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paperworld 29.1.-1.2.2022 FRANKFURT/MAIN, LET'S TALK NEW WORK! The visionary office.

Tipps für besseres Licht im Homeoffice

Immer mehr Men­schen arbei­ten – zumin­dest teil­wei­se – von zu Hau­se. Oft sind die Heim­ar­beits­plät­ze jedoch unzu­rei­chend aus­ge­leuch­tet. Das wird in den dunk­len Mona­ten des Jah­res nicht bes­ser. Zeit, dem Home­of­fice einen Licht-Check zu gön­nen. Licht.de gibt Tipps für hei­mi­sche Büros.

Mehrere Lichtquellen sind ideal: Eine Pendelleuchte gibt Licht von oben, die Tischleuchte spendet Licht für Sehaufgaben, farbige Hintergrundbeleuchtung für ein Ambiente. Abbildung: Licht.de, Signify

Meh­re­re Licht­quel­len sind ide­al: Eine Pen­del­leuch­te gibt Licht von oben, die Tisch­leuch­te spen­det Licht für Seh­auf­ga­ben, far­bi­ge Hin­ter­grund­be­leuch­tung für ein Ambi­en­te. Abbil­dung: Licht.de, Signify

Eine gleich­mä­ßi­ge Hel­lig­keit ist gut für das Kon­zen­tra­ti­ons­ver­mö­gen. Mit einer fle­xi­bel aus­rich­t­ba­ren Schreib­tisch­leuch­te und einer höher plat­zier­ten Pen­del­leuch­te mit direk­tem und indi­rek­tem Licht­aus­tritt geht die Arbeit leicht von der Hand. Auf den Arbeits­platz soll­ten min­des­tens 500 Lux fal­len, rund her­um rei­chen 300 Lux. Mehr Licht ist jedoch in vie­len Fäl­len die bes­se­re Wahl, emp­fiehlt die Bran­chen­in­itia­ti­ve Licht.de.

Damit im Homeoffice das richtige Licht aufgeht

Ins­be­son­de­re älte­re Ange­stell­te benö­ti­gen höhe­re Beleuch­tungs­stär­ken. Auch für anspruchs­vol­le Arbei­ten ist hel­le­res Licht vor­teil­haft. Des­we­gen sind dimm­ba­re Leuch­ten eine gute Wahl. Für indi­rek­tes Licht an Decke und Wän­den bie­ten sich Wand- oder Steh­leuch­ten an, eben­so dif­fus strah­len­de Decken­leuch­ten oder Schie­nen­sys­te­me mit breit­strah­len­den Leuchten.

Tipp 1: So wird gemessen

Der Lux-Wert kann exakt mit einem Mess­ge­rät (Lux­me­ter) an meh­re­ren Punk­ten der Arbeits­flä­che geprüft wer­den. Apps lie­fern unge­fäh­re Werte.

Tipp 2: Licht für die Videokonferenz

Beim Video­call soll­te das Licht ähn­lich wie bei der Spie­gel­be­leuch­tung von vor­ne und leicht von oben kom­men. So ent­ste­hen kei­ne wenig schmei­chel­haf­ten Schlag­schat­ten. Groß­flä­chi­ge Leuch­ten schaf­fen sanf­te Schat­ten und sor­gen für ange­neh­me ver­ti­ka­le Beleuch­tungs­stär­ken. Der Hin­ter­grund soll­te nicht zu hell sein – sonst erscheint die Per­son im Sil­hou­et­ten-Effekt und das Gesicht zu dun­kel. Des­we­gen sit­zen Teil­neh­men­de auch bes­ser nicht mit dem Rücken zum Fenster.

Tipps 3: Checkliste nutzen

Eine prak­ti­sche Check­lis­te hat Licht.de ent­wi­ckelt. Die­se hilft dabei, die eige­nen Licht­ver­hält­nis­se zu bestim­men und in Anleh­nung an gän­gi­ge Nor­men und Vor­schrif­ten zu optimieren.

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