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Office-Gadgets: 9 Helfer für ein besseres Arbeiten

Der Büro­all­tag kann manch­mal ganz schön stres­sig sein. Wenn dann noch der Arbeits­platz schlecht aus­ge­stat­tet ist, sinkt schnell die Moti­va­ti­on. Die­se klei­nen und gro­ßen Hel­fer kön­nen die Wis­sens­ar­beit erleich­tern. Ein Bei­trag von ImpulsQ.

Viele kleine Helfer können den Büroalltag erleichtern.

Vie­le klei­ne Hel­fer kön­nen den Büro­all­tag erleich­tern. Abbil­dung: Jeff Shel­don, Unsplash

Wer nur von Pau­se zu Pau­se denkt, hat ver­mut­lich ein Pro­blem mit sei­nem Job. Den­noch ist es wich­tig, bei der Arbeit hin und wie­der abzu­schal­ten, ob drau­ßen in der Son­ne oder am Smart­pho­ne. Kurz­wei­li­ge Online-Spie­le kön­nen dabei schnell für Ent­span­nung sor­gen. Mitt­ler­wei­le kann man sogar in einem Online Casi­no Schweiz per App sein Glück ver­su­chen und auf den gro­ßen Gewinn hof­fen. Wer nicht gleich den Haupt­ge­winn abräumt, wird nach der Mit­tags­pau­se sicher an sei­nen Arbeits­platz zurück­keh­ren. Die fol­gen­den neun Gad­gets loh­nen sich für jeden, der sei­nen Tag mit Büro­ar­beit ver­bringt – egal ob im Home­of­fice oder der Firma.

1. Tackern ohne Klammern

Wenn es um Büro­be­darf geht, kom­men gleich vie­le klei­ne Hel­fer in den Sinn, die bei der täg­li­chen Büro­ar­beit uner­läss­lich sind. Doch wer kennt nicht die Situa­ti­on: Man greift nach einem Tacker und stellt fest, dass die Klam­mern feh­len. Damit ist nun Schluss, denn im Office hat ein Tacker ohne Klam­mern Ein­zug gehal­ten. Er bie­tet die Mög­lich­keit, bis zu zehn Blät­ter mit einer ein­zi­gen Hand­be­we­gung zusam­men­zu­hal­ten. Ein läs­ti­ges Nach­fül­len der Klam­mern ent­fällt. Das spart Zeit und Abfall.

2. Multifunktionale Schreibtischunterlage

Ein Mau­s­pad soll­te auf kei­nem Arbeits­platz feh­len, denn es schont die Tisch­ober­flä­che. Aber was ver­hin­dert eigent­lich, dass die Tas­ta­tur ins Rut­schen gerät oder der Kugel­schrei­ber stän­dig vom Schreib­tisch rollt? Zum Bei­spiel eine mul­ti­funk­tio­na­le Schreib­tisch­un­ter­la­ge. Sie ist  in meh­re­ren Grö­ßen erhält­lich und hat eine rutsch­fes­te Ober­flä­che. Sie dient damit nicht nur als Mau­s­pad, son­dern hält die Tas­ta­tur dort, wo man sie haben möch­te. Model­le aus PU-Leder zeich­nen sich zudem durch ein anspre­chen­des Design aus.

3. Ergonomische Handgelenkauflagen

Wenn Dau­men und Zei­ge­fin­ger taub wer­den und die Hand in der Nacht schmerzt, liegt womög­lich ein Kar­pal­tun­nel­syn­drom vor. Die Arbeit an der Tas­ta­tur könn­te ein Aus­lö­ser für den Ner­ven­eng­pass sein, doch auch die klas­si­sche Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung kann bei einer Über­las­tung der Hand­ge­len­ke durch har­te Schreib­tisch­kan­ten zum Pro­blem wer­den. Abhil­fe schaf­fen prak­ti­sche Hand­ge­lenk­auf­la­gen. Sie ver­hin­dern, dass die Unter­ar­me stän­dig in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wer­den. So geht das Tip­pen nicht nur schnel­ler von der Hand, son­dern ist auch bequemer.

4. Praktischer Heizteppich für die Wintermonate

Bei war­men Tem­pe­ra­tu­ren erhöht sich die Pro­duk­ti­vi­tät von Frau­en im Job, hat unlängst eine Stu­die her­aus­ge­fun­den. Bei Män­nern nimmt sie hin­ge­gen ab. Doch unab­hän­gig vom Geschlecht möch­te wohl nie­mand bei der Arbeit frie­ren müs­sen. Wäh­rend es im Som­mer oft zu heiß im Büro ist, wird es im Win­ter manch­mal gar nicht rich­tig warm. Ein Heiz­tep­pich unter dem Schreib­tisch kann hier Abhil­fe schaf­fen. Er sorgt für behag­lich war­me Füße und kann über einen Fuß­schal­ter ein- und aus­ge­schal­tet wer­den. Das Modell soll­te aller­dings über einen inte­grier­tem Über­hit­zungs­schutz verfügen.

5. Noise-Cancelling-Kopfhörer für mehr Ruhe

Wenn Kol­le­gen laut reden oder drau­ßen wie­der mal der Rasen­mä­her unter­wegs ist, lässt sich nicht beson­ders pro­duk­tiv arbei­ten. Noi­se-Can­cel­ling-Kopf­hö­rer kön­nen als Head­sets für Tele­fo­na­te oder Musik genutzt wer­den und die­nen gleich­zei­tig dazu, die Umge­bungs­ge­räu­sche zu dämp­fen. Auch im Home­of­fice, etwa wenn die Kin­der neben­an laut spie­len, sor­gen die Kopf­hö­rer für bes­se­re Konzentration.

6. Sitz-Steh-Schreibtisch

So man­cher Office-Worker kennt das Pro­blem quä­len­der Rücken­schmer­zen nach stun­den­lan­gem Sit­zen am Schreib­tisch. In die­sem Fall wäre es gesund­heits­för­dernd, ab und und zu auch im Ste­hen arbei­ten zu kön­nen. Doch längst noch nicht alle Büros sind ent­spre­chend aus­ge­stat­tet. Eine ergo­no­mi­sche Lösung ist der höhen­ver­stell­ba­re Schreib­tisch. Unter ande­rem mit einem elek­tri­schen Hub­sys­tem kann der Sitz-Steh-Schreib­tisch in die gewünsch­te Posi­ti­on gebracht wer­den, um bei­spiels­wei­se im Ste­hen zu arbeiten.

7. Tageslichtleuchte gegen Müdigkeit

Vor allem in der Win­ter­zeit lei­den vie­le Men­schen in den frü­hen Mor­gen­stun­den unter Müdig­keit. Feh­len­des Son­nen­licht ist ein erns­tes Pro­blem. Schlecht beleuch­te­te Büros min­dern die Pro­duk­ti­vi­tät, doch ein Gad­get kann hier schnell Abhil­fe schaf­fen. Eine Tages­licht­leuch­te sorgt für opti­ma­les Licht und kann, je nach Modell, in ver­schie­de­nen Licht­far­ben betrie­ben wer­den. Durch die­se Licht­far­ben simu­liert die Leuch­te den natür­li­chen Ver­lauf des Son­nen­lichts und unter­stützt so den Bio­rhyth­mus der Mit­ar­bei­ten­den. Wer auf schlech­tes Licht mit Stim­mungs­tiefs reagiert, für den ist die­ser Hel­fer unverzichtbar.

8. Sauberkeit am Arbeitsplatz – der Tischstaubsauger

Auch das Naschen, etwa von Kek­sen oder Nüs­sen, kann die Stim­mung am Arbeits­platz ver­bes­sern. Wären da nur nicht die vie­len Krü­mel. Gelan­gen sie in die Tas­ta­tur oder zwi­schen die Unter­la­gen, ist schlech­te Lau­ne vor­pro­gram­miert. Mit einem klei­nen Tischstaub­sauger kann Abhil­fe geschaf­fen wer­den. Das prak­ti­sche Hel­fer­lein nimmt nicht viel Platz weg und funk­tio­niert im Akku­be­trieb. Wird es nicht mehr benö­tigt, fin­det es einen Platz in der Schublade.

9. Eine frische Brise bitte – der USB-Miniventilator

Was im Win­ter die Heiz­mat­te für die Füße ist im Som­mer der Mini­ven­ti­la­tor für den USB-Anschluss. Er kann direkt an den PC oder Lap­top gesteckt wer­den und bläst eine küh­le Bri­se Rich­tung Gesicht. Nicht so stark, dass Unter­la­gen vom Tisch wehen, aber stark genug, um einen Hauch von Abküh­lung zu ver­schaf­fen. Wenn ein gro­ßer Ven­ti­la­tor zu laut ist oder die Kol­le­gen kei­nen Zug ver­tra­gen, hilft der Mini­ven­ti­la­tor, die Arbeit mit ein wenig küh­ler Luft zu erleichtern.

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