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Assmann Electronic DIGITUS: Ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung

Work-Life-Blending: Wenn Berufs- und Privatleben verschmelzen

Der Scha­len­stuhl K+N Nook.Shell von König + Neurath bil­det ein neu­es Lebens­ge­fühl ab. Doch ist das Ver­schmel­zen von Woh­nen und Arbei­ten der Grund für die wach­sen­de Beliebt­heit von Scha­len­stüh­len oder schlicht ihr äußerst kom­for­ta­bles Sitzgefühl?

Wohnen und Arbeiten verschmelzen immer mehr miteinander. Abbildung: König + Neurath

Woh­nen und Arbei­ten ver­schmel­zen immer mehr mit­ein­an­der. Abbil­dung: König + Neurath

Wie auch immer die Ant­wort aus­fällt: König + Neurath hat mit dem K+N Nook.Shell eine attrak­ti­ve Vari­an­te auf den Markt gebracht, die sich für das Büro und das Zuhau­se glei­cher­ma­ßen eig­net – und sich für eine Viel­zahl von Vor­lie­ben kon­fi­gu­rie­ren lässt.

Die neue Rolle des Büros

Heu­te wird das Leben nicht mehr so streng wie in den Wirt­schafts­wun­der­jah­ren oder noch zum Aus­gang des Jahr­tau­sends in Arbeit und Frei­zeit unter­teilt. Es besteht viel­mehr aus der Sum­me ver­schie­de­ner Tätig­kei­ten. Pri­vat- und Arbeits­le­ben ver­schmel­zen immer stär­ker mit­ein­an­der. Das renom­mier­te Zukunfts­in­sti­tut spricht vom Work-Life-Blen­ding, König + Neurath unter­schei­det bei der Ana­ly­se der Arbeits­kul­tur sei­ner Kun­den ver­schie­de­ne Work-Life-Modelle.

Als Vollpolstervariante passt der Schalenstuhl ebenfalls in Konferenzbereiche (Tisch hier: Talo.You Konferenz). Abbildung: König + Neurath

Als Voll­pols­ter­va­ri­an­te passt der Scha­len­stuhl eben­falls in Kon­fe­renz­be­rei­che (Tisch hier: Talo.You Kon­fe­renz). Abbil­dung: König + Neurath

Ganz gleich, wie die Gewich­tung aus­fällt, das Büro erhält beim Remo­te Working eine neue Rol­le. Es wird zur Kul­tur­mei­le des Unter­neh­mens, so das Zukunfts­in­sti­tut – also dem Ort, an dem das Wir-Gefühl der Beleg­schaft ent­steht. Der Raum, in dem Kol­la­bo­ra­ti­on und Co-Krea­ti­on statt­fin­den, darf und soll Sinn­zu­sam­men­hän­ge abbil­den. Was impli­ziert das für die Einrichtung?

Multifunktionale Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten

Für König + Neurath ist die Ein­füh­rung des K+N Nook.Shell also mehr als die Abrun­dung des Sor­ti­ments von Kon­fe­renz- und Besu­cher­stüh­len. Sie ist eine wei­te­re Gele­gen­heit, Büro­ein­rich­tern rele­van­tes Design mit Mehr­wert anzubieten.

Der Scha­len­stuhl lässt sich viel­fäl­tig kon­fi­gu­rie­ren, wobei die Rücken­scha­le in drei Vari­an­ten (Kunst­stoff- und zwei Pols­ter­va­ri­an­ten) und zwei Far­ben (Schwarz und Weiß) erhält­lich ist. Die Gestell­for­men rei­chen vom Frei­schwin­ger über ein zen­tra­les Vier­fuß­ge­stell bis zur höhen­ver­stell­ba­ren Kon­fe­renz­va­ri­an­te mit Fuß­kreuz oder als Coun­ter­stuhl in ver­schie­de­nen Far­ben. Far­be und Mate­ria­li­tät der Pols­ter erlau­ben es, den K+N Nook.Shell in nahe­zu jedes Umfeld har­mo­nisch zu inte­grie­ren. Sei es am hei­mi­schen Ess­tisch, der zum Arbeits­platz umfunk­tio­niert wird, in die Cowor­king-Area des Start-ups, reprä­sen­ta­ti­ve Kon­fe­renz­räu­me oder das Arbeits- und Gäs­te­zim­mer zu Hause.

Qualität „Made in Germany“

Was den K+N Nook.Shell vom Gros der zahl­rei­chen Scha­len­stüh­le unter­schei­det, die den Möbel­markt domi­nie­ren, ist die beson­de­re König + Neurath-Qua­li­tät: Der aus­schließ­lich in Deutsch­land gefer­tig­te Stuhl ver­fügt optio­nal über eine Wipp­me­cha­nik, die das Sitz­ge­fühl opti­miert. Mit Rol­len und Gas­fe­der-Höhen­ver­stel­lung ver­fügt er über wei­te­re Ele­men­te, die ein Büro­stuhl braucht. Damit wird das Arbei­ten beque­mer und fle­xi­bler im Home­of­fice – genau­so wie in infor­mel­len Meetingbereichen.

Der K+N Nook.Shell lässt sich in nahezu jedes Umfeld harmonisch integrieren. Abbildung: König + Neurath.

Der K+N Nook.Shell lässt sich in nahe­zu jedes Umfeld har­mo­nisch inte­grie­ren. Abbil­dung: König + Neurath.

Fle­xi­ble Nut­zungs- und Kon­fi­gu­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten sind auch der Schlüs­sel zu sei­ner Nach­hal­tig­keit: Wenn sich der per­sön­li­che Geschmack ändern soll­te, lässt sich auch sein Design wie­der umge­stal­ten. Defek­te Tei­le kön­nen ein­fach erneu­ert wer­den. Und falls er in vie­len Jah­ren den­noch sein Lebens­en­de erreicht, dann las­sen sich die Ein­zel­tei­le sor­ten­rein tren­nen und in den Wert­stoff­kreis­lauf zurückführen.

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