Das Gefühl, nicht gehört zu wer­den und Vor­schlä­ge nicht ein­brin­gen zu kön­nen, ist einer der Grün­de für Mit­ar­bei­te­run­zu­frie­den­heit. Oft ent­steht es, weil in der Mit­ar­bei­ter­füh­rung die Zeit­span­ne zwi­schen Feed­back-Gesprä­chen zu lang ist.

Plause: Direkter Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern mit Plause.

Direk­ter Aus­tausch zwi­schen Vor­ge­setz­ten und Mit­ar­bei­tern mit Plau­se.

Noch grö­ßer wird die Gefahr, dass Vor­ge­setz­te den direk­ten Draht zu ihren Mit­ar­bei­tern ver­lie­ren, wenn sie mobil arbei­ten und über die gan­ze Welt ver­streut sind. Die App Plau­se soll dafür sor­gen, dass bei der Mit­ar­bei­ter­füh­rung der Aus­tausch zwi­schen Chef und Mit­ar­bei­ter nicht abreißt und kein Frust auf­kommt.

Fragen für die Mitarbeiterführung

Ein­mal in der Woche kann der Vor­ge­setz­te soge­nann­te High­light Ques­ti­ons stel­len, in denen es um Zie­le, Erfol­ge oder anste­hen­de Auf­ga­ben geht. Bei­spiels­wei­se könn­te der Vor­ge­setz­te fra­gen, ob der Ange­stell­te in der zurück­lie­gen­den Woche die Mög­lich­keit hat­te, das zu tun, was er an sei­ner Arbeit mag. Der Mit­ar­bei­ter kann die­se Fra­ge per Schie­be­reg­ler beant­wor­ten – von „nein“ bis „abso­lut“. Anschlie­ßend kann der Chef direkt dar­auf reagie­ren. Zusätz­lich gibt es kur­ze Fra­gen, die der Vor­ge­setz­te täg­lich stel­len kann. So sol­len Mikro­kon­ver­sa­tio­nen zwi­schen den Hier­ar­chie­ebe­nen ent­ste­hen, das Frust­po­ten­zi­al abge­baut und die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit erhöht wer­den. Und damit natür­lich auch die Pro­duk­ti­vi­tät.