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Marktübersicht 2018: 27-Zoll-Displays in der Übersicht

Alle Büro­mo­ni­to­re in unse­rem dies­jäh­ri­gen Ver­gleich haben mit 27 Zoll die­sel­be Bild­schirm­grö­ße. Die elf Model­le sehen sich auch zum Ver­wech­seln ähn­lich. Den­noch gibt es wich­ti­ge Unter­schie­de. Von Sebas­ti­an Klöß.

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Büromonitore: Im Bürobereich derzeit die Luxusklasse: Monitore mit 4K-Auflösung (hier von Dell).

Im Büro­be­reich der­zeit die Luxus­klas­se: Moni­to­re mit 4K-Auf­lö­sung (hier von Dell).

Marktübersicht 2018: 27-Zoll-Displays.

Markt­über­sicht 2018: 27-Zoll-Displays.

Sorgt für eine gewisse Vergleichbarkeit: das Energielabel..

Sorgt für eine gewis­se Ver­gleich­bar­keit: das Energielabel..

Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, bieten die Monitore (hier LG) ein wahres Anschlusspotpourri.

Um für alle Even­tua­li­tä­ten gerüs­tet zu sein, bie­ten die Moni­to­re (hier LG) ein wah­res Anschlusspotpourri.

Über­haupt kei­ne Unter­schie­de gibt es beim Betrach­tungs­win­kel: hori­zon­tal und ver­ti­kal liegt er immer bei 178°. Damit gehört das Pro­blem, beim seit­li­chen Blick auf den Büro­mo­ni­tor nichts erken­nen zu kön­nen, der Ver­gan­gen­heit an. Gut so. Das erleich­tert die Arbeit mit meh­re­ren Dis­plays genau­so wie die mit meh­re­ren Per­so­nen, die gemein­sam auf den Moni­tor schau­en. Wie es kommt, dass alle Dis­plays in der Über­sicht gleich stark sind? Das liegt dar­an, dass alle den­sel­ben Panel-Typ IPS ver­baut haben (Sam­sung nennt ihn PLS).

HD, WQHD und 4K

Vom Ein­satz­zweck und vom Bud­get dürf­te die Wahl der Auf­lö­sung abhän­gen. (Full-)HD mit 1.920 x 1.080 Punk­ten ist der­zeit der Ein­stiegs­stan­dard. Ent­spre­chen­de Büro­mo­ni­to­re kos­ten net­to gut 200 Euro (Her­stel­ler­an­ga­be). Wenn es eine Auf­lö­sungs­klas­se bes­ser sein soll, sind abge­se­hen vom Preis­bre­cher View­So­nic um die 500 Euro zu inves­tie­ren. Dann wer­den 2.560 x 1.440 Pixel gebo­ten, also Wide Quad High Defi­ni­ti­on (WQHD). Das Wört­chen Quad bedeu­tet, dass die Auf­lö­sung vier­mal so hoch ist wie beim aller­ers­ten HD (1.280 x 720 Pixel). Mit­un­ter sorgt das für Ver­wechs­lung mit 4K. 4K bezeich­net die vier­fa­che Auf­lö­sung von Full-HD, in Zah­len aus­ge­drückt 3.840 x 2.160 Bild­punk­te. Die auf­ge­lis­te­ten Büro­mo­ni­to­re von Dell und EIZO bie­ten das. Preis­lich rei­chen sie an die 1.000 Euro net­to her­an und dürf­ten vor allem für Gra­fik­an­wen­dun­gen inter­es­sant sein.

Uneinheitliche Energieangaben

Eine gewis­se Ver­wir­rung beim Moni­tor­ver­gleich stif­tet die Leis­tungs­auf­nah­me, vul­go Strom­ver­brauch. Ein Blick in die Tabel­le offen­bart recht unter­schied­li­che Wer­te. Sind die Büro­mo­ni­to­re in der Leis­tungs­auf­nah­me tat­säch­lich so unter­schied­lich? Jein. Teil­wei­se wird ein­fach Unter­schied­li­ches ange­ge­ben: Stan­dard­wert, Maxi­mal­wert oder nach Ener­gy-Star-Kri­te­ri­en gemes­se­ne Wer­te, die den zuläs­si­gen Ener­gie­ver­brauch über eine bestimm­te Zeit­dau­er in unter­schied­li­chen Betriebs­mo­di berück­sich­ti­gen. Mehr Aus­kunft geben die Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­sen. Voll­kom­men unum­strit­ten sind auch die nicht, sor­gen aber zumin­dest für eine gewis­se Vergleichbarkeit.

Anschlussvielfalt der Büromonitore

Man­ches Misch­pult dürf­te beim Blick von hin­ten auf die Moni­to­re nei­disch wer­den: so vie­le Anschlüs­se! Ja, bei den Anschlüs­sen herrscht gera­de eine enor­me Viel­falt: Den Dino­sau­ri­er VGA gibt es teil­wei­se immer noch, weil in Aus­schrei­bun­gen gefor­dert, auch DVI ist zu fin­den. Das aktu­el­le Anschluss­trio Dis­play­Po­rt, Mini-Dis­play­Po­rt und HDMI sowie­so. Kei­ner von ihnen hat sich als all­ge­mein­gül­ti­ger Stan­dard durch­ge­setzt, also müs­sen alle drei ver­füg­bar sein. Inzwi­schen tritt jedoch eine wei­te­re Buch­se hin­zu, die das Zeug hat, künf­tig Stan­dard zu wer­den: das Uni­ver­sal­ge­nie USB C. Die Büro­mo­ni­to­re von Acer, EIZO und Sam­sung ver­fü­gen bereits über sie.

Und sonst so?

Diver­se augen­scho­nen­de Modi, die Flim­mern ver­hin­dern und blau­es Licht redu­zie­ren, kön­nen heu­te vor­aus­ge­setzt wer­den. Kame­ras sind hin­ge­gen in allen vor­ge­stell­ten Moni­to­ren kei­ne ein­ge­baut. Drei Grün­de dürf­te das haben: den Daten­schutz, die höhe­re Leis­tung sepa­ra­ter Kame­ras und den Trend zu immer dün­ne­ren Rah­men. Letz­te­rer ist bei prak­tisch allen Model­len in der Tabel­le erkennbar.

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