Hier gehts um Farbe: Das Open-Office-Konzept bei Wörwag

Die Archi­tek­ten der Ippo­li­to Fleitz Group (IFG) soll­ten für Wör­wag eine Office-Umge­bung schaf­fen, die zum einen den Ansprü­chen moder­ner Arbeits­wel­ten gerecht wird und zum ande­ren die Iden­ti­tät des schwä­bi­schen Her­stel­lers von Lacken erleb­bar macht.

Pastellfarbene Absorber sind den Wörwag-Lackmustern nachempfunden. Abbildung: Eric Laignel

Pas­tell­far­be­ne Absor­ber sind den Wör­wag-Lack­mus­tern nach­emp­fun­den. Abbil­dung: Eric Laignel

Das zen­tra­le Gestal­tungs­ele­ment die­ses Open-Office-Kon­zepts ist ein rie­si­ger Farb­fä­cher, der sich über die gesam­te Decke zieht. Er betont nicht nur die spe­zi­fi­sche Farb­kom­pe­tenz von Wör­wag, son­dern zoniert die Arbeits­welt auch für die ein­zel­nen Teams. Ins­ge­samt sind dafür 40 Stof­fe in 70 Far­ben ver­wen­det wor­den. Trans­pa­ren­te Bespre­chungs­räu­me auf den Flu­ren erhal­ten den aus­ge­klü­gel­ten Cha­rak­ter der Arbeits­um­ge­bung, sodass jeder Mit­ar­bei­ter sich selbst im Mee­ting noch als Teil eines gro­ßen Gan­zen betrach­ten kann.

Ein Bestandteil des Open-Office-Konzepts sind farbige Zonierungen. Abbildung: Eric Laignel

Ein Bestand­teil des Open-Office-Kon­zepts sind far­bi­ge Zonie­run­gen. Abbil­dung: Eric Laignel

Die Office-Ebe­nen auf allen drei Eta­gen der Fir­men­zen­tra­le sind ein Mix aus offe­nen und geschlos­se­nen Berei­chen. Sie bie­ten zahl­rei­che Rück­zugs­mög­lich­kei­ten, vom Alko­ven bis zum Kon­fe­renz­raum, der sich digi­tal an der Tür timen lässt. Schall­dämp­fen­de Mate­ria­li­en las­sen Gesprä­che – ob im Team oder am Tele­fon – dort, wo sie blei­ben sollen.

In der Cafeteria trifft sich die Belegschaft live und in Farbe. Abbildung: Eric Laignel

In der Cafe­te­ria trifft sich die Beleg­schaft live und in Far­be. Abbil­dung: Eric Laignel

Rückzugsort und Kommunikationszentrum zugleich: die gläsernen Meetingräume. Abbildung: Eric Laignel

Rück­zugs­ort und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­trum zugleich: die glä­ser­nen Mee­tin­g­räu­me. Abbil­dung: Eric Laignel

Ein Leuchtturm neuer Arbeitswelten – dank großzügiger Fassade insbesondere im Dunkeln. Abbildung: Eric Laignel

Ein Leucht­turm neu­er Arbeits­wel­ten – dank groß­zü­gi­ger Fas­sa­de ins­be­son­de­re im Dun­keln. Abbil­dung: Eric Laignel

Und wer genau­er hin­schaut, erkennt, dass die pas­tell­far­be­nen Absor­ber den Lack­mus­tern von Wör­wag nach­emp­fun­den wur­den. So ist es den IFG-Archi­tek­ten gelun­gen, eine offe­ne Arbeits­um­ge­bung zu schaf­fen, in der viel­fäl­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on und hoch kon­zen­trier­tes Arbei­ten pro­blem­los zusammenpassen.

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