Die Gren­zen zwi­schen Arbeits­um­ge­bung und Wohn­be­reich sind heu­te flie­ßend. Zudem arbei­ten vie­le Men­schen im Home-Office, und Unter­neh­men rich­ten Lounge-Berei­che ein. Was treibt Innen­ar­chi­tek­ten aktu­ell um? Ein neu­es Buch ver­rät es.

Diver­si­tät beschreibt vie­le aktu­el­le Ent­wick­lun­gen. Auch die Arbeits­welt wan­delt sich in die­ser Wei­se. Büro­kon­zep­te sol­len nicht allein tech­ni­schen Richt­li­ni­en gehor­chen, son­dern die emo­tio­na­len Bedürf­nis­sen der Mit­ar­bei­ter berück­sich­ti­gen. Das neue bdia-Hand­buch zeigt ent­spre­chen­de Bau­ten und Objek­te, in denen sich Arbei­ten, Ler­nen und Woh­nen begeg­nen: im Her­ren­haus, im Hotel, in der Schu­le, im Büro, im Ver­kaufs­raum, im Kli­nik­be­reich. Drei Fach­bei­trä­ge, mit eng­li­scher Über­set­zung, ent­hält der bil­der­rei­che Band. Sie wid­men sich den (künf­ti­gen) Arbeits­räu­men, die Iden­ti­täts­be­dürf­nis­se erfül­len. Der Arbeits­raum wird als sinn­stif­ten­der Lebens­raum ver­stan­den.

bdia bund deut­scher innen­ar­chi­tek­ten e.V. (Hrsg.): „bdia Hand­buch Innen­ar­chi­tek­tur 2019/2020“, Call­wey, 220 S., 29,95 €.