, nicht ein­be­zo­gen in die Change-Management-Prozesse.

Genau des­halb ist die­ser Ana­ly­se­pro­zess zwi­schen allen Unter­neh­mens­be­tei­lig­ten von so hoher Wich­tig­keit – sys­te­ma­tisch, men­tal, und wirt­schaft­lich. Wir neh­men alle mit in den Ver­än­de­rungs­pro­zess. Kei­ner soll auf der Stre­cke blei­ben, alle wer­den gehört und wahr­ge­nom­men – jede Inter­es­sen­la­ge ist ein Teil des Gan­zen. Das geziel­te Inte­grie­ren oder auch Nicht-Inte­grie­ren ent­schei­det über Erfolg oder Misserfolg.

Denken. Konzipieren. Gestalten.

Her­kömm­li­che Kon­zep­te soll­ten im dyna­mi­schen Wan­del der Arbeits­wei­sen stets kri­tisch hin­ter­fragt wer­den. Das mag manch­mal unbe­quem sein, ist aller­dings auch über­ra­schend und fas­zi­nie­rend. Die Ana­ly­se-Ergeb­nis­se sind das siche­re Fun­da­ment für eine schlüs­si­ge, moder­ne und krea­ti­ve Konzeptentwicklung.

Manch­mal hören wir auf­grund der ver­mehr­ten Home­of­fice-Arbeit, dass Büros gar nicht mehr benö­tigt wer­den. Dies sehen wir anders. Büro­flä­chen wer­den sicher­lich nicht mehr so genutzt wie frü­her. Desk-Sharing und fle­xi­ble Arbeits­zeit­mo­del­le füh­ren bereits zu einer Umnut­zung von Flä­chen. Wir sind über­zeugt davon, dass die Unter­neh­mens­zen­tra­le oder die Nie­der­las­sung auch künf­tig eine wich­ti­ge Rol­le als Arbeits­raum spie­len wird. Sei es als Treff­punkt, als Raum für sozia­les Mit­ein­an­der oder krea­ti­ve Team­ar­beit. So wie sich der eine beson­ders gut zu Hau­se kon­zen­trie­ren kann, muss der ande­re dafür raus aus sei­nen vier Wän­den und sucht bewusst den Ortswechsel.

Das zeigt auch unse­re Erfah­rung. Frü­her stand im Mit­tel­punkt einer Kon­zep­ti­on der rei­ne Ver­wal­tungs­ar­beits­platz, heu­te ist es ein Viel­fa­ches mehr. Work is no lon­ger one place – den­ken wir also in gro­ßen Dimen­sio­nen. Gemein­sam mit dem Kun­den ent­wer­fen wir maß­ge­schnei­der­te Raum­lö­sun­gen für zum Bei­spiel Unter­neh­mens­sit­ze, Objek­te, Cowor­king Spaces oder Cafés und Hotel­lob­bys mit spe­zi­el­len Arbeitsbereichen.

Die dar­aus resul­tie­ren­den Raum­kon­zep­te stel­len eine gro­ße Schnitt­men­ge an Lösun­gen für alle Men­schen im Unter­neh­men dar. Wir sind uns bewusst, dass Ver­än­de­run­gen manch­mal ängst­lich und defen­siv wahr­ge­nom­men wer­den. Doch dies kön­nen wir auf­bre­chen, indem wir an die­ser Stel­le alle Betei­lig­ten ein­be­zie­hen, die Resul­ta­te dar­stel­len und erläutern.

Denn eines steht für uns immer im Vor­der­grund: der Mensch mit sei­nem Wis­sen und sei­ner Qua­li­fi­zie­rung, sei­nen psy­chi­schen, phy­si­schen und sozia­len Kom­pe­ten­zen sowie sei­ner Motivation.

Egal, wo der Mensch gera­de sei­nem inno­va­ti­ven Wis­sens­pro­zess hin­ter­her­jagt – die­ses Wo muss ange­mes­sen, agil, acht­sam aus­ge­stat­tet und gestal­tet sein. So kann er Lei­den­schaft im Tun ent­wi­ckeln sowie Wer­te und Selbst­ver­wirk­li­chung leben. Es kön­nen schlum­mern­de Talen­te frei­ge­setzt wer­den und unge­ahn­ter Spi­rit erzeugt werden.

Einrichten. Realisieren. Machen.

Doch hat das bes­te Kon­zept einen Wert, wenn es nicht all­um­fas­send umge­setzt wird? Nein! Also: Wie gelingt uns eine effi­zi­en­te und rei­bungs­lo­se Umsetzung?

Ein gro­ßer Wunsch der Mana­ger ist das Rund­um-Sorg­los-Paket: von der Ana­ly­se über das Kon­zept bis zum Innen­aus­bau und der Möblie­rung alles aus einer Hand gema­nagt und umge­setzt zu bekom­men. Und es geht noch weiter.

Beglei­ten­de Work­shops zum The­ma Ergo­no­mie, Team­ver­hal­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­on sol­len gebün­delt vom Part­ner des Ver­trau­ens geleis­tet wer­den. Denn die Unter­neh­men haben ihre eige­nen Auf­ga­ben und Bau­stel­len zu bewäl­ti­gen. Als Part­ner auf all die­sen Ebe­nen beglei­ten uns Plan-Objekt­ler pro­fes­sio­nel­le Coaches.

Das The­ma Arbeits­ge­stal­tung geht unse­rer Mei­nung nach weit über die rei­ne Ver­hält­nis­ver­än­de­rung hin­aus. Denn das acht­sa­me Mit­ein­an­der unter­ein­an­der in Ein­klang mit dem Chan­ge-Pro­zess der Ver­hält­nis­se zu brin­gen, ist ein wich­ti­ger Erfolgs­fak­tor. Damit Mit­ar­bei­ter lie­ben, wo sie täg­lich sind und lie­ben, was sie täg­lich tun.

Unser Resü­mee: Es gibt noch viel zu tun. Mind­set, Tech­no­lo­gien und Arbeits­um­ge­bun­gen benö­ti­gen noch eini­ge Ent­wick­lungs­zeit, um orts­un­ab­hän­gi­ges und ver­netz­tes Arbei­ten opti­mal zu unter­stüt­zen. Einer­seits geht Digi­ta­li­sie­rung teil­wei­se schnel­ler vor­an als erwar­tet. Doch dann schei­tern wir im Mee­ting beim Anschlie­ßen des Lap­tops an vor­han­de­ne Medi­en­sys­te­me. Das lässt dar­an zwei­feln, wie gut wir tat­säch­lich digi­ta­li­siert sind. In der Pan­de­mie-Situa­ti­on wur­den wir ins kal­te Was­ser geschubst und muss­ten uns zwangs­läu­fig mit mobi­ler Arbeit oder Online-Kon­fe­ren­zen beschäf­ti­gen, Lösun­gen fin­den, Sys­te­me ken­nen­ler­nen, ver­ste­hen und umsetzen.

Wis­sen ist gefragt, Enga­ge­ment, Lösun­gen. Das strengt an, ver­langt viel von uns ab. So muss Arbeit mehr und mehr zwi­schen Arbeits­zeit und Frei­zeit ver­mit­teln, Mit­ar­bei­ter stär­ker ein­be­zie­hen und deren Gesund­heit schüt­zen. Arbeit von mor­gen soll­te sinn­stif­tend sein, anre­gen zum Aus­tausch und zur Krea­ti­vi­tät, um Talen­te zu bin­den – nein – um sie zum Teil des Unter­neh­mens­pro­jek­tes wer­den zu las­sen! Work-Life-Balan­ce oder Work-Life-Blen­ding, ich ent­schei­de selbst, was mich berei­chert. Arbeit kennt weder Zeit noch Ort, son­dern nur Ergebnisse.

Ein­fach ein­log­gen und los geht‘s. Der Zugriff auf die Daten ist gesi­chert über eine Cloud­ba­sis. Am Nach­mit­tag gibt es ein Team­mee­ting in der Green-Lounge im Büro. Gera­de ist die Glas­trenn­wand noch eine Wand. Doch mit einem Fing­erwisch ver­wan­delt sie sich in eine digi­ta­le, abge­tön­te Prä­sen­ta­ti­ons­flä­che, und das Brain­stor­ming kann ver­netzt star­ten. So könn­ten Sze­na­ri­en Wirk­lich­keit wer­den. Schließ­lich wis­sen Kühl­schrän­ke heu­te schon digi­tal, wel­cher Pud­ding oder wel­ches Gemü­se nach­ge­kauft wer­den soll.


PlanObjekt GmbH

  • Exper­ten für die Gestal­tung inno­va­ti­ver Raum- und Arbeitswelten
  • Gegrün­det: 2003
  • Mit­ar­bei­ten­de: 6
  • Stand­ort: Leipzig
  • planobjekt.net
OFFICE PIONEERS. Ausblicke auf das Büro 2030 – Band 2

BUCHTIPP:

OFFICE PIONEERS: Ausblicke auf das Büro 2030, Band 2

Wie könn­ten Büro­ar­beit und Büros 2030 aus­se­hen? Was wird dann wich­ti­ger sein als heu­te, was weni­ger? Im zwei­ten Sam­mel­band „OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030“ for­mu­lie­ren 68 renom­mier­te Exper­ten Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen. Das Buch ergänzt den ers­ten Band, der mit Bei­trä­gen von 58 Autoren 2020 erschie­nen und aktu­ell in der zwei­ten Auf­la­ge erhält­lich ist. 

„OFFICE PIONEERS: Aus­bli­cke auf das Büro 2030. Visio­nen. Chan­cen. Her­aus­for­de­run­gen. Band 2“, Robert Nehring (Hg.), PRIMA VIER Nehring Ver­lag, Ber­lin 2021, 208 S., DIN A4.

Erhält­lich unter: OFFICE-PIONEERS.DE

 

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