Im nahe­ge­le­ge­nen Café orts­un­ab­hän­gig arbei­ten, ist schön und gut. Wer aber etwas auf sich hält, arbei­tet in einer Stadt am ande­ren Ende der Welt oder unter Pal­men an kari­bi­schen Strän­den. Damit die­ser Arbeitstraum nicht baden geht, son­dern ein Erfolg wird, gilt es, ein paar Regeln zu beher­zi­gen.

Wer den Traum der Remote-Arbeit unter Palmen umsetzen möchte, sollte ein paar Regeln beachten.  Abbildung: Pixabay

Wer den Traum der Remo­te-Arbeit unter Pal­men umset­zen möch­te, soll­te ein paar Regeln beach­ten. Abbil­dung: Pixabay

#1: To-do-Listen führen

Egal, ob ana­log oder digi­tal, wenn der Chef nicht kon­trol­liert, was getan wer­den muss, hel­fen Lis­ten unge­mein.

#2: Die richtige Kleidung

Nur weil es mög­lich ist, in Shorts zu arbei­ten, soll­te das nicht den gan­zen Tag über getan wer­den. Mit Arbeits­klei­dung steigt oft auch die Pro­duk­ti­vi­tät. Eine gepfleg­te Jeans und T-Shirt rei­chen aus.

#3: Zeiterfassung

Auch wenn es an den Nine-to-five-Job erin­nert, ist eine regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit sinn­voll. Wird in einer ande­ren Zeit­zo­ne gear­bei­tet, soll­ten sich die Arbeits­zei­ten min­des­tens zwei Stun­den am Tag mit denen der Kollegen/Auftraggeber über­schnei­den.

#4: Produktive Orte suchen

Man­che brau­chen den Tru­bel der Groß­stadt, ande­re den Strand oder die Ber­ge. Es soll­te dort gelebt wer­den, wo am bes­ten gear­bei­tet wer­den kann.

#5: Verträge aushandeln.

Für digi­ta­le Noma­den ist es sinn­voll, nicht nach Arbeits­zeit, son­dern nach Leis­tung bezahlt zu wer­den. So kann der Arbeits­tag selbst­stän­dig orga­ni­siert wer­den, und nur das Ergeb­nis zählt.