Im Porträt: Nimbus

Dietrich F. Brennenstuhl, ausgebildeter Architekt, Gründer und Geschäftsführer der Nimbus Group im firmeneigenen Mock-up. Abbildung: René Müller

Diet­rich F. Bren­nen­stuhl, aus­ge­bil­de­ter Archi­tekt, Grün­der und Geschäfts­füh­rer der Nim­bus Group im fir­men­ei­ge­nen Mock-up. Abbil­dung: René Mül­ler

Blick in die Entwickungsabteilung von Nimbus – viele Innovationen im Bereich Licht und Akustik entstehen im Team in diesen Räumen. Abbildung: René Müller

Blick in die Ent­wi­ckungs­ab­tei­lung von Nim­bus – vie­le Inno­va­tio­nen im Bereich Licht und Akus­tik ent­ste­hen im Team in die­sen Räu­men. Abbil­dung: René Mül­ler

Kreativ-Spot in Stuttgarts Norden: Der Mock-up von Nimbus bietet auf 1.500 Quadratmetern viel Raum für einen Showoroom, Schulungs- und Vortragsveranstaltungen, Design- und Architekturevents sowie zeitgenössische Kunst- und Fotoausstellungen. Abbildung: Nimbus / Frank Ockert

Krea­tiv-Spot in Stutt­garts Nor­den: Der Mock-up von Nim­bus bie­tet auf 1.500 Qua­drat­me­tern viel Raum für einen Showo­room, Schu­lungs- und Vor­trags­ver­an­stal­tun­gen, Design- und Archi­tek­tur­events sowie zeit­ge­nös­si­sche Kunst- und Foto­aus­stel­lun­gen. Abbil­dung: Nim­bus / Frank Ockert

Um seinen Anspruch als Technologie- und Qualitätstreiber einzulösen, hat Nimbus viel investiert in optimierte Prozesse in der Entwicklung, der Produktion und der Logistik. Abbildung: René Müller

Um sei­nen Anspruch als Tech­no­lo­gie- und Qua­li­täts­trei­ber ein­zu­lö­sen, hat Nim­bus viel inves­tiert in opti­mier­te Pro­zes­se in der Ent­wick­lung, der Pro­duk­ti­on und der Logis­tik. Abbil­dung: René Mül­ler

Experimentelle Projekte, die neue Formen des Wohnens und Arbeitens erproben, werden von Nimbus unterstützt. Im Bild die Urban Mining & Recycling Experimental Unit (UMAR), die das Bauen mit vollständig wiederverwend-, verwert- oder kompostierbaren Materialien und Produkten erprobt. Abbildung: Zooey Braun

Expe­ri­men­tel­le Pro­jek­te, die neue For­men des Woh­nens und Arbei­tens erpro­ben, wer­den von Nim­bus unter­stützt. Im Bild die Urban Mining & Recy­cling Expe­ri­men­tal Unit (UMAR), die das Bau­en mit voll­stän­dig wie­der­ver­wend-, ver­wert- oder kom­pos­tier­ba­ren Mate­ria­li­en und Pro­duk­ten erprobt. Abbil­dung: Zooey Braun

Sympathisch, inspirierend und mit einer gehörigen Portion Humor: Immer wieder begeistert Nimbus mit originellen Kampagnen seine Fangemeinde und findet neue Anhänger. In jüngster Zeit hat vor allem das innovative Lighting Pad für Aufsehen gesorgt. Abbildung: Nimbus / Frank Ockert

Sym­pa­thisch, inspi­rie­rend und mit einer gehö­ri­gen Por­ti­on Humor: Immer wie­der begeis­tert Nim­bus mit ori­gi­nel­len Kam­pa­gnen sei­ne Fan­ge­mein­de und fin­det neue Anhän­ger. In jüngs­ter Zeit hat vor allem das inno­va­ti­ve Ligh­t­ing Pad für Auf­se­hen gesorgt. Abbil­dung: Nim­bus / Frank Ockert

Eine Archi­tek­tur­mar­ke, ein krea­ti­ver Kopf an der Spit­ze und inno­va­ti­ve Pro­duk­te zur Gestal­tung von Wohn- und Arbeits­wel­ten – dafür steht Nim­bus. Seit Janu­ar 2019 zählt Nim­bus zu Häfe­le und erwei­tert die Licht-und Akus­tik­kom­pe­tenz des erfolg­rei­chen Nagol­der Fami­li­en­un­ter­neh­mens.

„Light Meets Acoustics“: Neben hoch­wer­ti­gen LED-Licht­sys­te­men und akku­be­trie­be­nen, kabel­lo­sen Leuch­ten bie­tet das Unter­neh­men modu­la­re und akus­tisch wirk­sa­me Raum­glie­de­rungs-und Beschat­tungs­sys­te­me. Durch die welt­wei­te Prä­senz von Häfe­le erschlie­ßen sich für die Mar­ke Nim­bus neue Märk­te. Nim­bus-Grün­der Diet­rich F. Bren­nen­stuhl bleibt am bis­he­ri­gen Stand­ort Stutt­gart in der Geschäfts­lei­tung aktiv und ist wei­ter­hin für Inno­va­ti­on, Ent­wick­lung und Design des Pro­dukt­port­fo­li­os ver­ant­wort­lich.

Experimentell

1988 hat der Archi­tekt Diet­rich F. Bren­nen­stuhl Nim­bus gegrün­det – eine Gara­ge dien­te dem krea­ti­ven Grün­der als Werk­statt, Büro und Aus­stel­lungs­raum. Heu­te fir­miert das Unter­neh­men als Nim­bus Group, ist in Stutt­gart-Feu­er­bach ansäs­sig und beschäf­tigt hoch­qua­li­fi­zier­te Licht- und Elek­tro­pla­ner, Inge­nieu­re, Akus­ti­ker und Desi­gner. Ein­zig­ar­tig ist der Mock-up in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Fir­men­sitz, der sich als Krea­tiv-Spot in Stutt­garts Nor­den eta­bliert hat. Der Mock-up bie­tet eine viel­fäl­tig genutz­te Aus­stel­lungs­flä­che auf 1.500 Qua­drat­me­tern mit infor­ma­ti­ven Schu­lungs- und Vor­trags­ver­an­stal­tun­gen, inspi­rie­ren­den Design- und Archi­tek­tur­events sowie zeit­ge­nös­si­schen Kunst- und Foto­aus­stel­lun­gen. Das Fir­men­ge­bäu­de selbst, ein Indus­trie­denk­mal im Back­stein­stil aus den zwan­zi­ger Jah­ren mit ein­ma­li­gem Cha­rak­ter, bringt zusätz­lich die außer­ge­wöhn­li­che Unter­neh­mens­kul­tur von Nim­bus zum Aus­druck.

Eine cha­rak­te­ris­ti­sche Design­spra­che, Inno­va­ti­ons­kraft und Visio­nen, für all das steht Nim­bus. Durch die radi­ka­le Umstel­lung auf die LED-Tech­no­lo­gie im Jahr 2006 wag­te Nim­bus einen Quan­ten­sprung in der Beleuch­tung, der das Unter­neh­men zum LED-Pio­nier der Licht­bran­che kata­pul­tier­te. Im Bereich der Akus­tik eta­blier­te die Fir­ma die Mar­ke Rossoacoustic und begeis­ter­te Archi­tek­ten und Objekt­ein­rich­ter mit modu­la­ren und akus­tisch wirk­sa­men Beschat­tungs- und Raum­glie­de­rungs­sys­te­men. Im Jahr 2016 schritt Nim­bus mit einer erneu­ten Inno­va­ti­on vor­an: der Cable­less-Leuch­ten­se­rie. Akku­be­trie­be­ne, kabel­lo­se Leuch­ten – kei­ne „Schlum­mer­lämp­chen“, wie es Diet­rich F. Bren­nen­stuhl ein­mal scherz­haft for­mu­lier­te, son­dern aus­ge­reif­te voll­wer­ti­ge Leuch­ten. Sie geben die neue Frei­heit, sich von bau­li­chen Gege­ben­hei­ten zu lösen – der Umgang mit Licht wird erst­mals spon­tan, dyna­misch und ver­än­der­bar. Ein wei­te­rer Mei­len­stein ist das Zusam­men­wach­sen der bei­den Kom­pe­tenz­be­rei­che Licht und Akus­tik zu einem ein­zig­ar­ti­gen und kom­ple­xen Pro­dukt, das im Jahr 2018 erst­mals auf der Mes­se Light + Buil­ding vor­ge­stellt wur­de, das Ligh­t­ing Pad.

Anders

Unter­neh­me­ri­schen Mut hat Diet­rich F. Bren­nen­stuhl schon oft bewie­sen, und sei­ne Ide­en haben sich immer als weg­wei­send und trag­fä­hig her­aus­kris­tal­li­siert. Der stu­dier­te Archi­tekt und aus­ge­bil­de­te Werk­zeug­ma­cher hat die rich­ti­ge Spür­na­se, wenn es dar­um geht, Trends vor­weg­zu­neh­men. Es treibt ihn an, rich­tungs­wei­sen­de, inno­va­ti­ve Pro­duk­te zu ent­wi­ckeln, die das künf­ti­ge Leben und Arbei­ten in vie­ler­lei Hin­sicht ver­bes­sern. Es ist ihm wich­tig, eine Fir­men­kul­tur zu pfle­gen, die unvor­ein­ge­nom­me­nes Den­ken und unge­stör­te Ide­en­viel­falt för­dert. Wie Nim­bus „tickt“, hat das Mar­ke­ting mit bis­wei­len auf­se­hen­er­re­gen­den und aus­ge­klü­gel­ten Kam­pa­gnen nach außen sicht­bar gemacht. Auch die Mes­se­stän­de in ihrem oft kras­sen, rau­en und extrem mini­ma­lis­ti­schen Design sind ein ech­tes Nim­bus-Mar­ken­zei­chen. Wer sie besucht, ver­gisst sie nicht. Inspi­rie­rend ist auch das gemein­sa­me Früh­stück in der Kan­ti­ne – ein Ritu­al, das ein Mar­ken­zei­chen gewor­den ist und inten­siv gepflegt wird. Besu­cher, Kun­den und Jour­na­lis­ten sind eben­so gern dabei. Vor allem Letz­te­re kom­men­tie­ren den beson­de­ren „Spi­rit“ von Nim­bus: Es gebe Frei­räu­me für Unge­plan­tes, und dem Unter­neh­men sei die Fähig­keit erhal­ten geblie­ben, wie ein Start-up zu den­ken und zu agie­ren – so das Maga­zin design report in einem kürz­lich erschie­ne­nen Inter­view. Etwas all­ge­mei­ner for­mu­lier­te es die renom­mier­te FAZ in ihrer Rubrik „Unter­neh­mer­ge­spräch“ nach einem Besuch bei Diet­rich F. Bren­nen­stuhl: „LED-Tech­nik, kabel­lo­se Lam­pen, Akus­tik: Die Schwa­ben glän­zen mit Inno­va­ti­ons­lust.“

Erfahren

Nim­bus legt gro­ßen Wert dar­auf, dass die Pro­dukt­ent­wick­lung inhouse erfolgt. Im Bereich der Licht- und Akus­tik­pla­nung, spe­zi­ell für raum­akus­ti­sche Mes­sun­gen, zeich­nen Spe­zia­lis­ten im Haus ver­ant­wort­lich. Pro­jekt­be­zo­gen arbei­tet Nim­bus auch mit exter­nen Part­nern wie dem Inge­nieur- und Archi­tek­tur­bü­ro Wer­ner Sobek zusam­men. Eben­so wer­den Koope­ra­ti­ons­part­ner aus For­schung und Wis­sen­schaft in Pro­dukt­ent­wick­lun­gen ein­ge­bun­den, dar­un­ter das Fraun­ho­fer Insti­tut.

Seit dem Jahr 2006 hat das Unter­neh­men rund 15.000 LED-Pro­jek­te rea­li­siert und eine Viel­zahl an Objek­ten mit den Rossoacoustic-Sys­te­men aus­ge­stat­tet. Das Spek­trum reicht von der Aus­stat­tung von Wohn­häu­sern, Arzt­pra­xen, Schu­len und Vor­stands­eta­gen bis hin zu Kon­zern­zen­tra­len wie die Haupt­ver­wal­tung von Uni­le­ver in Ham­burg, der ADAC-Zen­tra­le in Mün­chen und dem Head­quar­ter der WTO in Genf.

Ein expe­ri­men­tel­les For­schungs­pro­jekt beleuch­te­te Nim­bus im Früh­jahr 2018: die Urban Mining & Recy­cling Expe­ri­men­tal Unit (UMAR), die das Bau­en mit voll­stän­dig wie­der­ver­wend-, ver­wert- oder kom­pos­tier­ba­ren Mate­ria­li­en und Pro­duk­ten erprobt, die sor­ten­rein und rück­stands­frei in ihre jewei­li­gen Stoff­kreis­läu­fe zurück­ge­führt wer­den kön­nen. Nim­bus wur­de mit bedeu­ten­den inter­na­tio­na­len Design­prei­sen aus­ge­zeich­net, ist Stif­tungs­un­ter­neh­men im Rat für Form­ge­bung und Grün­dungs­mit­glied der Deut­schen Gesell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en (DGNB).

Diet­rich F. Bren­nen­stuhl sieht in der Über­nah­me des von ihm gegrün­de­ten und mehr als 30 Jah­re lang geführ­ten Unter­neh­mens durch Häfe­le vor allem in des­sen welt­wei­ter Ver­triebs­struk­tur gro­ße Erfolgs­aus­sich­ten: „Ich per­sön­lich sehe die Ent­wick­lung als her­aus­ra­gen­de Chan­ce und wich­ti­gen Schritt in die Zukunft. Mit Häfe­le gewin­nen wir nicht nur einen star­ken und ver­läss­li­chen Part­ner für die Wei­ter­ent­wick­lung unse­rer Kom­pe­tenz­be­rei­che Licht und Akus­tik. Wir wer­den vor allem eine opti­ma­le Basis haben, um unse­re Inno­va­ti­ons­kraft, unse­re Design­spra­che und unse­re Visio­nen – das Mar­ken­zei­chen von Nim­bus – voll und ganz zu ent­fal­ten.“


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