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paperworld 29.1.-1.2.2022 FRANKFURT/MAIN, LET'S TALK NEW WORK! The visionary office.

Mit PEFC sind Einkäufer und Entscheider auf der sicheren Seite

Öffent­li­che Ver­wal­tun­gen set­zen mit einer nach­hal­ti­gen Beschaf­fung von Holz- und Papier­pro­duk­ten ein Zei­chen gegen die Zer­stö­rung der Wäl­der. Wer mit ihnen ins Geschäft kom­men will, muss Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­ka­te wie das PEFC-Sie­gel vor­le­gen. Die­sem Bei­spiel fol­gen inzwi­schen auch Ein­käu­fer der Privatwirtschaft.

In Deutschland sind insgesamt rund 2.700 Unternehmen PEFC-zertifiziert. Sie bieten eine breite Palette an Holz- und Papierprodukten aus nachhaltigen Quellen. Abbildung: PEFC

In Deutsch­land sind ins­ge­samt rund 2.700 Unter­neh­men PEFC-zer­ti­fi­ziert. Sie bie­ten eine brei­te Palet­te an Holz- und Papier­pro­duk­ten aus nach­hal­ti­gen Quel­len. Abbil­dung: PEFC

Immer mehr gro­ße Unter­neh­men bezie­hen sich in ihren Manage­ment­sys­te­men oft­mals auf Beschaf­fungs­re­geln des Bun­des und der Län­der. Das PEFC-Sie­gel garan­tiert die­sen Unter­neh­men eine lega­le und nach­hal­ti­ge Her­kunft des Holz­roh­stof­fes und bringt ihnen dadurch im Beschaf­fungs­we­sen zahl­rei­che Vorteile:

#1 Imagestärkung und Marktchancen

Mit der Auf­nah­me von Nach­hal­tig­keits­aspek­ten in die Leis­tungs­be­schrei­bung stär­ken Ein­käu­fer nicht nur das Image ihrer Fir­ma, son­dern erhö­hen zugleich die Markt­chan­cen für die Pro­duk­te des eige­nen Unternehmens.

#2 Risikominimierung

Das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um erklärt im Pra­xis­leit­fa­den „Schritt für Schritt zum nach­hal­ti­gen Lie­fer­ket­ten­ma­nage­ment“: „Das Niveau des Nach­hal­tig­keits­en­ga­ge­ments von Lie­fe­ran­ten kann die Wahr­schein­lich­keit, dass in der Lie­fer­ket­te nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf­tre­ten, erheb­lich beein­flus­sen. Sind Direkt­lie­fe­ran­ten und Unter­lie­fe­ran­ten Mit­glie­der einer Lie­fer­ket­ten­in­itia­ti­ve oder haben sie ein Manage­ment­sys­tem imple­men­tiert, senkt dies bereits signi­fi­kant das Risi­ko, dass sie gel­ten­des Recht oder Umwelt- und Sozi­al­stan­dards ver­let­zen.“ Als Bei­spie­le wer­den unter ande­rem PEFC für Holz- und UTZ für Agrar­pro­duk­te genannt.

#3 Wirtschaftlicher auf lange Sicht

Nach­hal­ti­ge Invest­ments erwei­sen sich mit­tel- und lang­fris­tig oft­mals als wirtschaftlicher.

#4 Transparenz im Sinne der CSR-Berichterstattungspflicht

Das bie­ten­de Unter­neh­men soll­te zwei Nach­wei­se der Nach­hal­tig­keit erbringen:

  • Das gül­ti­ge Chain-of-Cus­to­dy-Zer­ti­fi­kat, das auf den Lie­fe­ran­ten­na­men aus­ge­stellt ist, auf den jewei­li­gen Stan­dard ver­weist und das Logo einer Akkre­di­tie­rungs­stel­le trägt.
  • Das Begleit­do­ku­ment zur Lie­fe­rung (Lie­fer­schein oder Rech­nung), in dem das betref­fen­de Pro­dukt expli­zit als zum Bei­spiel PEFC-zer­ti­fi­ziert dekla­riert und der Zer­ti­fi­zie­rungs­an­teil in Pro­zent ange­ge­ben ist.

Ratgeber: Holz und Papier grüner einkaufen

Der PEFC-Rat­ge­ber „Holz & Papier grü­ner ein­kau­fen“ zeigt auf, wie die Beschaf­fungs­pra­xis ganz kon­kret die nach­hal­ti­ge Nut­zung unse­rer Wäl­der unter­stüt­zen kann. Neben Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zur Wald­zer­ti­fi­zie­rung ent­hält die neue Bro­schü­re wich­ti­ge for­ma­le Tipps zu Aus­schrei­bun­gen sowie kom­mu­na­le Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le. Die­se Infor­ma­tio­nen sol­len dabei hel­fen, zer­ti­fi­zier­te Holz- und Papier­pro­duk­te bei der Erstel­lung der eige­nen Beschaf­fungs­po­li­tik bes­ser zu berück­sich­ti­gen und die Lie­fe­rung des kor­rek­ten Mate­ri­als zu über­prü­fen. Die Publi­ka­ti­on kann kos­ten­frei unter info@pefc.de bestellt oder auf der Web­site der Orga­ni­sa­ti­on her­un­ter­ge­la­den werden.

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