Banner Leaderboard

Orgatec 2026: Die Zukunft von Arbeits- und Contract-Welten erleben. Abbildung Orgatec

Banner Leaderboard 2

Inwerk: Starte das neue Jahr mit top ergonomischen Büromöbeln. Sonderaktion vom 08.01.–28.01.2024.

50 Fragen an Daniel Kittner

Robert Neh­ring hat nicht viel von Mar­cel Proust gele­sen, stellt aber eben­falls gern vie­le Fra­gen. Inter­es­san­ten Per­sön­lich­kei­ten aus dem Büro­um­feld schickt er auch mal einen Fra­ge­bo­gen. Dies­mal ant­wor­te­te Dani­el Kitt­ner, Vor­stands­spre­cher der Sedus Stoll Gruppe.

Daniel Kittner ist Vorstandssprecher der Sedus Stoll Gruppe. Abbildung: Sedus Stoll Gruppe

Dani­el Kitt­ner ist Vor­stands­spre­cher der Sedus Stoll Grup­pe. Abbil­dung: Sedus Stoll Gruppe

ARBEITEN

1. Bitte beschreiben Sie Ihren Arbeitsplatz.

Digi­tal und mobil – häu­fig in einer unse­rer Nie­der­las­sun­gen, wo gera­de Platz ist bzw., wo es am bes­ten zum Arbeits­in­halt passt.

2. Wie kommen Sie zur Arbeit?

Mit allen Ver­kehrs­mit­teln, sel­ten zu Fuß.

3. Wo arbeiten Sie am liebsten?

Bei Sedus.

4. Wie viele Videocalls haben Sie pro Woche und wie viel Zeit verbringen Sie mit diesen?

Sehr unter­schied­lich. Gene­rell zwi­schen zehn und 30 Calls pro Woche.

5. Wie viele Stunden verbringen Sie im Schnitt pro Woche in Social-Media-Kanälen?

Maxi­mal zwei bis drei Stunden.

6. Ihre drei Lieblingslösungen der Marke Sedus sind?

Aktu­ell sind es der Teamtisch se:café team table, der Mas­siv­holz­stuhl se:café woo­den chair und der Dreh­stuhl se:mission. Aber ab Herbst wer­den schon wei­te­re, neue Lieb­lings­stü­cke auf den Markt kommen.

7. Diese drei Büromöbel von anderen Herstellern sind auch nicht zu verachten:

Eher die Klas­si­ker wie Aeron, Alu-Chair oder USM – ein­fach, weil sie schon so lan­ge rele­vant sind.

8. Auf eines scheint Verlass: Die Marke Sedus stellt auf der Orgatec aus. Worauf dürfen sich Besucher bei Ihnen freuen?

Auf „Spaces that Care: Well­buil­ding for Human Natu­re“. Wir zei­gen Kon­zep­te, Lösun­gen und Erleb­nis­se, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt stel­len und weit über eine klas­si­sche Pro­dukt­in­sze­nie­rung hinausgehen.

9. Werden Sessel eigentlich die neuen Büroarbeitsstühle? Auf der Orgatec 2024 konnte man auch auf dem Sedus-Stand diesen Eindruck gewinnen.

Die Arbeits­welt wird viel­fäl­ti­ger, und Ses­sel gehö­ren selbst­ver­ständ­lich dazu. Den ergo­no­mi­schen Büro­dreh­stuhl erset­zen sie jedoch nicht. Ent­schei­dend ist, ihn funk­tio­nal und gestal­te­risch neu in moder­ne Arbeits­wel­ten zu inte­grie­ren. Wie das gelingt, zei­gen wir auf der Orgatec.

10. Es zeichnet sich ab, dass auf der diesjährigen Orgatec einige große Namen fehlen werden. Die Messe findet aber schon nur alle zwei Jahre statt …

Der Markt ver­än­dert sich, und das zeigt sich auch auf der Mes­se. Eini­ge bekann­te Namen feh­len, dafür kom­men neue Aus­stel­ler aus Euro­pa und Asi­en hin­zu. Gera­de in wirt­schaft­lich anspruchs­vol­len Zei­ten bleibt die Orga­tec ein wich­ti­ger Ort für Ori­en­tie­rung, Aus­tausch und neue Impulse.

Für Sedus ist der neue se:café team table das Centerpiece des Work Cafés: ein Ort für Socialising und Arbeiten im offenen Büro. Abbildung: Sedus

Für Sedus ist der neue se:café team table das Cen­ter­pie­ce des Work Cafés: ein Ort für Socia­li­sing und Arbei­ten im offe­nen Büro. Abbil­dung: Sedus

11. Sie kennen die Büroeinrichtungsbranche wie nur wenige andere. Sie sind auch stellvertretender Vorsitzender des Branchenverbandes IBA. Wie hat sich der Markt in den letzten Jahren verändert?

Der Markt ist deut­lich viel­fäl­ti­ger gewor­den. Aus rei­nen Möbel­an­bie­tern wer­den Anbie­ter ganz­heit­li­cher Raum­lö­sun­gen, ergänzt um Dienst­leis­tun­gen und nach­hal­ti­ge Kon­zep­te. Gleich­zei­tig haben sich die Ver­triebs­we­ge ver­än­dert: vom klas­si­schen zwei­stu­fi­gen Modell hin zu Aus­schrei­bun­gen, Pro­jekt­ge­schäft und neu­en Zielgruppen.

12. Was erwarten Sie für die nähere Zukunft?

Ver­än­de­run­gen wer­den schnel­ler und weni­ger vor­her­seh­bar. Ent­schei­dend sind daher Anpas­sungs­fä­hig­keit, Kun­den­nä­he und ech­te Lösungs­kom­pe­tenz. Unter­neh­men müs­sen schlank agie­ren, Lie­fer­ket­ten beherr­schen und neue Bedürf­nis­se früh erken­nen. Ler­nen­de Orga­ni­sa­tio­nen wer­den dabei zum ent­schei­den­den Wettbewerbsvorteil.

13. Welche wirtschaftliche Entwicklung hat Sedus seit 2020 genommen und wie blicken Sie für das Unternehmen auf die nächsten Jahre?

Die Mar­ke Sedus hat sich seit 2020 sehr posi­tiv ent­wi­ckelt und 2023 einen Rekord­um­satz erzielt. Das wirt­schaft­li­che Umfeld bleibt anspruchs­voll, doch unse­re beson­de­re Eigen­tü­mer­struk­tur und die bei­den Stif­tun­gen geben uns eine soli­de Basis. Mit Markt­ver­ständ­nis, Kun­den­nä­he und star­ken Lösun­gen bli­cken wir zuver­sicht­lich auf die kom­men­den Jahre.

14. Was zählt zu den größten Fehlern der Büroeinrichtungsbranche?

Mei­ner Mei­nung nach ist der größ­te Feh­ler, an Erfolgs­re­zep­ten von ges­tern fest­zu­hal­ten. Erfah­rung bleibt wert­voll, aber sie ersetzt kei­ne Anpas­sungs­fä­hig­keit. Wer neue Bedürf­nis­se, Arbeits­wei­sen und Markt­be­din­gun­gen zu spät erkennt, ver­liert den Anschluss.

15. Die Zukunft des Fachhandels …

Der Fach­han­del muss sich vom rei­nen Pro­dukt­ver­käu­fer zum akti­ven Lösungs­an­bie­ter ent­wi­ckeln, vom Far­mer zum Hun­ter. Gefragt sind Bera­tung, Akqui­se und pro­fes­sio­nel­le Beglei­tung über den gesam­ten Pro­zess hin­weg. Möbel blei­ben wich­tig, aber sie sind nur noch ein Teil der Leistung.

16. Warum braucht es auch künftig noch Büros – und Büromöbel?

Weil Men­schen sozia­le Wesen sind. Wo sie sich im phy­si­schen Raum begeg­nen, ent­ste­hen Ver­bin­dung, Ver­trau­en, Inno­va­ti­on und Unter­neh­mens­kul­tur. Gute Büros und gute Möbel schaf­fen dafür die rich­ti­gen Bedingungen.

17. Der Arbeitgeber wird zum Gastgeber: Hospitality ist Trumpf. Wie wohnlich darf es sein im Büro?

So wohn­lich, dass Men­schen sich wohl­füh­len, aber so funk­tio­nal, dass sie gut arbei­ten kön­nen. Ent­schei­dend ist die pas­sen­de Atmo­sphä­re für die jewei­li­ge Akti­vi­tät: mal Aus­tausch und Ent­span­nung, mal Kon­zen­tra­ti­on und Leis­tung. Gute Büros schaf­fen beides.

18. Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS), Refurbishing, Digitaler Produktpass, … – was kommt da in Sachen Nachhaltigkeit auf Hersteller und Nutzer zu?

Auf Her­stel­ler und Nut­zer kom­men neue recht­li­che Anfor­de­run­gen, mehr Trans­pa­renz und ver­än­der­te Erwar­tun­gen zu. Gefragt sind Lösun­gen nach dem Prin­zip „Nut­zen statt Besit­zen“: Rück­nah­me, Wie­der­auf­be­rei­tung und Miet­mo­del­le. Mit S:ircle ver­folgt die Sedus Stoll Grup­pe, zu der die drei Kern­mar­ken Sedus, Klöber und S³ Advice gehö­ren, einen ganz­heit­li­chen Ansatz.

19. Was tut die Sedus Stoll Gruppe für die Umwelt?

Die Sedus Stoll Grup­pe ver­bin­det Umwelt­schutz mit unter­neh­me­ri­scher Ver­ant­wor­tung. Zwei Drit­tel des Gewinns der Grup­pe flie­ßen an die Stoll VITA Stif­tung und die Karl Brö­cker Stif­tung und damit unter ande­rem in Umwelt- und Bil­dungs­pro­jek­te. Gleich­zei­tig arbei­ten wir an Kli­ma­neu­tra­li­tät, ent­wi­ckeln Pro­duk­te nach einem Green Codex und för­dern mit „Wil­der­ness Inter­na­tio­nal“ und „Klim“ kon­kre­te Umweltinitiativen.

20. Hat das Mieten von Lösungen das Potenzial, im Büro das neue Kaufen zu werden?

Mie­ten wird Kau­fen nicht voll­stän­dig erset­zen, aber deut­lich an Bedeu­tung gewin­nen. Ent­schei­dend sind ganz­heit­li­che Model­le: Rück­nah­me, Wie­der­auf­be­rei­tung, die Kom­bi­na­ti­on aus neu­en und erneu­er­ten Pro­duk­ten sowie fle­xi­ble Mietlösungen.

Bei der Gestaltung des se:café wooden chair spielte die Historie von Sedus eine zentrale Rolle. Die lange Tradition in der Möbelfertigung, die sich durch handwerkliche Präzision und Innovationsgeist auszeichnet, war für Designer Konstantin Thomas ausschlaggebend. Abbildung: Sedus

Bei der Gestal­tung des se:café woo­den chair spiel­te die His­to­rie von Sedus eine zen­tra­le Rol­le. Die lan­ge Tra­di­ti­on in der Möbel­fer­ti­gung, die sich durch hand­werk­li­che Prä­zi­si­on und Inno­va­ti­ons­geist aus­zeich­net, war für Desi­gner Kon­stan­tin Tho­mas aus­schlag­ge­bend. Abbil­dung: Sedus

21. Wie stellen Sie sich Büros im Jahre 2040 vor?

Das wird sehr stark von der tech­no­lo­gi­schen und gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung abhän­gen. In jedem Fall wer­den wir Men­schen auch 2040 noch sozia­le Wesen sein, die phy­si­sche Orte brau­chen, um in Unter­neh­men zusam­men zu arbei­ten – und da wird auch das Büro noch eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

22. Was Sie schon immer einmal zur Entwicklung der Büroarbeit sagen wollten:

Büro­ar­beit wird sich immer wei­ter ent­wi­ckeln und ver­än­dern, und wir wer­den dafür wei­ter­hin die bes­ten Lösun­gen zur Unter­stüt­zung anbie­ten. Ver­än­de­run­gen in der Arbeits­welt – egal wie – sind für unse­re Bran­che die Gele­gen­heit, die neu­en Gege­ben­hei­ten opti­mal vorwärtszubringen.

23. Wo sehen Sie das größte Potenzial für KI in der Büromöbelbranche?

Das größ­te Poten­zi­al liegt dar­in, Kom­ple­xi­tät schnel­ler beherrsch­bar zu machen. KI kann Bedürf­nis­se frü­her erken­nen, Pla­nung und Pro­zes­se ver­bes­sern und indi­vi­du­el­le Lösun­gen effi­zi­en­ter ent­wi­ckeln. Ent­schei­dend ist, dass sie den Men­schen unter­stützt und nicht den gesun­den Men­schen­ver­stand ersetzt.

24. Was halten Sie von New Work?

New Work ist kei­ne neue Idee, son­dern eine Idee, die heu­te Rea­li­tät wird. Arbeit soll Sinn stif­ten und Ent­wick­lung ermög­li­chen. Dafür braucht es die rich­ti­ge Kul­tur und Räu­me, die Men­schen wirk­sam unter­stüt­zen. Genau dar­in sehen wir unse­re Auf­ga­be: Arbeits­wel­ten zu schaf­fen, die Lebens­qua­li­tät fördern.

25. Der Gen Z rate ich, …

… die Balan­ce nicht zu ver­lie­ren. Digi­ta­le Kom­pe­tenz ist wich­tig, aber ech­te Bezie­hun­gen ent­ste­hen im per­sön­li­chen Aus­tausch. Des­halb: öfter ana­log, häu­fi­ger gemein­sam und bewusst Zeit mit Men­schen verbringen.

26. Woran arbeiten Sie gerade?

An unse­rer Stra­te­gie für die nächs­ten drei Jahre.

27. Ihr größter Erfolg?

Ver­mut­lich, dass ich mei­ne täg­li­che Lauf­rou­ti­ne wirk­lich durchhalte.

28. Der größte Misserfolg?

Dass ich es nie geschafft habe, Kla­vier­spie­len zu beherrschen.

29. Insta oder Linkedin oder …?

Lin­ke­din.

30. Lesen Sie noch Gedrucktes?

Bücher immer, den Rest zu 100 Pro­zent digital.


PRIVATES

31. Was würden Sie als „König von Deutschland“ zuerst ändern?

Dass es kei­ne Köni­ge gibt – ich bin ein Fan unse­rer Demokratie.

32. Was würden Sie gern können?

Kla­vier­spie­len.

33. Wo würden Sie am liebsten leben?

Ich habe das Glück, dass ich dort lebe, wo ich es möchte.

34. Wobei können Sie gut entspannen?

Beim Golf­spie­len.

35. Ihr ursprünglicher Berufswunsch?

Schrei­ner – bin ich auch geworden.

36. Ihre Hauptcharaktereigenschaften?

Ziel- und lösungsorientiert.

37. Ihre Superkraft?

Beruf­lich: unser Team. Pri­vat: mei­ne Familie.

38. Ihre Hobbys oder Leidenschaften?

Kochen und Golfen.

39. Ihre drei Dinge für die einsame Insel?

Rück­flug­ti­cket, Lage­kar­te und Satel­li­ten­te­le­fon – da bin ich eher pragmatisch.

40. Ihr Lieblingskünstler?

Cas­par David Friedrich.

se:mission öffnet sich nach vorne, fast wie eine Geste der Begrüßung. Er wirkt leicht und modern, gleichzeitig vermittelt er ein Gefühl von Geborgenheit. Abbildung: Sedus

se:mission öff­net sich nach vor­ne, fast wie eine Ges­te der Begrü­ßung. Er wirkt leicht und modern, gleich­zei­tig ver­mit­telt er ein Gefühl von Gebor­gen­heit. Abbil­dung: Sedus

41. Ihr Lieblingsbuch?

Aktu­ell lese ich „300 Män­ner“ und fin­de es ganz span­nend. Ansons­ten habe ich nicht „Das Lieblingsbuch“.

42. Ihr Lieblingsgericht?

Ita­lie­nisch oder Chi­ne­sisch, je nach Lau­ne und Gelegenheit.

43. Ihr Lieblingsgetränk?

Ein guter Weiß­wein – ger­ne auch von deut­schen Winzern.

44. Ihre Lieblingsweisheit?

Beruf­lich: Klar­heit vor Harmonie.

45. Haben Sie ein Lebensmotto?

Am Ende wird alles gut!

46. E-Auto oder Verbrenner, E-Bike oder …?

Aktu­ell Hybrid, also bei­des. Ein E-Bike ist nicht meins.

47. Für welchen Sportverein jubeln Sie?

FC Bay­ern München.

48. Zu welcher Band gehen Sie ins Konzert?

Fan­ta 4: Der letz­te Bus.

49. Strand oder Berge?

Mehr Strand als Ber­ge – aber ich mag beides.

50. Und Ihre Uhr: analog oder digital?

Je nach Situa­ti­on, aber immer „mit“.

Daniel Kittner ist Vorstandssprecher der Sedus Stoll Gruppe. Abbildung: Sedus Stoll Gruppe

Abbil­dung: Sedus Stoll Gruppe

Daniel Kittner

  • Jahr­gang: 1969
  • Geburts­ort: München
  • Höchs­ter Abschluss: Stu­di­um Holz­tech­nik an der Fach­hoch­schu­le in Rosenheim
  • Beruf­li­che Sta­tio­nen: 1996–1999: Werndl Büro­mö­bel AG, Rosen­heim – Lei­ter Ser­vice, Logis­tik und Qua­li­tät; 2000–2002: WAIKO, Dur­lan­gen – Geschäfts­füh­rer Tech­nik; 2003–2005: Steel­ca­se Werndl AG, Dur­lan­gen und Rosen­heim – Werk­lei­ter; 2006–2010: Steel­ca­se Werndl AG, Strass­burg – Direc­tor Order Ful­fill­ment Euro­pe; 2010–2012: Steel­ca­se Werndl AG, Grand Rapids und Michi­gan, USA – Direc­tor Order Ful­fill­ment North Ame­ri­ca; 2012–2014: Steel­ca­se Werndl AG, Strass­burg – Direc­tor Busi­ness Inno­va­ti­on EMEA; seit 11/2014: Sedus Stoll Grup­pe, Dogern – Vor­stand Tech­nik; seit 01/2023: Sedus Stoll Grup­pe, Dogern – Vor­stand Mar­ke­ting und Ver­trieb und Tech­nik; seit 09/2023: Sedus Stoll Grup­pe, Dogern – Vorstandssprecher

 

Banner Footer 1

Test Half Banner

Banner Footer 2

Test Half Banner

Banner Footer 3

Test Half Banner
Sind Sie sicher, dass Sie diesen Beitrag freischallten wollen?
Verbleibende Freischaltung : 0
Sind Sie sicher, dass Sie Ihr Abonnement kündigen wollen?