Was ein Unter­neh­men zum Start-up macht, dar­über gehen die Mei­nun­gen aus­ein­an­der. Das Geschäfts­mo­dell soll­te inno­va­tiv und ska­lier­bar sein, Mit­ar­bei­ter mög­lichst jung, fle­xi­bel und ziem­lich locker. Auch für den Office-Bereich gibt es span­nen­de Start-ups.

Smunch hat es sich zum Ziel gesetzt, die Mit­ar­bei­ter von Unter­neh­men mög­lichst ein­fach und unkom­pli­ziert mit gesun­dem und schmack­haf­tem Mit­tag­essen zu ver­sor­gen. Des­halb hat sich das Start-up mit den bes­ten Restau­rants der Stadt zusam­men­ge­tan, die abwech­selnd Essen zube­rei­ten und ver­schie­de­ne Menü­op­tio­nen für jeden Geschmack und jede Vor­lie­be anbie­ten – vom Vega­ner bis zum Fleischlieb­ha­ber. Die Smunch-Boxen wer­den direkt ins Büro gelie­fert, damit Teams ihre Pau­se kuli­na­risch und zeit­lich opti­mal nut­zen kön­nen. Smunch ist stolz auf die Lie­be zum Detail – von der Gestal­tung eines aus­ge­wo­ge­nen Menüs über die Aus­wahl der hoch­wer­ti­gen Food-Part­ner bis zur Lie­fe­rung des Essens in umwelt­freund­li­chen Ver­pa­ckun­gen.

Name: Smunch

Wor­um geht’s? Unter­neh­men ohne Kan­ti­ne wer­den mit Mit­tag­essen aus ver­schie­de­nen Restau­rants der Stadt belie­fert und pro­fi­tie­ren dabei von Steu­er­vor­tei­len.

Grün­der: Shiv­ram Ayya­ga­ri und Oli­ver Hüf­ner

Grün­dung: 2016

Stand­ort: Das HQ ist in Ber­lin. Smunch plant, die­ses Jahr nach Mün­chen, Frank­furt (Main) und Ham­burg zu expan­die­ren.

Mit­ar­bei­ter: 50

Bewer­tung: k. A.

Finan­zie­rung: k. A.

Web­site: smunch.co